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Alumni-Seite gestartet März 28, 2007

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über http://www.zm-Berlin.de landet man auch bei der Almuni-Fraktion und zwar hier: 

Dank gilt Ingma:
Alumnus, m. pl. -ni, kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „der Zögling“, wörtlich „der Genährte“, von alere, „ernähren“. Heute ist der Alumnus Absolvent einer Hochschule oder Stipendiat einer Förderorganisation, und weil darunter auch viele Frauen sind, wird die weibliche Form entsprechend gebildet: Alumna, f., pl. -nae.

Nun ist es soweit: keine grünen Heftchen mehr, keine schwarzen Anzüge einmal die Woche, keine „richtigen, aber falschen Antworten“, keine Punkte und Zusatzleistungen, keine KONSpirativen Gespräche, Zeittestate – nur feiern, feiern, feiern… Diesmal müssen wir uns den Grund nicht ausdenken, wir haben es wirklich verdient!!!

Und was dann? – Arbeiten, arbeiten, arbeiten…? Schnell den Uni-Alltag und die Identifikation vergessen? Und haben wir überhaupt welche..?
Wie wäre es denn, sich in einer Reihe mit den berühmten Kindern unserer alma mater zu fühlen, auf dem Laufenden zu bleiben, eigene Praxiserfahrungen auszutauschen, ab und zu alte Freunde zu treffen und neue Bekanntschaften zu machen, die Option bzw. den Zwang zur beruflichen und wissenschaftlichen Weiterbildung wahrzunehmen? Mit anderen Worten die Verbindung zwischen dem ehemaligen Schüler oder der Schülerin (wir) und dem (unserem) Lehrer oder der Lehrerin – zwischen der Universität und ihren Alumnis weiter bestehen zu lassen.

Davon können dann beide profitieren – jeder durch die Erfahrungen des anderen. Dadurch entsteht wieder neues Wissen und innovative Lehre – zum Nutzen folgender Generationen. Jeder kann diese Wahl selber treffen. Alumnis sind ein fester Bestandteil des Unilebens an vielen Universitäten all around the world.

Was ist mit uns? Die Existenz von so einem Absolventenclub ist an vielen Universitäten leider noch nicht gegeben, aber irgendwann muss man ja mal anfangen, oder? Wenn nicht wir, dann wer? Und wenn nicht jetzt, dann wann?
// yevid

Äußert Eure Meinung dazu! i_dee@web.de

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Digitale Verfahren für eine bessere zahnärztliche Diagnostik März 27, 2007

Posted by toebi in Uncategorized.
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Bildgebende digitale Verfahren in der zahnärztlichen Diagnostik waren das beherrschende Thema der Pressekonferenz von Dürr Dental anlässlich der 32. Internationalen Dental-Schau am 20. März 2007. Vertreter aus Wissenschaft, Produkt­management und Praxis erläuterten die neuesten Entwicklungen auf diesem Feld aus unterschiedlichen Perspektiven. Besondere Aufmerksamkeit galt dabei dem Fluoreszenzsystem VistaProof zur Kariesdiagnose.  

„Wir bieten Lösungen an, die wirtschaftlich, zuverlässig und einfach zu bedienen sind“ sagte Walter Dürr, der es sich als Geschäftsführer von Dürr Dental nicht nehmen ließ, die Fachjournalisten persönlich zu begrüßen. 

Die vielfältigen Möglichkeiten, die sich mit digitalen bildgebenden Verfahren erschließen, stellte Privatdozent Dr. Dirk Schulze von der Universität Freiburg vor. „Seit der Erfindung des Röntgens hat sich dieses Verfahren in der Medizin und speziell auch in der Zahnmedizin als eine wichtige Diagnosemethode etabliert – zunächst als analoges Verfahren in Verbindung mit der Nassentwicklung. Über die Jahre wurden Bildqualität und Schnelligkeit entscheidend verbessert. Seit einigen Jahren erlebt nun das digitale Röntgen in den letzten Jahren einen regelrechten Boom“, erklärte Dr. Schulze. 

Anschließend bewertete er die Vor- und Nachteile der verschiedenen digitalen Verfahren: Sensoren mit CCD-Chip bieten den Vorteil einer sofortigen Verfügbarkeit digitaler Bilder. Allerdings empfinden manche Patienten die relativ großen und sperrigen Sensoren im Mund als unangenehm – schlimmstenfalls bis zum Würgereiz. Die in der Speicherfolientechnik eingesetzten Folien gleichen in dieser Hinsicht eher dem konventionellen Film, sind biegsam und werden daher vom Patienten besser akzeptiert. 

Für die zahnärztliche Diagnose sind die Speicherfolien in allen dentalen Formaten verfügbar. Immer wichtiger wird dabei in der Zukunft die digitale Bildverarbeitung, denn die mit unterschiedlichen hochauflösenden Bildempfängern erzeugte Bildqualität bietet sehr viel mehr, als das menschliche Auge zu sehen vermag. Intelligente Softwarefilter verarbeiten diese digitalen Bilder mit 16 bit oder 65.000 Graustufen. „Diese Filter“, so Dr. Schulze, „stellen zur Ansicht auf dem Monitor gerade diejenigen Strukturen heraus, die für die jeweilige Fragestellung relevant sind.“ 

Als ein Werkzeug nutzt moderne Software dafür die so genannte Fast-Fourier-Transformation: Die Voraussetzung sind digitale Bilder mit einer Auflösung von mindestens zwanzig Linienpaaren pro Millimeter, d.h.: Eine Linie mit einer Breite von 25 Mikrometern ist zwischen zwei dunkleren Linien derselben Breite noch unterscheidbar. Die digitale Darstellung erfolgt dabei mit 16 bit und 65.636 verschiedenen Grauwerten. In diesen hochaufgelösten Bildern wird nun von der Software nach Strukturen gesucht, die einem bestimmten Krankheits­bild entsprechen – zum Beispiel einer Karies oder einer Parodontitis. Anschließend werden die charakteristischen Grauwerte verstärkt, so dass die entsprechende „Karies-Graustufen-Struktur“ bzw. „Parodon­titis-Graustufen-Struktur“ für das menschliche Auge erkennbar ist. So kann praktisch vorab zum Beispiel auf Kariesdiagnose oder auf Paro-Diagnose oder auch auf Endo-Diagnose „geeicht“ werden. Dafür wird dem Programm eine „Vorstellung“ vermittelt, wie sich etwa Karies, Parodontitis oder entzündliche Erscheinungen im apikalen Bereich im Allgemeinen im Röntgenbild darstellen. 

Armin Bantle, Leitender Produktmanager für bildgebende Verfahren bei Dürr Dental, nahm den Faden auf und berichtete speziell über aktuelle Fortschritte in der digitalen Radiographie mit neuester Speicherfolientechnologie. „Die Leistungsfähigkeit dieses Verfahrens haben kürzlich Studien der Universität Leuven eindrucksvoll belegt“, erläuterte Bantle. „Während nach den Erfahrungswerten von Zahnärzten im Allgemeinen Feilen der Größen ISO 12, allerhöchstens ISO 10, sichtbar sind, schafft es der VistaScan von Dürr Dental in Kombination mit einem Endo-Filter aus dem zugehörigen Software-Paket DBSWIN sogar, eine ISO-06-Feile sicher erkennbar zu machen.“ Eine weitere Studie hatte die Güte der Kontrolle von Wurzelkanal­füllungen zum Gegenstand. Digitale Sensoren, 3D-Röntgen, der konventionelle Film sowie zwei Speicherfoliensysteme (unter anderem wiederum VistaScan) wurden darauf getestet, wie gut sie in bestimmten Abständen zum Apex den Wurzelkanal darstellen konnten. Dabei schnitten die digitalen Sensoren und die Speicherfolientechnik besser ab als das analoge Verfahren; im „Gesamt-Vergleich“ erwies sich VistaScan als das bessere System und das 3D-Röntgen lieferte zwar dreidimensionale Bilder; diese konnten jedoch in der diagnostischen Schärfe mit den anderen digitalen Verfahren nicht mithalten. 

„Aufgrund der ausgewiesenen Bildqualität, gepaart mit den bekannten Bedienungs- und Anwendungsvorteilen, und seiner unschlagbaren Wirtschaftlichkeit“, stellte Armin Bantle fest, „ist VistaScan in der Lage, den analogen Film nun allumfassend zu ersetzen. Als neuen Star der Produktfamilie präsentiert Dürr Dental auf der IDS den VistaScan Perio.“ Er biete die richtigen Antworten auf die zentralen Fragen, die den Zahnarzt bei der Digitalisierung seiner Praxis beschäftigen:

  1. Ist die Bildqualität mindestens ebenbürtig zu derjenigen, die ich vom konventionellen Film gewohnt bin?
  2. Wie kommt mein Team mit der Handhabung zurecht und wo lassen sich die Bildempfänger praktisch platzieren?
  3. Wie ist die Investition in das System betriebswirtschaftlich zu bewerten?

 

Darüber hinaus stehen gerade Speicherfoliensysteme heute in einer Vielfalt zur Verfügung, die der Praxis eine wirklich individuelle Auswahl ermöglichen. So bietet der neue VistaScan Plus bei der Digitalisierung aller intra- und extraoralen Formate nun eine integrierte Löschfunktion an. Damit stellt das Löschen belichteter Speicherfolien vor der Wiederverwendung keinen Extra-Arbeitsgang mehr dar – ein echtes Plus in der Handhabung. 

Allen Systemen von Dürr Dental gemein sind die gute Vernetzbarkeit über die Software DBSWIN – auch zur digitalen Patientenverwaltung – und die Unterstützung des medizinischen „Software-Goldstandards“ DICOM. So können ohne weiteres eine Röntgenaufnahme aus der eigenen Praxis, ein Computertomogramm aus der Spezialklinik und Kommentare bzw. Diagnosetexte zu einer Datei zusammengefasst, an Kollegen und Gutachter verschickt und anschließend diskutiert werden.  

Trotz der heutigen diagnostischen Chancen des digitalen Röntgens sind dem Verfahren grundsätzlich Grenzen gesetzt. Dies betrifft unter anderem das Erkennen von Fissuren- und Okklusalkaries. 

Enorme Verbesserungen bei der Diagnose verspricht das neue VistaProof System. Damit hat erstmals ein Fluoreszenzverfahren zur Kariesdiagnose Praxisreife bewiesen. Wie dieses neue System funktioniert, erläuterte Dr. Frank Zimmermann, Produktmanager Zahnerhaltung bei Dürr Dental: VistaProof arbeitet mit violettem Licht im 405-Nanometer-Bereich. Es wird von Dioden erzeugt und regt die Porphyrine, Stoffwechselprodukte kariogener Bakterien, zur Fluoreszenz an. Diese Methode macht auch für das Auge Karies in Fissuren oder auf den Glattflächen sichtbar. „Damit steht eine sehr sichere und effiziente Methode zur Kariesdiagnose zur Verfügung“, sagte Dr. Zimmermann. „Im Gegensatz zum Screening wird auch Karies erfasst, die zuvor visuell und taktil nicht erkannt werden konnte.“ Vorraussetzung ist lediglich eine vorherige PZR. 

Dabei dauert ein Durchgang mit VistaProof nicht länger als das klassische Verfahren mit dem Spiegel. Die Diagnose erfolgt am Monitor mit Hilfe der passenden Software anhand eines Fluoreszenzbildes: Gesunder Zahnschmelz wird grün und aktive Karies leuchtend rot dargestellt. Bei der Diagnose spielt die passende Software eine wichtige Rolle. Sie hebt die Kariesläsionen farblich hervor und definiert auf einer Skala von 0 bis 5 deren Kariesaktivität – Orientierungshilfe für die erste therapeutische Einschätzung: beob­achten, remineralisieren oder invasiv behandeln.  

Anhand von Fallbeispielen zeigte Dr. Zimmermann die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Fluoreszenzkamera. Wie Studien an den Universitäten Bonn, Bern und Würzburg ergeben haben, bewährt sich VistaProof auch bei der Diagnose von Plaque und bei der fluoreszenzkontrollierten chirurgischen Entfernung von Karies FACE (fluorescence aided carious excavation). „Mit VistaProof verfügt der Zahnarzt über ein Instrument, das die konventionelle Röntgendiagnose nicht nur ergänzt, sondern darüber hinaus auch in schwierigen Fällen eine hervorragende Hilfe ist“, fasste Dr. Zimmermann seine Aus­führungen zusammen.

IDS habe endlich fertig: März 25, 2007

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 SCHLUSSBERICHT zur IDS – 32. Internationale Dental-Schau – 2007 in Köln

Führende Dentalmesse der Welt bricht alle Rekorde: Mehr Besucher, Aussteller und Fläche

100.000 Besucher* (150 Länder); 1.742 Aussteller (54 Länder); 130.000 m²

IDS-Teilnehmer begeistert von Angebot, Besuchermenge und -qualität  

Mit einem erneuten Besucherzuwachs, um rund 6 Prozent auf nun nahezu 100.000*, ging heute in Köln nach fünf Tagen die IDS – 32. Internationale Dental-Schau –, die weltgrößte Messe für Zahnmedizin und
Zahntechnik, zu Ende. Sie ist höchst
international: 35 Prozent der Fachbesucher kamen aus dem Ausland, aus 150 Ländern. Von den Ausstellern kamen 62 Prozent aus dem Ausland, die Zahl der beteiligten Länder lag bei 54. Damit ist die alle
zwei Jahre in Köln stattfindende IDS auch in
diesem Jahr wieder eine Rekordveranstaltung in allen Belangen: Die Zahl der ausstellenden Unternehmen stieg um exakt 200 Anbieter auf nun 1.742, die Brutto-Hallenfläche von 107.000 auf 130.000
Quadratmeter. „Die Veranstaltung übertrifft jedes Mal
aufs Neue das schon hervorragende Ergebnis der Vorveranstaltung. Besucher und Aussteller sind begeistert von der IDS, nirgendwo treffen sich Angebot und Nachfrage in diesem Umfang und in dieser
Qualität. Auf der IDS kommt die gesamte Branche aus
aller Welt zusammen. Die Veranstaltung ist die unangefochtene globale Leitmesse für Zahnärzteschaft, Zahntechnikerhandwerk, Dental-Industrie und Dentalfachhandel,“ fasste Dr. Martin Rickert,
Vorsitzender des Verbandes der Deutschen Dental-Industrie
(VDDI), zusammen. Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Koelnmesse GmbH, ergänzte: „Die IDS fasziniert ihre Teilnehmer. Aussteller berichten von vollen Auftragsbüchern, Besucher freuen sich über die
umfassende Angebotsbreite und -tiefe. Die neue
Infrastruktur der Koelnmesse mit Südeingang, Boulevard und Piazza hat höchstes Lob bekommen!“

„Der Besuchertraffic war einfach fantastisch!“ fasste ein IDS-Aussteller stellvertretend für viele andere den Ansturm der Besuchermassen zusammen. Aber nicht nur die Quantität stimmte. „Die Qualität
war noch nie so hoch wie bei dieser IDS,“ war bei
vielen Anbietern zu hören. Eine unabhängige Besucherbefragung bestätigt diesen Eindruck: So treffen rund 37 Prozent der diesjährigen IDS-Besucher ausschlaggebend Beschaffungsentscheidungen, 2005
waren es 32 Prozent. Insgesamt sind fast 84 Prozent an
der Beschaffung beteiligt. Alle Berufsgruppen der Branche aus aller Welt seien vor Ort gewesen, hieß es an den Ständen. Die größten Gruppen kommen laut Befragung aus den Zahnarztpraxen, aus
Dentalhandel, Dentalindustrie und Dentallabor, aber auch
Schule und Universität sind sehr gut vertreten. Über 33 Prozent der Befragten sind Mitglieder von Geschäfts-, Unternehmens- oder Betriebsleitungen.

Mehr als 81 Prozent der Besucher waren mit dem Ausstellungsangebot zufrieden bzw. sehr zufrieden, fast alle gaben der IDS die Note „Empfehlenswert“: 96 Prozent sagten, „auf jeden Fall“ oder
„wahrscheinlich“ einem guten Geschäftsfreund den Besuch auf
der IDS zu empfehlen. Rund 80 Prozent wissen schon jetzt, dass sie „sicherlich“ bzw. „wahrscheinlich“ 2009 zur nächsten IDS wieder kommen werden.

IDS 2007 die internationalste aller Zeiten – Aussteller mit Top-Umsatz
„Die IDS war in diesem Jahr so international wie noch nie!“ Diese Einschätzung eines Ausstellers fand breite Zustimmung. Die offiziellen Zahlen bestätigen das: 62 Prozent der Aussteller aus 54
Ländern kamen aus dem Ausland, ebenso 35 Prozent der
Besucher aus 150 Ländern, von Argentinien und Brasilien über Japan und Korea, Ägypten und Südafrika, Australien und Neuseeland, ganz Europa sowie den USA und Kanada. Ein deutliches Wachstum beim
Besuch aus der EU, aus Osteuropa sowie Mittel- und
Südamerika verzeichnet die IDS 2007. Viele Unternehmen stellten ihre Vertriebsteams im Vorfeld noch internationaler auf, einige bereiten dies schon jetzt für die nächste IDS 2009 vor.

Auch unter ökonomischen Gesichtspunkten war die IDS 2007 für viele Unternehmen eine sehr gute Veranstaltung. „Wir haben deutlich mehr Umsatz gemacht als 2005!“ meldeten etliche Aussteller. So hatte
zum Beispiel ein Unternehmen bereits nach dem
zweiten Messetag den Gesamtumsatz der Vorveranstaltung in nahezu Millionenhöhe erreicht. Auch als Kommunikations- und Kontaktforum bestätigte die IDS ihren Spitzenstatus. Von guten Neukontakten
sprachen die Aussteller genauso wie von einem hohen
Interesse der Besucher an den Innovationen auf ihren Ständen.

Aussteller und Besucher noch besser auf die Messe vorbereitet
Zu der Rekord-Ausstellungsfläche von 130.000 Brutto-Quadratmetern und den gegenüber 2005 zwei zusätzlichen Hallenebenen 3.2 und 4.2 trugen nicht nur die über 250 Neuaussteller, sondern auch etliche
bisherige IDS-Teilnehmer bei. Die Vergrößerungen
ihrer Stände, die sie für dieses Jahr beschlossen hatten, haben sich durch die Bank gelohnt. „Die größere Aufmerksamkeit war sehr wichtig,“ hieß es. Aber auch die Besucher seien in diesem Jahr noch
besser auf die Messe vorbereitet gewesen, bemerkten
viele Firmen. Dazu hätten vor allem die Online-Angebote, die VDDI/GFDI und Koelnmesse im Vorfeld geboten hätten, beigetragen. Als Beispiele wurden der Online-Shop genauso genannt wie das Tool des
Business-Matchmaking. Sehr zufrieden waren die
IDS-Teilnehmer auch mit dem modernisierten Gelände der Koelnmesse. „Der neue Südeingang ist sehr einladend, die Open Air-Piazza wurde trotz schlechten Wetters gerne und viel genutzt,“ hieß es. Auch
für die Logistik gab es sehr gute Noten.  

BZÄK: Konzept, Internationalität und Größe der IDS sehr gut  
„Ich bin begeistert!“ Mit diesen Worten zog Dr. Dr. Jürgen Weitkamp, Präsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Bilanz der IDS 2007. Gesamtkonzept, Internationalität und Größe der Veranstaltung
seien sehr gut, die IDS sei bis ins Feinste
hervorragend organisiert, ergänzte er. Von den Innovationen seien die Zahnärztinnen und Zahnärzte beeindruckt, berichtete Dr. Weitkamp. Der Kammerpräsident wörtlich: „Es sind vor allem viele kleine
Neuerungen zu entdecken, die unsere tägliche Arbeit
erleichtern!“ Sein Fazit: „Wir können froh sein, dass ein solches Weltereignis in Deutschland stattfindet. Wenn ein Zahnarzt in diesem Jahr nicht hier war, sollte er schon jetzt den Besuch der
Veranstaltung 2009 mit dem Praxisteam einplanen!“ Als
eines der Kernthemen des Informationsaustauschs und der Diskussion auf dem
BZÄK-Gemeinschaftsstand nannte Dr. Weitkamp die aktuelle Lage im deutschen Gesundheitswesen. Die deutschen Zahnärzte hätten sich trotz der ständigen Regulierungswut und Drangsalierung des
Wachstumsmarktes Gesundheit durch die Politik ihre Neugier
und Suche nach Innovationen bewahrt.

VDZI sehr zufrieden mit der IDS 2007
Jürgen Schwichtenberg, Präsident des Verbandes der Deutschen Zahntechniker-Innungen (VDZI), zeigte sich ebenfalls sehr zufrieden mit der IDS: „Die Messe eignet sich optimal zur Präsentation der
Stärken und Leistungen des Zahntechniker-Handwerks in
Deutschland. Sie ist die ideale Informations- und Kommunikationsplattform. Dentechnica-Forum, der Nachwuchswettbewerb um den ,Gysi-Preis’ und das Internationale Zahntechniker-Forum sind absolute
Highlights für den gesamten Berufsstand. Darüber
hinaus ist es uns gelungen, die neue Dachmarke Q-AMZ als umfassenden Qualitätsbegriff für Innungsfachbetriebe branchenweit zu platzieren. Der Zahnarzt weiß, dass das wohnortnahe Labor ihm die gesamte
Palette zahntechnischer Lösungen kombiniert mit
einem hohen Erfahrungsschatz bietet!“

IDS 2007 mit Rekordergebnis – Alle Zahlen auf einen Blick
Die IDS – 32. Internationale Dental-Schau – 2007 in Köln erreichte Rekordzahlen bei den Besuchern, den Ausstellern und der Fläche. Auf einer Brutto-Hallenfläche von 130.000 Quadratmetern (2005:
107.000 Quadratmeter) präsentierten 1.742 Anbieter aus
54 Ländern (2005: 1.542 aus 48 Ländern) die neuesten Produkte und Methoden aus der gesamten dentalen Welt. Darunter waren 664 ausstellende Firmen aus Deutschland sowie 1.078 aus dem Ausland. Neben
Deutschland kamen die größten Beteiligungen aus den
USA mit 186, aus Italien mit 178 und aus der Schweiz mit 69 Anbietern. Die Internationalität lag auf Ausstellerseite bei 62 Prozent.

Schätzungen für den letzten Messetag einbezogen, kamen nahezu 100.000 Fachbesucher aus 150 Ländern* zur Internationalen Dental-Schau, davon rund 35 Prozent aus dem Ausland. Die Zahl der Besucher
insgesamt stieg im Vergleich zu 2005 (Rd. 94.000
Besuche von 77.000 Besuchern) um rund 6 Prozent, die aus dem Ausland um ca. 12 Prozent. Zu den am meisten vertretenen Warengruppen zählten zahnärztliche Spezialgeräte, Handinstrumente, Arbeitsmittel
und Hilfsstoffe für Zahnärzte und Zahntechniker
sowie Zahntechnikgeräte, Desinfektionsgeräte und -zubehör, außerdem Werkzeuge und Dienstleistungen. Alle Zahlen sind nach den Richtlinien der Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und
Ausstellungszahlen (FKM) berechnet und unterliegen
der Kontrolle durch einen Wirtschaftsprüfer (www.fkm.de).

2009 findet die IDS – 33. Internationale Dental-Schau – in Köln von Dienstag, 24., bis Samstag, 28. März, statt. Veranstalter des fachlichen Rahmenprogramms werden wieder der Verband Deutscher
Zahntechniker-Innungen e.V. (VDZI), Frankfurt,
(http://www.vdzi.de) und die Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Berlin (http://www.bzaek.de) sein.

Die IDS (Internationale Dental-Schau) findet alle zwei Jahre in Köln statt und wird veranstaltet vom Verband der Deutschen Dental-Industrie e.V., Köln, (http://www.vddi.de) vertreten durch seine GFDI
Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie
mbH, durchgeführt von der Koelnmesse GmbH, Köln.

IDS immer noch nicht zu Ende März 24, 2007

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langsam wird es beschwerlich, sich morgends aus den Federn. Deshalb haben wir mal schnell ein paar Fotos upgeloaded und zwar hier

zu mehr sind wir nach kurzen Nächten und langen Tagen irgendwie nicht mehr fähig 😉

Pelton & Crane März 21, 2007

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Danaher, Mutterkonzern von KaVo hat nun mit Pelton & Crane den dritten Hersteller für zahnärztliche Behandlungsstühle im Portfolio. In einer fast zweistündigen Pressekonferenz stellten sich die einzelnen Geschäftsbereiche vor…..

more soon! 

Heraeus mit einer Fülle von Neuheiten März 20, 2007

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Neues Implantatsystem, neuer CAD/CAM neues Bond, es geht rund im Hause heraeus Kulzer: jede Menge Neuheiten wurden soeben auf der Pressekonferenz vorgestellt:

mor soon! 

GIC: Amalgam überlegen? März 20, 2007

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GC stellte soeben in der Pressekonferenz neben dem Touth Mousse Nachfolger auch den neuen Glasionomerzement Fuji IX vor. Laut Prof. Elmar Reich ist dieses neue Material laut einer 6-Jahres-Studie von Francken herkömmlichen Amalgamfüllungen überlegen.

Dentsply präsentiert neuen Goldstandard März 20, 2007

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Bei der IDS-Pressekonferenz stellte die Firma Detry-Dentsply ihre neuen Adhäsive vor:

XP-bond

und

 Xeno V 

beide gelten, so Dentsply als besonders unempfindlich gegenüber Behandlungsfehler und haben einen hohen „Verzeihungseffekt“

more soon 

Fundsachen: auch Promis dürfen zum Zahnarzt März 11, 2007

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ein Blick zu youtube lohnt sich immer wieder, wie auch in diesem Fall (Al Bundy)

Moderne Verblendsysteme – Schichttechnik und alternative Verfahren – ein Schwerpunktthema der IDS März 10, 2007

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Kunst in Keramik Bis zur IDS wollen wir tagesaktuell neue Infos zu dieser großen Veranstaltung posten: Zahnersatz wird immer schöner – dank Keramik! Ihre Verwendung in der Zahnheilkunde ist eine Erfolgsgeschichte, denn für ein perfektes Erscheinungsbild prothetischer Versorgungen sowie für eine größtmögliche Körperverträglichkeit bieten Werkstoffe aus dieser Gruppe hervorragende Voraussetzungen. Und immer mehr Patienten wünschen die ästhetische Verblendung von Kronen- und Brückengerüsten. Idealerweise sind verblendete Restaurationen von natürlichen Zähnen nicht mehr unterscheidbar. Dieser hohe Anspruch lässt sich unter Verwendung aufeinander abgestimmter keramischer Massen erfüllen. Der aktuelle Entwicklungsstand der heute verfügbaren Systeme ist auf der IDS – Internationale Dental-Schau – in Köln (20. bis 24. März 2007) zu sehen.Moderne Kronen- oder Brückengerüste aus Legierungen oder keramischen Werkstoffen benötigen zu ihrer ästhetischen Vervollkommnung eine perfekt auf die natürliche Zahnfarbe abgestimmte Aufbrennkeramik. Ebenso wichtig ist die exakte Übereinstimmung mit den Gerüsten in werkstofflichen Parametern, beispielsweise im Wärmeausdehnungskoeffizient. Diese verschiedenartigen Aufgaben erfüllen keramische Verblendmaterialien in besonderer Weise. Praktisch zu allen zahntechnischen Gerüstwerkstoffen – diverse aufbrennfähige Legierungen oder Keramiken – sind inzwischen kompatible Verblendkeramik-Systeme geschaffen worden, die auch sehr hohe ästhetische Ansprüche befriedigen können.

Welche aktuellen Trends lassen sich bei innovativen Verblendkeramiken erkennen? Die Entwicklung geht vor allem zu kompletten Systemen, also genau aufeinander abgestimmten Massen, die die erforderlichen Eigenschaften zur Opazität, Fluoreszenz oder Transluzenz einer ästhetisch überzeugenden Verblendung besitzen. Dabei soll der – meist auf Keramik spezialisierte – Zahntechniker nicht durch zu viele Einzelkomponenten überfrachtet werden: Während frühere Keramiksortimente meist aus etwa einhundert bis zweihundert Massen und anderen Komponenten bestanden, wenden sich moderne Systeme einer deutlichen Vereinfachung durch eine intelligente Reduktion der Anzahl der Bestandteile zu.

Außerdem bieten die jeweiligen Hersteller bereits weitgehend ähnlich aufgebaute Keramiksysteme zur Schichtverblendung so verschiedenartiger Gerüstmaterialien, wie die vielen unterschiedlichen Legierungen oder etwa Aluminiumoxid beziehungsweise Zirkonoxid, an. Alternativ zur ästhetisch besonders hochwertigen, aber auch arbeitsaufwendigen und damit teureren Schichtkeramik werden zunehmend Presskeramik-Systeme angeboten, bei denen das erhitzte Material unter Druck in eine Hohlform gebracht wird. Dieses Herstellungsverfahren eignet sich sowohl für eine anschließende Bearbeitung mit Malfarben als auch für das Zurückschneiden und hoch ästhetische Wiederaufschichten („cut-back“-Technik) – je nach Anspruch und finanzieller Situation des Patienten.

Die Verarbeitung von Verblendkeramik wird durch die modernen Systeme wesentlich erleichtert, denn der Zahntechniker kann auf multifunktionale komplexe Massen zurückgreifen, die einfach zu mischen und in genau reproduzierbarer Weise für bestimmte lichtdynamische Effekte einzusetzen sind. Für das zahntechnische Labor bedeutet das weniger kostspielige Vorratshaltung, zügigere Herstellung der Verblendung, schnellere Einarbeitung neuer Mitarbeiter in die Abläufe der Keramikabteilung und vor allem eine Verbesserung bei Qualität und Sicherheit. So entsteht mehr Raum für die Kreativität des erfahrenen Keramikers, der auch zukünftig die Schlüsselrolle bei der kunstvollen Anfertigung ästhetischen Zahnersatzes einnimmt.

Die neuesten Keramik-Systeme werden auf der IDS – Internationale Dental-Schau – in Köln (20. bis 24. März 2007) vorgestellt und geben Zahntechnikern und Zahnärzten ein beeindruckendes Bild von den heutigen Möglichkeiten, prothetische Gerüste ästhetisch und funktional perfekt zu verblenden. Auch die gesamte Bandbreite aktueller Geräte-Systeme, wie computergesteuerte Vakuumbrennöfen oder andere technische Entwicklungen zur Keramikverarbeitung, steht den Fachbesuchern dort zur Information bereit. Die anwesenden Spezialisten der Herstellerfirmen zeigen ihre neuesten Systeme und Technologien. Selbstverständlich bietet die IDS auch die Möglichkeit zu gezielten Fragen und Diskussionen mit den Experten aus der Industrie und Fachkollegen.

„Dem an Keramik interessierten Fachbesucher eröffnet sich während der Internationalen Dental-Schau, der weltgrößten Messe für Zahnmedizin und Zahntechnik, in Köln vom 20. bis 24. März 2007 die beste Gelegenheit, sich in Gesprächen mit Spezialisten von Ausstellerfirmen und erfahrenen Anwendern umfassend über das Spektrum moderner Keramik-Systeme und aktueller Trends ihrer Verarbeitung zu informieren“, sagt Dr. Markus Heibach, Geschäftsführer des VDDI.