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10 Jahre VITA SYSTEM 3D-MASTER Januar 31, 2008

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Im März 1998 erstmalig vorgestellt, gehört das VITA SYSTEM 3D-MASTER heute zu den dentalen Standards weltweit. 

Die Kompetenz der VITA Zahnfabrik auf dem Gebiet der Bestimmung und Reproduktion von Zahnfarben ist international anerkannt: In vier von fünf Fällen kommen VITA Farben bei der Fertigung von Zahnersatz zum Einsatz.

VITA Zahnfabrik bedankt sich hierfür bei Zahntechnikern, Zahnärzten, Geschäftspartnern und Mitarbeitern. Gemeinsam haben alle einen wichtigen und erfolgreichen Teil der Geschichte des Unternehmens VITA mitbestimmt.

Bereits die Entwicklung des VITA SYSTEMS 3D-MASTER folgte dem Anspruch, dass ein internationaler Standard global zu Effizienzsteigerung und einer weltweiten Verständigung führt – bei der Farbnahme, der Farbkommunikation, Farbreproduktion und Farbkontrolle.

Die Jubiläums-Internet-Seite www.10years3D-Master.com präsentiert täglich neue spannende Aktionen, Informationen, Quiz, Gewinne und den Meinungsaustausch zum Gegensatzpaar Individualität vs. Standard. Beim VITA SYSTEM 3D-MASTER-Quiz haben Sie die Chance, in jedem Monat wechselnde Preise zu gewinnen. Zeigen Sie, wie viel Master in Ihnen steckt und gewinnen Sie tolle Preise ein Jubiläums-Jahr lang. Seien Sie gespannt und lassen Sie gern von sich hören – es lohnt sich.

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Raus aus dem „totalitären System“ Januar 30, 2008

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so der bayrische Rundfunk in den Tagesthemen

Der Vorsitzende des bayerischen Hausärzteverbands Wolfgang Hoppenthaller hat den Mitgliedern seines Verbandes einen Ausstieg aus dem kassenärztlichen System nahe gelegt. Er bezeichnete die bestehende Konstruktion als „totalitäres System“, in dem Ärzte nur Bittsteller seien. Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) sei keine Interessensvertretung der Ärzte, sondern nur der verlängerte Arm des Staates.

Arzt untersucht Patient © dpa
Erste Anlaufstelle: der Hausarzt

Die Hausärzte wollen laut Hoppenthaller mit den Kassen auf Augenhöhe verhandeln. In anderen Ländern gebe es auch keine Kassenärztliche Vereinigung und auch dort sei die Versorgung gesichert, so der Hausärzteverband. Hoppenthaller ist sich sicher, im Falle eines Systemausstiegs mit den Kassen verhandeln zu können. Die Krankenkassen hätten einen Sicherstellungsauftrag für die ärztliche Versorgung und müssten vor diesem Hintergrund Verträge schließen, so Hoppenthaller. Man wolle wieder attraktive Arbeitsverhältnisse herstellen, damit der Nachwuchs animiert werde, den Beruf des Hausarztes zu ergreifen.

Beruf Hausarzt – ein Auslauf-Modell?
Wie lange wird es den Hausarzt noch geben? Das Durchschnittsalter der Hausärzte beträgt derzeit 58 Jahre. Für einen jungen Mediziner gibt es aber weitaus lukrativere Jobs. Thomas Schustereder berichtet. (Mittags in Oberbayern, 30.1.2008, 3:04 min)
 

6.000 Ärzte in der Arena

Web-Tipp
Mehr zu diesem Thema in unserem Dossier: Hausärzteprotest in Bayern.

In der Nürnberger Arena haben sich am Nachmittag rund 6.000 Hausärzte versammelt. Insgesamt gibt es rund 9.000 Hausärzte in Bayern. Der Hausärzteverband will sie mobilisieren, schriftliche Erklärungen zum Ausstieg aus dem kassenärztlichen System abzugeben. Zunächst sollen die Erklärungen gesammelt werden. Erklären dabei mehr als 70 Prozent der Hausärzte in einer bestimmten Region, dass sie ihre Zulassung zurückgeben, soll der Ausstieg umgesetzt werden.

„Immer neue Knüppel“
„Wenn sich Hausärzte so massiv wehren, muss schon viel passiert sein“. Ein Arzt zählt auf. (Bayern 3, 30.1.2008, 1:54 min)
 

Ergebnis erst in einigen Tagen

Ein Ergebnis über die Anzahl der schriftlichen Erklärung wird es erst in einigen Tagen geben. Ein Rechtsanwalt müsse die Erklärungen auszählen, um die Anonymität zu gewährleisten, so der Verband.

KVB warnt Hausärzte

Zeitgleich hat die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB) die Hausärzte davor gewarnt, ihre Kassenzulassungen zurückzugeben. Die Ärzte gefährdeten damit nicht nur das Vertrauensverhältnis zu ihren Patienten, sondern auch ihre eigene Existenz. „Die Kassenzulassung zurückzugeben, das ist, als enteigneten sich die Ärzte selbst“, sagte der Vorstandsvorsitzende der KVB, Axel Munte. Er warnte die Hausärzte zugleich vor Illusionen, sie könnten ohne die KVB eigene Verträge mit den Kassen abschließen. „Hier werden Hoffnungen geschürt, die nicht eintreten“, ergänzte der stellvertretende KVB-Chef Rudi Bittner.

Patientenversorgung gesichert

Nach KVB-Angaben ist die Versorgung der Patienten auch für den Fall gesichert, dass eine größere Zahl von Hausärzten einen Kassenausstieg plane. Es stünden genügend andere Haus- und Fachärzte bereit. Zudem gebe es einen perfekt organisierten Bereitschaftsdienst, um Versorgungslücken zu schließen. Zudem seien langfristig rund 400 junge Ärzte an der Übernahme einer Hausarztstelle in allen bayerischen Regionen interessiert.

Mit dem Zirkonoxid-Equipment rasch zu passgenauen Gießgerüsten aus Kunststoff Januar 29, 2008

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Mit dem CAD-Modul des Cercon-Systems lassen sich Gerüste statt in Wachs alternativ am Bildschirm konstruieren. Dasselbe Verfahren macht nun virtuelle Modellationen auch für die Gusstechnik interessant. Gemäß der digitalen Vorlage fräst die Funktions­einheit Cercon brain die Gießgerüste für Kronen und Brücken aus dem neuen Rohling Cercon base cast. Er besteht aus rück­standsfrei ausbrennbarem und nicht kontrahierendem Kunst­stoff, so dass das Risiko von Verzügen und Passungenauig­keiten ebenso entfällt wie die übliche Stumpfkonditionierung. Das führt bei reduzierter Arbeitszeit zu einer höheren Präzision.

Rund 2.500.000 Zahneinheiten haben zahntechnische Labors bereits unter Verwendung der Zirkonoxid-Technologie aus Hanau (Cercon smart ceramics) gefertigt. Immer öfter kommt dabei heute die virtuelle Konstruktion von Gerüsten zum Einsatz: Die Modellunterlagen werden mit dem Laserscanner Cercon eye digitalisiert, mit der Software Cercon art bearbeitet und mit dem Cercon brain aus Zirkonoxid gefräst.

Das Zusammenspiel dieser drei Systemkomponenten erweitert sich nun auf die virtuelle Konstruktion von Edelmetall- und Nichtedel­metallgießgerüsten. Der wesentliche Unterschied: Die Zirkonoxid­gerüste arbeitet Cercon brain um zirka 30 % vergrößert aus dem Weißling heraus, so dass sie später im Sinterofen exakt auf die gewünschten Dimensionen schrumpfen. Die Gießgerüste werden aus dem Cercon base cast im Verhältnis 1:1 zur virtuellen Modellation gefräst. Die Information dafür erhält Cercon brain automatisch durch den Barcode eines jeden Rohlings. Ein Werkzeugwechsel ist trotz der unterschiedlichen Werkstoffe nicht nötig, und die Standzeiten des Werkzeugs bleiben dieselben.

Der Kunststoff auf Polyurethanbasis expandiert und schrumpft wäh­rend seiner gesamten Verarbeitung nicht. Dadurch entfällt unter anderem ein Konditionieren des Stumpfes, und Verzüge gehören der Vergangenheit an. So eröffnet das bestehende Cercon-Equipment jetzt zusätzlich einen schnellen Weg zu präzisen, passgenauen Gieß­gerüsten, deren virtuelle Modellation in den­selben Arbeits­schritten erfolgt wie bei Zirkonoxid. Dabei ergibt sich sogar noch eine signifikante Kostenreduktion gegenüber der her­kömmlichen Arbeitsweise in der Metalltechnik via Wachsmodellation.

Zahnarzt aus Breinig als Wegbereiter in Afrika Januar 28, 2008

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 über die secours dentaire international berichtet die AZ

Stolberg-Breinig. Zahnschmerzen «aussitzen» zu müssen: Das ist für viele Afrikaner Alltag. «Dort, wo es keinen Zahnarzt gibt oder eine Behandlung für die Landbevölkerung zu teuer ist, geht man noch zum Medizinmann», erzählt Dr. Armin Reinartz, der sich am Dienstag gemeinsam mit seiner Frau Annelie auf den Weg nach Kumba in Kamerun macht.

Der Medizinmann kann nur bedingt helfen, wohl aber Zahnarztkunst nach europäischem Standard. Das Zahnarzt-Ehepaar aus Breinig und weitere 30 Kollegen engagieren sich deshalb dafür, dass langfristig immer mehr Afrikanern zahnärztlich versorgt werden können.

Hilfe zur Selbsthilfe – von dieser Philosophie sind die Reinartz´ überzeugt. «Nur so kann man tatsächlich etwas gegen die Armut auf dem schwarzen Kontinent tun», findet Reinartz. Darum arbeitet das Ehepaar ehrenamtlich für den Schweizer Verein «Secours Dentaire International».

Der leistet zahnärztliche Entwicklungshilfe ganz im pragmatischen Stil der Schweizer. «Die Idee ist, dass Dentisten aus Europa Zahntherapeuten in Afrika ausbilden, damit diese anschließend in der Lage sind, eine zahnärztliche Betreuung auf gutem Niveau zu leisten», sagt Dr. Armin Reinartz.

Die vorhandene Infrastruktur wird genutzt, «wir eröffnen unsere Zahnkliniken in bereits bestehenden Krankenhäusern. So können wir zum Beispiel über die Krankenhaus-Apotheke Medikamente bestellen.»

Ihre Partner seien die Kirchen, die notfalls die Zahntherapeuten bezahlen, falls keine anderen Mittel zur Verfügung stehen, das Krankenhaus oder der Staat nicht für das Gehalt aufkommen. Somit ist automatisch gewährleistet, dass sich auch die Landbevölkerung einen Besuch beim Dentaltherapeuten leisten kann. Positiver Nebeneffekt: Es werden Jobs geschaffen.

«1992 waren meine Frau und ich für fünf Monate in Afrika. Wir gehörten zu einem von sechs Teams mit Zahnärzten, die die Dental-Therapeuten ausbildeten.» Die Ausrüstung sei sehr gut, «Zahnarztstuhl und alles andere kommt direkt aus der Schweiz.» Den Mangel an Zahnärzten in Afrika erklärt Reinartz so: «Die Verdienstmöglichkeiten im Ausland sind viel besser, und das Studium ist teuer. Darum gehen viele Afrikaner ins Ausland. Oder sie bleiben, aber ein Besuch in ihren Praxen können sich nur die Reichen leisten.»

Die Schweizer Organisation füllt somit in Afrika eine wichtige Lücke, hat in mehr als zwei Jahrzehnten elf Zahnkliniken in acht Ländern Afrikas und auf Haiti errichtet. Bei ihrer achten Afrika-Reise für «Secours Dentaire International» bilden die Breiniger diesmal nicht aus: «Wir schauen während unseres zehntägigen Aufenthalts, ob alles läuft.»

Das Zahniforum Januar 27, 2008

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Zahniforum.tk heisst die seit Herbst bestehende Plattform für Information und Diskussionsbeiträge aus dem Sektor junge Zahnärzte. Da geht es zum Teil um alles was mit dem Thema Ausland & Zahnärzte zu tun hat. Dazu gehören Famulaturen genauso wie Arbeitsmöglichkeiten und Fortbildungen dazu.

Der große Vorteil bei diesem Forum ist, dass jeder Mitmachen kann und selber Beiträge einstellen kann.

Also, einfach mal reinschauen!

keine Vollnarkose für den dreijährigen Tobias? Januar 26, 2008

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Tobias hat nichts zu lachen

Bezahlung einer Vollnarkose für Dreieinhalbjährigen führt zu Problemenso HNA Online

Faule Zähne: Der dreieinhalb Jahre alte Tobias Tobies ist wegen einer Vollnarkose zwischen die Fronten von Zahnärzten, Narkoseärzten, Krankenkasse und der Kassenärztlichen Vereinigung geraten. Foto: Koch

Von Beate Eder

KASSEL. Karius und Baktus haben in dem Gebiss von Tobias viele große Häuser gebaut. Der Dreieinhalbjährige, der mit seinem Vater Rainer Tobies in Kirchditmold wohnt, hat 14 kariöse Zähne. Seit vielen Wochen gibt ihm sein Vater Brei oder weiche Bananen zu essen.

Kind sabbert

Das Lachen ist dem Kleinen vergangen. Das Kind sabbert sehr stark. „Der Junge hat beim Zähneputzen Angst, weil er Schmerzen hat“, sagt sein Vater, der Tobias seit geraumer Zeit allein erzieht. Er sieht den Fehler ein: „Der Junge hat zu lange die Flasche bekommen.“ Mit der Folge, dass die Backenzähne große Löcher haben und seine Schneidezähne regelrecht abgefressen sind. Weil der Junge noch sehr klein ist, wäre eine Behandlung nur mit Vollnarkose möglich.

Mehrmals war der Kleine in der Zahnarztpraxis von Axel Klatt. Doch „Tobias hat einfach nicht den Mund aufgemacht“, erzählt der Vater. Mehrere Versuche im Juli 2007, die Zähne zu reparieren, schlugen fehl. Die Indikation des Zahnarztes: Nur eine Vollnarkose kann helfen. Doch der Medizinische Dienst der Krankenversicherung der Tobies‘ versagt die Narkosebehandlung. Der MDK sieht im Juli 2007 „keine zwingende Notwendigkeit“. Gleichzeitig macht er jedoch aufmerksam, dass „bei gegebener Indikation“ eine Narkose zu Kassenlasten erbracht werden kann.

Im 9. Januar 2008 wird Rainer Tobies von der Praxis Klatt aufgefordert, dass er 250 Euro für die Narkose aus der eigenen Tasche zahlen solle. Doch der Mann, der Hartz-IV-Empfänger ist, kann sich das Geld nicht aus den Rippen schneiden. In der Praxis Klatt habe es geheißen, dass die Kassen maximal zehn Prozent der Kosten übernehmen, sagt er. Der verzweifelte Vater wendet sich an das Jugendamt und an die Arbeitsförderung. Sie seien nicht zuständig und könnten die Leistung nicht bezahlen, sei ihm gesagt worden, berichtet Rainer Tobies.

Das Problem bringt Zahnarzt Klatt auf den Punkt: „Für den Betrag, den die Kasse für eine Vollnarkose zahlt, bekomme ich keinen Narkosearzt.“ Er habe damit ständig Probleme – und zwar mit allen Kassen. Klatt behandelt auch behinderte Kinder und Kleinkinder.

Die Problematik ist auch Dr. Stephan Allroggen, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Kassenzahnärztlichen Vereinigung in Hessen, bekannt. Für 30 bis 40 Euro sei der Narkosearzt nicht in der Lage, den Eingriff vorzunehmen. Es stünde offenbar nicht ausreichend Geld zur Verfügung. Geld, das die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Hessen für zahnärztliche Vollnarkosen zur Verfügung stellt. Die Vergütung für die Anästhesisten „ist deutlich zu gering“, sagt Allroggen. Er fordert: „Die Leistung muss voll übernommen werden.“

Die KV zieht sich auf Formales zurück: Die Vergütung sei ausreichend. Ärzte würden grundsätzlich nicht für ihre Leistungen kostendeckend bezahlt. Bei entsprechender Indikation werde für Kinder bis zwölf Jahre die Narkose voll übernommen. „Der Versuch, den Differenzbetrag bei den Eltern zu kassieren, ist nicht zulässig“, sagt KV-Pressesprecher Karl Matthias Roth (Frankfurt). Und: „Die Anästhesisten müssen die Leistung erbringen.“

Der Streit wird für Tobias gut ausgehen: Im März hat er einen Termin bei Klatt bekommen. Für die Narkose muss der Vater nichts zahlen – der Zahnarzt und die Narkoseärztin wollen damit ein gutes Werk tun – wie es heißt. Der Konflikt zwischen den Zahnärzten, Narkoseärzten und der Kassenärztlichen Vereinigung ist damit aber noch lange nicht ausgestanden.

Ausbildungs-Partnerschaft in Zahnmedizin mit Charité-Universität Januar 25, 2008

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Von dieser neuen Parnterschaft berichtet bisher als einzige das Schweizer Handelsblatt:

Zürich (AWP) – Nobel Biocare und die Charité-Universitätsmedizin in Berlin haben eine strategische Partnerschaft im Bereich Ausbildung abgeschlossen. Ziel der Zusammenarbeit sei die Integration von Implantologie und CAD/CAM-gestützer Zahnmedizin in den Lehrplan der Universität, teilte der Medizinaltechnik-Konzern am Donnerstag mit.

Die Charité-Universitätsmedizin ist die 23. akademische Institution, mit der im Rahmen des ‚University Partner Program‘ eine Zusammenarbeit vereinbart worden sei, heisst es weiter. Das Programm unterstütze zahnmedizinische Fakultäten bei der Integration von modernster Kronen-, Brücken- und Implantatstechnik in den Lehrplan.

Die Charité-Universitätsmedizin Berlin gehört zu den grössten Universitätskliniken Europas. Die Charité wurde 1710 gegründet und feiert im Jahr 2010 ihr 300-jähriges Bestehen. Das Institut für Zahnmedizin wurde 1883 gegründet und ist unter den 30 Einrichtungen dieser Art eine der grössten in Deutschland.

Jedes Jahr nehmen 180 Studenten der Zahnmedizin das fünfjährige Studium bei acht Professoren und 62 Zahnmedizinern auf. Insgesamt werden etwa 18’000 bis 24’000 Patienten pro Jahr behandelt.

als Zahnarzt in Kenya Januar 24, 2008

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interessant ist ebenfalls der Beitrag von Jan Lorber über die Afrika-Hilfe

Arzt- und Zahnarzthilfe Kenya e.V.

Auf Mobile.Der Verein wurde 1999 von Thüringer Zahnärzten gegründet. Als erstes Projekt wurde die „Dental Unit“ im St. Joseph’s Hospital Nyabondo (Kenia) mit gespendeten zahnärztlichen Ausrüstung komplett ausgestattet und einheimisches Praxispersonal angelernt. Die Praxis ist fast durchgehend mit einem ehrenamtlichen, deutschen Zahnarzt besetzt. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit Krankenhaus Nyabondo und hier besonders der Ausbildung von Krankenschwestern. Durch den Verein wurde zusätzlich ein komplettes Zahnlabor für Kunststoffarbeiten in Nyabondo eingerichtet und ein einheimischer Zahntechniker angelernt.

Sehtest auf Mobile.Als zweites Projekt wurde im Kasarani / Nairobi eine weiter „Dental Unit“ eingerichtet. Auch diese Praxis soll mit ehrenamtlichen Zahnärzten besetzt werden.

Neben den zahnärztlichen Behandlungen fördert der Verein den Aufbau einer augenärztlichen Station in Nyabondo. Auch beteiligt sich der Verein am Kampf gegen Aids durch Förderung lokaler Selbsthilfegruppen und der Unterstützung von Witwen und Waisen sowie finanzieller Hilfe bei Behandlungen. Es werden auch Patenschaften für Aids-Waisen organisiert.

 

Für weiter und ausführliche Informationen: www.zahnarzthilfe-kenya.de

Verein zur Unterstützung der zahnärztlichen Versorgung in Ländern der Dritten Welt Januar 23, 2008

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Verein zur Unterstützung der zahnärztlichen Versorgung in Ländern der Dritten Welt e.V. in Togo

Der Verein ist eine private Entwicklungshilfeorganisation von norddeutschen Zahnärzten. Ziel ist die Verbesserung der zahnärztlichen Versorgung in Entwicklungsländer. Dazu betreibt der Verein derzeit zwei Projekte, eines auf den Seychellen und eines in Togo.Außenstelle Sodo

In Togo hat ein Bremer Kieferchirurg eine zahnärztliche Station in einem Krankenhaus der Norddeutschen Mission Bremen aufgebaut. Der Verein komplettierte die Ausstattung mit zahnärztlichen Gerät und Materialien und sorgt für eine kontinuierliche Besetzung mit einem deutschem Zahnarzt. Die Ausstattung des “Cabinet dentair” ist gut, wenn auch nicht ganz neu, aber voll funktionsfähig.

Meine Aufgabe bestand dabei in normalen und regelmässigen Sprechstunden, aber auch in Einsätzen in einer Aussenstation, im Gefängnis in Lomé und einer Blindenschule. Dafür stand eine mobile Zahnstation zur Verfügung.

Die zahnärztliche Versorgung ist in Togo mangelhaft. Nur in der Hauptstadt Lomé gibt es einige wenige Zahnärzte, welche alle im Ausland ausgebildet wurden. Auf dem Lande findet man nur einige obskure “Dentiste” mit sehr eigenen Behandlungsmethoden. Daher ist eine Zahnbehandlung nicht wirklich in der Bevölkerung bekannt. Der Bedarf ist aber deutlich vorhanden. Meine Behandlung erstreckte sich von Extraktionen bis zu kleinen Prothesen zum Ersatz von Frontzähnen. Auffällig waren häufige Kronenfrakturen bei gesunden Zähnen durch starkes Kauen auf Knochen. Interessant dagegen sind die eigentlich ständig vorhandenen Togo-Zahnbürsten, bestehend aus einem kleinem, am Ende weichgekauten Holzstückchen.

Dental Volunteers for Israel Januar 22, 2008

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Dental Volunteers for Israel

Im April/Mai 2002 arbeitete ich drei Wochen für diese Organisation. Sie betreibt eine kleinere Zahnklinik in Jerusalem. Dort werden Kinder aller Religionen und Glaubensrichtungen aus armen Familien von Jerusalem behandelt. Die Klinik wurde 1980 von Trudi Birger gegründet. Leider ist Trudi im vergangenem Jahr verstorben, jedoch scheint es mit dem Projekt weiterzugehen. Ich bei der Arbeit in JerusalemIch hoffe es jedenfalls sehr, obwohl der Verlust gross ist.
In der Klinik arbeiten Zahnärzte aus der ganzen Welt für drei bis vier Wochen freiwillig. Alles ist sehr gut durchorganisiert. Die Behandlungspläne werden von Moti, den Dental Director, für jedes Kind aufgestellt. So dass man dann nur noch „bohren“ muss. Die Helferinnen, wie die meisten Israelis, sprechen sehr gut Englisch, so dass die Verständigung kein Problem darstellt. Die Organisation stellt für jeden Zahnarzt kostenlos eine Wohnung zur Verfügung, wo man sogar mit Familie wohnen kann. Auch sonst kümmerte man sich um einen, Einladungen zum Essen, kleine Rundfahrten und Konzerttickets.
Dazu kommt natürlich die eindrucksvolle Stadt Jerusalem und die Atmosphäre in Israel. Ich fühlte mich eigentlich nie unsicher, obwohl manJerusalem bei Nacht natürlich die Auswirkungen des Konfliktes zwischen Israelis und Palästinensern täglich mitbekommt. Ansonsten kann ich nur jedem Zahnarzt empfehlen dort zu Arbeiten – man arbeitet in einem internationalen Umfeld, die Arbeit ist einfach, die Kinder gut zu behandeln, man tut Gutes, hat genügend Freizeit und man lebt – wenn auch nur kurz – am religiösen Mittelpunkt unserer Kultur.

Es gibt für viele Länder – auch in Deutschland – einen Repräsentanten für die Organisation.

Für weiter Information: www.dental-dvi.co.il