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Zirkoniumoxid auch für den Frontzahnbereich August 24, 2008

Posted by toebi in Uncategorized.
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Gute Ergebnisse dank großer Lichtdurchlässigkeit – so die DZW

Das große Interesse am Vortrag „Zirkoniumoxid ist nicht gleich Zirkoniumoxid“ des Münchener Materialkundlers Dr. Dipl.-Ing. Peter Schubinski bei der 37. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie Ende Mai in Stuttgart hat einmal mehr gezeigt, wie aktuell dieses Thema ist. Angesichts der vielen Anbieter dieser Keramik fällt eine Beurteilung der qualitativen Materialunterschiede oftmals schwer. Schubinskis Empfehlung: Um Risiken auszuschließen, sollten ausschließlich Produkte von Herstellern mit langjähriger Erfahrung genutzt werden, deren Qualität durch eine Vielzahl klinischer Studien belegt wird – wie beispielsweise Lava Zirkonoxid (3M Espe, mit deutschem Sitz in Seefeld).

Die unterschiedliche Leistungsfähigkeit von Zirkonoxid-Rohlingen ist ungeachtet der Übereinstimmung ihrer chemischen Zusammensetzung von zahlreichen Faktoren im Herstellungsprozess abhängig. Diese Faktoren beeinflussen im Wechselspiel Passgenauigkeit, Transluzenz, Festigkeit und Langlebigkeit von Zirkonoxidversorgungen. Von maßgeblicher Bedeutung hierfür sind zum Beispiel die Qualität des verwendeten Zirkonoxid-Rohstoffs hinsichtlich Korngrößen und deren Verteilung, eine exakte Steuerung der Vorsinterungs- und Sinterparameter sowie die homogene Verdichtung des Materials im Pressprozess. Lava Zirkonoxid überzeugt in jeder Hinsicht, da sämtliche Kriterien bei der Rohlingherstellung berücksichtigt werden und optimal aufeinander abgestimmt sind.

Die gute Qualität von Kronen und Brücken aus Lava wird durch zahlreiche Untersuchungen renommierter Wissenschaftler und Kliniker belegt. So verzeichnete beispielsweise Prof. Dr. Peter Pospiech in Zusammenarbeit mit Dr. Frank P. Nothdurft und Dr. Patrick R. Rountree im Rahmen seiner im Oktober 2000 begonnenen klinischen Beurteilung bezüglich der Langlebigkeit von Lava-Brücken im Seitenzahnbereich sowohl nach einem Beobachtungszeitraum von drei als auch von fünf Jahren eine Ausfallquote von 0 Prozent. Und auch in ästhetischer Hinsicht zeigen Restaurationen aus Lava Zirkonoxid dank einer hohen Lichtdurchlässigkeit optimale Ergebnisse.

Zu den wesentlichen Qualitätsmerkmalen gehört aber insbesondere auch die Passgenauigkeit. Untersuchungen unterscheiden in diesem Zusammenhang je nach Messmethode beispielsweise zwischen Randspalt sowie absolutem, vertikalem und horizontalem Randspalt. Verschiedene Studien, die unter anderem an den Universitäten Frankfurt (Main) und Iowa durchgeführt wurden, bescheinigen Lava-Restaurationen unabhängig von der Messmethode ausgezeichnete Passungen. Diese Passung wird ermöglicht durch die Homogenität des Lava Zirkonoxids sowie die hohe Präzision des gesamten CAD/CAM-Systems von 3M Espe.

Dank kontinuierlicher Weiterentwicklung entspricht dies stets dem aktuellen Stand des technisch Möglichen und setzt mit Innovationen wie dem anlässlich des Chicago Midwinter Meeting im Februar 2008 vorgestellten neuen Lava Chairside Oral Scanner C.O.S. für die abdruckfreie Praxis neue Maßstäbe.

Dr. Christiane Funk, München

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