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falsche Ärztin jahrelang nicht aufgefallen August 28, 2007

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schreibt ntv:

Als Studentin durchgefallen – Falsche Ärztin in Hamburg

Am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat jahrelang eine angebliche Ärztin ohne nötige Qualifikation Patienten behandelt. Die Frau arbeitete seit März 2003 als Ärztin im Praktikum und seit September 2004 als Assistenzärztin, sagte der Ärztliche Direktor des UKE, Prof. Jörg F. Debatin.

Die Zeugnisse der ehemaligen Medizinstudentin waren gefälscht. Der Schwindel flog wegen Nachfragen der Ärztekammer Hamburg auf. Die angebliche Medizinerin legte nach Debatins Angaben ein Geständnis ab und zeigte sich selbst bei der Staatsanwaltschaft an. Sie wurde sofort vom Dienst suspendiert. Nach ersten Erkenntnissen hat sie keinem Patienten geschadet.

Die Frau im Alter von Anfang 30 sei nie eigenverantwortlich ärztlich im UKE tätig gewesen, sie habe immer unter der Aufsicht eines Fach- oder Oberarztes gestanden, betonte Debatin. „Dabei ist sie nie durch Leistungsdefizite oder unärztliches Verhalten aufgefallen.“ Die mutmaßliche Hochstaplerin sei von Vorgesetzten und Kollegen als fähige Ärztin geschätzt worden, ihre wissenschaftlichen Arbeiten wurden mit Preisen ausgezeichnet.

Debatin nahm die Personalabteilung des UKE in Schutz. Ein Fehlverhalten könne er nicht erkennen, da sämtliche Zeugnisse einschließlich der Approbationsurkunde als gefälschte „Originale“ vorgelegt wurden. Mit solchen Bewerbungsunterlagen hätte er sie auch eingestellt, sagte der Ärztliche Direktor. Die Frau war als Medizinstudentin bei Vorprüfungen durchgefallen und stellte sich die nötigen Bescheinigungen für das weitere Studium selbst aus.
Adresse:
http://www.n-tv.de/844759.html

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nicht immer hält das Rote Licht, was es dem Wandersmann verspricht.. August 28, 2007

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dennoch macht der Stern diese Woche mit einem Laserartikel auf:

 

EXTRA: Pflege fürs perfekte Lächeln

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Laser in der Zahmedizin

Mit Licht gegen Karies

Patientin bei der Laserbehandlung: Mikroexplosionen reißen die Zahnsubstanz mit


Von Ulrich Kraft

Mit gebündeltem Licht entfernt er kleinste Kariesherde und tötet Bakterien in Zahnfleischsaum und Wurzelkanal: Der Laser bereichert die Zahnmedizin – und erspart den Patienten Schmerzen bei der Behandlung.

Die Ohren registrieren als Erstes, dass in Martin Jörgens‘ Zahnarztpraxis etwas anders ist. Denn das durchdringende Surren des Bohrers, das andernorts oft bis ins Wartezimmer zu hören ist, vernimmt man bei ihm nur selten: Der Düsseldorfer Zahnmediziner behandelt seine Patienten mit dem Laser, wann immer es „möglich und vor allem sinnvoll“ ist.

Zum Beispiel bei Kathrin S. Die 33-Jährige hat ein kleines Loch in einem Backenzahn, ein etwas größeres im Nachbarzahn. Martin Jörgens nimmt den Laserkopf aus der Halterung, zuvor hat er seiner Patientin eine örtliche Betäubung gespritzt und sie mit einer dunkel getönten Spezialbrille ausgestattet. „Der Laser arbeitet mit stark gebündeltem, sehr energiereichem Licht“, sagt Jörgens, „das kann die Netzhaut schädigen.“ Dann greift der 43-Jährige zum sogenannten Erbium-Yag-Laser: Er strahlt Licht in einer Wellenlänge ab, die vom Wasseranteil im Zahn aufgenommen wird. Durch den Energieimpuls dehnt sich das Wasser aus, es kommt zu Mikroexplosionen, die winzige Mengen Zahnsubstanz mitreißen.

„Die Karies wird verdampft“

Leiser als Bohren ist Lasern nicht. Im Gegenteil, die kleinen Explosionen knattern so laut, dass man fast glauben könnte, in Martin Jörgens‘ Behandlungszimmer stünde ein Maschinengewehr. Dank Schallschutz in den Ohren bekommt Kathrin S. davon kaum etwas mit, und schmerzverursachende Schwingungen wie beim Bohrer entstehen gar nicht erst: „Da die Karies verdampft wird, ohne dass man den Zahn berührt, treten kaum Vibrationen auf“, erläutert Jörgens.

Aus einem weiteren Grund verursacht Lasern deutlich weniger Schmerzen: Die Geräte arbeiten nicht kontinuierlich, sondern gepulst, das heißt, sie blinken bis zu zehntausendmal pro Sekunde. Damit strahlen sie zu kurz, als dass der Zahnnerv sie registrieren und dem Körper „Schmerz“ melden könnte.

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Weil die Behandlung dennoch nicht immer vollkommen schmerzfrei ist und das Füllen des Lochs wehtun kann, gibt Martin Jörgens seinen Patienten dennoch eine lokale Betäubung. Trotz aller Vorzüge können selbst modernste Laser den Bohrer nicht ganz ersetzen, erkennt Jörgens: „Bei starker Karies muss man nach wie vor mit dem Bohrer ran.“

An mechanischer Arbeit führt kein Weg vorbei

Auch bei der Wurzelkanalbehandlung führt an mechanischer Arbeit kein Weg vorbei: Wenn Keime in die Zahnhöhle eingedrungen sind und die Entzündung über das Zahnmark auf die Wurzel übergreift, muss der Zahnarzt die Wurzelkanäle mit winzigen Handfeilen oder rotierenden Spezialinstrumenten erweitern. Bevor er den entzündeten Kanal mit einer Füllung verschließt, müssen die Keime darin vernichtet werden, sonst würde die Infektion nicht abheilen.

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Zahnarztpraxen mit Laser

Die Deutsche Gesellschaft für Laserzahnheilkunde e.V. nennt auf Anfrage Adressen von Spezialisten. Kontakt: Geschäftsstelle der Deutschen Gesellschaft für Laserzahnheilkunde e.V., Universitätsklinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventive Zahnheilkunde, Pauwelsstr. 30, 52074 Aachen, Tel.: 0241/808 81 64, speck@dgl-online.de, www.dgl-online.de

 

Traditionell spült der Zahnarzt das Loch mit desinfizierenden Lösungen. Der Dresdner Zahnmediziner Thomas Pilling benutzt lieber den Strahl eines Diodenlasers: „Untersuchungen zeigen, dass sich so fast 100 Prozent der Keime abtöten lassen“, erläutert Pilling.

Mit Diodenlasern lässt sich auch die bei Erwachsenen häufigste Ursache für den Verlust von Zähnen angehen – die Parodontitis. Ausgangspunkt sind wie bei der Karies bakterielle Zahnbeläge, die sich, wenn sie nicht regelmäßig entfernt werden, am Zahnfleischrand zu Zahnstein verfestigen. Der Zahnfleischsaum entzündet sich, löst sich vom Zahn und zieht sich zurück. Zahnfleischtaschen entstehen, in denen sich weitere Keime ansiedeln und immer mehr Zahnstein entsteht. Die körpereigene Abwehr versucht die Bakterien mit einer Entzündung zu bekämpfen. Dabei schwinden auch Haltefasern und Kieferknochen. Der Zahn beginnt zu wackeln.

Zahnstein lässt sich nicht mit dem Laser entfernen

Der sehr harte Zahnstein in den Zahnfleischtaschen lässt sich mit dem Laser nicht beseitigen, „auch wenn es immer wieder behauptet wird“, sagt Thomas Pilling. „Neutrale Untersuchungen beweisen, dass eine vollständige Entfernung mit dem Laser allein unmöglich ist.“ Das effektivste Mittel dafür ist noch immer die Kürette, eine Art Schaber, mit dem der Zahnstein restlos abgekratzt wird. Erst wenn das geschehen ist, wird der gebündelte Lichtstrahl verwendet, um die verbliebenen Parodontitiskeime abzutöten und die Entzündung zu unterdrücken.

 

Shortlist Empfehlung

Filme: Fünf Zahnarztbesuche, äußerst schmerzvoll

Die nicht einmal einen Viertelmillimeter dicke Glasfaserspitze lässt sich in die Zahnfleischtasche vorschieben, ohne das empfindliche Zahnfleisch zu schädigen. „Bei korrekter Anwendung hinterlässt die Laserbehandlung eine nahezu sterile Tasche“, sagt Pilling. Sein Berufskollege Jörgens nennt noch einen weiteren Pluspunkt. „Wie Studien zeigen, erreicht man eine langfristige Änderung der Bakterienflora, die gefährlichen Keimgruppen werden dauerhaft reduziert“, betont er. „In diesem Sinne ist die Lasertherapie auch ein Schutz vor neuer Parodontitis.“

Mehrkosten müssen bezahlt werden

Gesetzlich Versicherte müssen die Mehrkosten des Lasereinsatzes selbst übernehmen, für die Behandlung eines kariösen Zahns fallen zwischen 50 und 250 Euro Zuzahlung an. Die Laserdesinfektion eines Wurzelkanals kostet den Kassenpatienten 80 bis 150 Euro. Privatpatienten sollten sich vor einer Behandlung bei ihrer Versicherung erkundigen, ob und in welchem Umfang sie die höheren Behandlungskosten erstattet.

 


Während der Kariesbehandlung erhitzt der Laserimpuls winzige Wasseranteile in der Zahnsubstanz, das Wasser dehnt sich aus und das Areal explodiert: So lassen sich kleinere Kariesgebiete exakt „wegsprengen“.

Erst nach den mechanischen Instrumenten hilft der Laser bei Wurzelkanalbehandlungen: um Bakterien zu töten, bevor eine Füllung eingesetzt wird. In einigen Fällen kann der Nerv gerettet werden.

Bei Parodontitis vernichtet der gepulste Lichtstrahl Bakterien in der Zahnfleischtasche, die zur Entzündung führen.

Ärger mit dem Dental-Depot August 23, 2007

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Es gibt nur noch wenige „freie“ Depots – leider. Dennoch will ich die Ketten nicht in Schutz nehmen, wegen Ärger mit einzelnen. Aber die Erfahrung mit so manchem Dental-Depot, die ja fast eine Monopolstellung gegenüber  den Zahnärzten haben, kann einen zur Weißglut treiben.

Konkreter Fall:

Es wird eine neue Behandlungseinheit bestellt und die funktioniert auch nach mehrmaliger Reklamation nicht richtig. Was macht man? Man verlangt den Geschäftsführer – dieser erklärt einem per Brief: der Zahnarztstuhl funktioniert einwandfrei und weigert sich weitere Kundendiensttermine anzubieten.

Dann sieht man da…in kurzen Hosen. Garantiezeit noch nicht abgelaufen, aber man ist in Beweisnot, dass ein Mangel besteht.

Nun gut, in der Sache werden wir hier wohl noch öfter berichten, da der betreffende Zahnarzt einen Teil des Kaufpreises einbehalten hat und das Depot sich weigert, die fällige Garantieleistungen zu gewähren, so lange nicht bezahlt wird….ein Teufelskreis!

Who the heck ist Dr. Z.? August 20, 2007

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es schreibt köln.de

komplettes Programm am Hohenzollernring

Zahnarzt-Discounter Dr. Z eröffnet erste Kölner Filiale

Ein neuer Discounter-Zahnarzt nennt sich Dr. Z und wirbt mit dem Slogan „100 Prozent Zahnersatz – 0 Prozent Zuzahlung“. Jetzt hat die erste Filiale in Köln am Hohenzollernring 21-23 eröffnet. Das Unternehmen bietet eine zahnärztliche Regelversorgung ohne Zuzahlung inklusive Zahnersatz, Schmerz- und Wurzelbehandlungen. Zudem verspricht Dr. Z Garantieleistungen, die über den gesetzlichen Vorgaben liegen, nämlich vier statt zwei Jahre auf Kronen, Brücken und Prothesen. Um etwa die Hälfte preiswerter als in vielen anderen Praxen bietet Dr. Z Prophylaxe, Zahnkosmetik und Implantate an.

Anders als bei McZahn basiert das Unternehmensmodell nicht auf einem Franchise-System, sondern auf Beteiligungen. Die Zahnprothesen und Kronen werden „unter deutscher Aufsicht“ in Asien und Osteuropa hergestellt. Die Qualität entspricht dem Standard deutscher Zahntechnik-Labore. Endkontrollen und Ausbesserungen sollen in deutschen Laboren erfolgen.

Dr. Z bietet das komplette Programm im Bereich Zahngesundheit. Zahnersatz ist dabei nur ein Teil, der von Dr. Z abgedeckt wird. Von der Prophylaxe über die Zahnkosmetik bis hin zur Implantologie reicht das Leistungsspektrum. Dabei verspricht Dr. Z „rasche Terminvergaben“, „kurze Behandlungszeiten“ und „geringe Wartezeiten“. Bis zu vier Ärzte haben in der 280 Quadratmeter großen Praxis mit fünf Behandlungszimmern Platz. In Planung sind Samstag- und Abendsprechstunden.

Weitere Informationen zum Dental-Discounter erhalten Sie auch unter www.doktor-z.net (Foto: ddp)

Parodontale Erkrankungen nehmen deutlich zu August 17, 2007

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…schreibt der Pressedienst des Grünen Kreuzes:

Betroffen sind vor allem Erwachsene und Senioren

Mehr als die Hälfte der 35- bis 44-Jährigen leiden in Deutschland bereits an einer mittelschweren Form der Parodontitis und 20 Prozent sogar an einer schweren Form der Erkrankung. Dies zeigen die Ergebnisse der Vierten Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS IV), die das Institut der Deutschen Zahnärzte im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) durchgeführt hat. Bei den Senioren sind die Ergebnisse noch drastischer: 48 Prozent der 65- bis 74-Jährigen sind von einer mittelschweren und fast 40 Prozent von einer schweren Ausprägung der Entzündung des Zahnhalteapparates betroffen. Das heißt, etwa zwölf Millionen Bundesbürger leiden aktuell an einer schweren Form von Parodontitis! Die Gefahr: Eine Parodontitis kann zu einem Rückgang von Zahnfleisch und Kieferknochen führen. Bleibt die Entzündung unbehandelt, kann es zur Lockerung von Zähnen und im schlimmsten Fall zum Zahnverlust kommen. Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen zudem, dass eine Parodontitis Auswirkungen auf Allgemeinerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen oder Diabetes haben kann. In diesem Zusammenhang werden auch Einflüsse der Zahnbettentzündung auf Frühgeburten sowie ein geringes Geburtsgewicht diskutiert.

Der Anstieg parodontaler Erkrankungen ist paradoxerweise eine Konsequenz der verbesserten Mundgesundheit der Deutschen, die dank erfolgreicher Karies-Prävention und guter zahnärztlicher Versorgung in den vergangenen Jahren erreicht wurde. Aufgrund des Kariesrückgangs in allen Altersgruppen und durch konsequente Orientierung der zahnärztlichen Versorgung auf die Zahner-haltung behalten Erwachsene und Senioren ihre eigenen Zähne immer länger. Die erhaltenen Zähne sind jedoch mit zunehmendem Alter wiederum einem höheren Parodontitis-Risiko ausgesetzt, so die Ergebnisse der Studie. „Die vorliegenden Daten unterstreichen einmal mehr die Bedeutung der Prävention und einer früheren Erkennung der Parodontitis sowie einer zielgerichteten Therapie und Nachsorge, um den gegenwärtigen und zukünftigen demographischen Veränderungen mit ihren gewaltigen Umschichtungen im Altersaufbau der Bevölkerung in Deutschland gerecht zu werden. Gleichzeitig zeigen diese Daten exemplarisch die wachsende medizinische Bedeutung der Zahnmedizin für jeden Patienten“, so die Bilanz von Professor Thomas Hoffmann, Leiter der Abteilung Parodontologie des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Technischen Universität Dresden und Mitautor der DMS IV.

 Eine Parodontitis wird hauptsächlich durch Bakterien im Zahnbelag (Plaque) verursacht. Ein besonderer Risikofaktor ist zudem das Rauchen. Raucher entwickeln häufiger Parodontitis und haben sehr viel schlechtere Heilungschancen. Mit einer sorgfältigen Zahn- und Mundhygiene zu Hause – inklusive der täglichen Reinigung der Zahnzwischenräume – und der Wahrnehmung der regelmäßigen zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchungen kann einer Parodontitis in jedem Alter wirkungsvoll vorgebeugt werden.

 Abhängig vom individuellen Parodontitis-Risiko sind regelmäßige professionelle Zahnreinigungen notwendig, bei denen der Zahnarzt oder seine Prophylaxeassistentin alle bakteriellen Beläge von Zahnoberflächen entfernen.

 Wird eine Parodontitis frühzeitig erkannt, ist in der Regel eine erfolgreiche Behandlung möglich. „Mittels des Parodontalen Screening Indexes (PSI) kann der Zahnarzt die Entzündung schon in einem sehr frühen Stadium erkennen. Mit einer speziellen Sonde kann er Rauhigkeiten auf der Zahnoberfläche erfassen, die Blutungsneigung des Zahnfleischs feststellen und gegebenenfalls die Tiefe von Zahnfleischtaschen messen“, erklärt Professor Peter Eickholz, Direktor der Poliklinik für Parodontologie an der Universität Frankfurt/Main. In Deutschland ist die PSI-Erhebung eine Kassenleistung und kann einmal in zwei Jahren abgerechnet werden.

Die komplette Entfernung des bakteriellen Zahnbelags von den Zahn- und Wurzeloberflächen sowie aus den Zahnfleischtaschen ist die Grundlage der Parodontitis-Behandlung. Sind entzündlich veränderte Zahnfleischtaschen auch nach regelmäßiger professioneller Zahnreinigung tiefer als drei Millimeter vorhanden, werden sie in der Regel unter örtlicher Betäubung, das heißt schmerzlos, gereinigt und behandelt. Zu einer schmerzarmen und schonenden Reinigung der Zahnfleischtaschen werden heutzutage Handinstrumente, Schall- und Ultraschall-Instrumente wie auch moderne Laser-Verfahren eingesetzt. Bei sehr weit fortgeschrittenen oder komplizierten Defekten kann eine operative Behandlung erforderlich werden.

 Ein Parodontologe kann unter bestimmten Voraussetzungen einen zerstörten Zahnhalteapparat wieder herstellen und den Knochenaufbau fördern (regenerative Parodontaltherapie).

In der Nachsorgephase sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen und weitere professionelle Zahnreinigungen abhängig vom individuellen Erkrankungsrisiko notwendig. Nur so kann die wiederhergestellte Mundgesundheit dauerhaft gesichert werden.

 Individuelle Tipps zur Vorbeugung und Informationen zur Parodontitis-Therapie geben der Zahnarzt und sein Team.

 Weitere Informationen auf www.rundum-zahngesund.de und www.dgparo.de  
Detaillierte Informationen zur Vierten Deutschen Mundgesundheitsstudie auf
www.idz-koeln.de  sowie auf www.bzaek.de
 

noch ein Dentalportal August 15, 2007

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Neues Ratgeberportal für Zahngesundheit gestartet

Ulm, 14. August – Ein schönes Lächeln braucht gesunde Zähne. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen bei ihren Zahnarztbesuchen großen Wert auf moderne Präventionsmethoden legen oder sich – sollte es doch zu einer Erkrankung kommen – nach einer möglichst schonenden und zahnsubstanzerhaltenden Behandlung erkundigen. Auf dem Ratgeberportal www.der-gesunde-zahn.net erfahren Internetnutzer nun alles über diese sogenannten minimalinvasiven Behandlungen und wie sich Krankenkassen daran beteiligen. Zudem gibt es dort viele Informationen, Tipps und Anregungen, damit die Zähne ein Leben lang gesund bleiben.

Hinter dem Ratgeberportal steht die Initiative „Der gesunde Zahn“. Ihre Gründer, allesamt praxiserfahrene Zahnärzte, verfolgen das gemeinsame Ziel, über die wesentlichen Elemente der Zahngesundheit aufzuklären, Prävention und Früherkennung von Krankheiten zu fördern sowie moderne Behandlungsmethoden bekannt zu machen. „Zahnmedizinische Betreuung ist nur ein Aspekt meiner Arbeit – Information, Aufklärung und konkrete Hilfestellungen gehören ebenso dazu. Mit der Initiative kann ich dem in besonderem Maße gerecht werden“, begründet Dr. Werner Boch, Zahnarzt aus Ulm, sein Engagement für die Initiative.

Wissen, was der Zahn wirklich braucht
Portalbesucher erhalten daher unter der Rubrik „Zahnwissen“ einen breiten Überblick über die Anatomie des Zahns, verschiedene Erkrankungen, deren Ursachen und die vorbeugenden Maßnahmen, die jeder leicht in seinen Alltag einbauen kann. Erklärt werden auch die einfache Anwendung der Zahnseide und die richtige Putztechnik. Ebenso wird mit alten Mythen aufgeräumt. So hält sich beispielsweise das hartnäckige Gerücht, dass festsitzende Beläge an Prothesen auch mit Scheuermilch entfernt werden könnten. Dabei beschädigen die groben Putzpartikel den Prothesenkunststoff, wodurch der Ansatz weiterer Beläge nur begünstigt wird. Wer dagegen besonders weiße Zähne haben möchte, kann sich auch mit den Vor- und Nachteilen der verschiedenen Bleaching-Methoden, also dem Aufhellen der Zähne, auseinander setzen. Themenkomplexe wie „Angst vorm Zahnarzt“, „Zahnschmerzen im Urlaub“ oder „Stress-Symptom Zähneknirschen“ runden mit vielen Hintergründen und Zusammenhängen, aber auch Lösungen für Betroffene, das Informationsangebot
ab.

Sanftere Behandlung – weniger Schmerzen
Damit Zähne lange gesund und schön bleiben, sollten Patienten das Prophylaxeangebot ihrer Zahnärzte regelmäßig nutzen und, wenn sich doch eine Erkrankung im Mundraum entwickelt, ihren Zahnarzt aktiv nach sanften Behandlungsmöglichkeiten fragen. Die Initiative stellt dafür auf ihrer Website modernste Diagnosegeräte und Behandlungsmethoden vor, die zur Kariesfrüherkennung eingesetzt werden und besonders substanzerhaltend arbeiten. So können zum Beispiel Laserdiagnostikgeräte erste Kariesanzeichen schon bemerken, lange bevor sich der Zahn nach außen sichtbar verändert. Zudem ermöglichen Ozonanwendungen dann eine schmerzfreie Kariesbehandlung oder beschleunigen die Heilung nach Wurzelbehandlungen deutlich, weil das Gas die Wunde völlig von Bakterien befreit. Viele Zahnärzte beraten ausführlich über solche Behandlungsmethoden.

Einen guten Zahnarzt finden
Doch wie findet man zum Beispiel nach einem Umzug einen neuen Zahnarzt? Worauf ist bei der Auswahl zu achten? Die Initiative „Der gesunde Zahn“ hat auf ihrer Website einige Anhaltspunkte zusammen getragen. Mittels Suchfunktion können außerdem Zahnärzte gefunden werden, die verstärkt auf Frühdiagnostik und sanfte Behandlungsmethoden setzen. Hat sich ein Zahnarzt für diesen Service eingetragen, ist er über eine einfache Postleitzahlenabfrage schnell gefunden. Zurzeit sind bereits mehr als 550 Zahnärzte registriert.

„Der gesunde Zahn“ wird unterstützt durch die Initiative prodente und das Dentalunternehmen KaVo.

wer steckt hinter Zahnportal.de? August 6, 2007

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man könnte eigentlich meinen, dass sich hinter Zahnportal eine offizielle Seite verbirgt – wie gesagt könnte man meinen. Vielleicht, auf den ersten Blick. Doch wer so naiv denkt, wird im Internet schnell in die Irre geleitet. Denn hinter Zahnportal steckt die Karstadt-Quelle-Zahnversicherung:

Und das liest sich im Pressetext dann so:

Ab 1. August launchen KarstadtQuelle Versicherungen den Internetauftritt www.zahnportal.de

 

Service, inhaltliche Kompetenz und Beratung spielen beim meistgewählten Direktversicherer KarstadtQuelle Versicherungen schon lange eine große Rolle. Mit 1,1 Millionen Zahnzusatzversicherungen ist das Unternehmen Marktführer in diesem Bereich. Um dies zu untermauern launchte der Direktversicherer die Website http://www.zahnportal.de. Sie bietet einen guten Einstieg in das vielschichtige Thema Zahngesundheit. Viel Wert wurde auf ein modernes und klares Design und eine solide Struktur gelegt. Der Kunde erhält qualitativ hochwertige, visuell und audiovisuell angereicherte Informationen und das Online-Stöbern macht sogar Spaß.

 

Seitdem die Kunden durch Änderungen im Gesundheitssystem immer stärker an der Finanzierung von Zahnersatzmaßnahmen beteiligt werden, rückt auch das Thema Zahngesundheit in den Fokus des Interesses. Hier setzt das neue Zahnportal an. Dem Besucher werden nützliche Tipps zur Erhaltung ihrer Zähne gegeben, aber auch eine Reihe von Fakten dazu nahe gebracht. Zahlreiche interaktive Elemente sowie ein Erinnerungsservice für wichtige Zahntermine wie den Zahnarztbesuch oder den Zahnbürstenwechsel soll die Bindung der Besucher an das Portal erhöhen. „Die Seite bietet den Besuchern vielfältige Inhalte mit einem hohen Nutzwert“, so Rainer Schott, Bereichsleiter E-Business. Über Links können Interessenten bei Interesse auf die Website der KarstadtQuelle Versicherungen wechseln und dort einen Online-Abschluss tätigen.

 

Die KarstadtQuelle Versicherungen sind mit über 3,2 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Sie sind auf Personenversicherungen mit dem Fokus auf Menschen in der zweiten Lebenshälfte sowie auf Anbündelungsversicherungen spezialisiert. Wichtige Produkte dabei sind Zahnersatz-, Pflegetagegeld- und Sterbegeldversicherungen. Die Dental-Vorsorge +100 ist Deutschlands meistgewählter Zahn-Zusatztarif.

Die KarstadtQuelle Versicherungen gehören mehrheitlich zur ERGO Versicherungsgruppe AG. Die KarstadtQuelle AG hält eine Minderheitsbeteiligung.

gefunden bei Finanztreff