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„Zuckerkranke“ beim Zahnarzt November 30, 2008

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Eingriffe bei Diabetikern erfordern Vorbereitungen

Über 3 Prozent der Deutschen leiden an Diabetes mellitus. Je nachdem, ob die Betroffenen unter einer Diabetes vom Typ I oder vom Typ II leiden wird die ernstzunehmende Erkrankung mit diätetischen Maßnahmen oder mit Insulininjektionen behandelt. Diabetiker sind trotz erfolgreicher Dauertherapie aufgrund ihrer besonderen Stoffwechselsituation anfälliger für bestimmte Krankheiten. Außerdem gilt es bei allen chirurgischen Eingriffen einige Regeln zu beachten. Hier ein Überblick, wie bei Diabetikern risikoarm zahnärztlich-chirurgische Eingriffe durchgeführt werden können. (mehr …)

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Das Composite-System von VOCO für hochästhetische Restaurationen November 29, 2008

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Amaris – Natürlich einfach – einfach schön

Neues Einstiegsset mit Caps seit dem 01.10.2008

Schönheit, wo sie jeder sieht – Mit Amaris von VOCO gelingen hochästhetische Füllungen im Front- und Seitenzahnbereich. Dank der praktischen Handhabung und einfachen Farb-wahl lassen sich mit diesem neuartigen Composite-System verschiedenste Formen, Farben und Oberflächen perfekt und zügig modellieren. Das Material passt sich mit seiner natür-lichen Opazität, dem abgestimmten Chroma und seiner Brillanz optimal der Zahnhartsub-stanz an und wird damit höchsten ästhetischen Ansprüchen gerecht. (mehr …)

Neues OP-Training zur Tunneltechnik November 29, 2008

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Fit für die Tunneltechnik

Immer wieder kommt es rund um die Implantate und/oder natürlichen Zähne zu Rezessionen des Weichgewebes. Um den Patienten insbesondere im Frontzahnbereich wieder zu einer ansprechenden Ästhetik zu verhelfen, hat sich die neuere Tunneltechnik bewährt. Mit dieser anspruchsvollen Operationsmethode wird das ästhethische Ergebnis vorhersagbarer als mit den herkömmlichen Möglichkeiten der Rezessionsdeckung. Wie bei der Tunneltechnik Schritt für Schritt vorzugehen ist, zeigt Prof. Hannes Wachtel, München.

Der Fall: Bei dieser noch recht jungen Patientin wird mit der Tunneltechnik die ästhetische Situation rund um das Implantat im Frontzahnbereich verbessert. Dieses wurde vor sieben Jahren gesetzt. Nun zeigt sich eine Rezession rund um das Implantat.
Das operative Vorgehen: Zunächst wird die Mukosa bukkal mobilisiert und anschließend ein subepitiales Bindegewebsimplantat aus dem Gaumen eingelagert, um das Volumen der Gingiva zu verbessern. Für den Erfolg ist entscheidend, möglichst wenig Zug auf die Gewebe auszuüben, wenn diese in eine neue Position gebracht werden. Kurzum: Die Kunst liegt in der spannungsfreien Verschiebung.

Damit Sie die notwendigen Fertigkeiten für diese anspruchsvolle Operationsmethode erwerben, zeigt dieses OP-Training nicht nur die einzelnen Schritte von der Schnittführung über die Wahl der richtigen Instrumente bis hin zur Nahttechnik. Sie erfahren darüber hinaus viel Wissenswertes zu den möglichen Komplikationen und wie Sie solche Probleme richtig managen.

Größte Kongressdatenbank für medizinische Veranstaltungen bricht Melderrekord November 28, 2008

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Die weltweit größten Suchmaschinen für (zahn-)medizinische Kongresse www.medizinische-kongresse.de und http://www.dental-kongresse.de vermelden 2008 die Rekordanzahl von Online-Kongressmeldungen. Bereits Ende Oktober wurde der Vorjahresrekord der im Web gemeldeten Fortbildungen von insgesamt 3.000 geknackt. Die Betreiber der Seite erwarten bis zum Jahresende die 4.500-er Grenze zu durchbrechen. (mehr …)

Bundesweit mehr als 35.000 Arztpraxen behindertengerecht November 27, 2008

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Arzt-Auskunft nennt barrierefreie Praxen

Für die fast sieben Millionen Schwerbehinderten in Deutschland können Arztbesuche mühsam sein – Treppe statt Lift, fehlende Rampen. Zum „Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung“ am 3. Dezember hat die Stiftung Gesundheit ermittelt, dass mittlerweile bundesweit mehr als 35.000 Arzt- und Zahnarztpraxen rollstuhl- und behindertengerecht ausgebaut sind. Dies ergibt sich aus dem von der Stiftung geführten Adressverzeichnis niedergelassener Ärzte in Deutschland. (mehr …)

Klinische Studie gibt Bestnoten für iBOND Self Etch November 26, 2008

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Universität Loma Linda testet selbstätzendes All-in-One-Adhäsiv

Im Rahmen einer klinischen Split-mouth-Studie testete das Institut für zahnmedizinische Forschung der Loma Linda University School of Dentistry in Los Angeles iBOND® Self Etch von Heraeus Kulzer. Bei den Nachuntersuchungen nach sechs Monaten erhielt das selbstätzende All-in-One-Adhäsiv Bestnoten bezüglich Randadaption, Randverfärbung, Oberflächenverfärbung, postoperativer Sensibilität, Retention und Sekundärkaries. (mehr …)

Zu wenig Zeit für Patienten: Referentenentwurf einer Verordnung zur Änderung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) November 25, 2008

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Der seit dem 24. Oktober vorliegende Referentenentwurf zur privatzahnärztlichen Gebührenordnung (GOZ) stellt die Qualität der deutschen Zahnmedizin für die Zukunft in Frage.

Eine nachhaltige Behandlung und Prävention von Erkrankungen ist auf eine praktische und wissenschaftliche Zusammenarbeit von Zahnmedizin und Allgemeinmedizin angewiesen. Die Zahnmedizin ist somit elementarer Bestandteil einer ganzheitlichen präventiv orientierten medizinischen Gesundheitsversorgung, denn: Krankheiten des Mundraums sind unter wissenschaftlichen und therapeutischen Gesichtspunkten von denen des restlichen Organismus nicht zu trennen – das ist wissenschaftlich erwiesen. (mehr …)

Marburger- Bund- Kongress“ Medizin International“ gibt Orientierung, Anregung und Informationen November 24, 2008

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Marburger- Bund- Kongress“ Medizin International“ gibt Orientierung, Anregung und Informationen

Medizin ist international. Dies gilt schon lange für international tätige Pharmakonzerne und Unternehmen der Medizinischtechnik und wird zunehmend auch für Ärztinnen und Ärzte Wirklichkeit.
Das starke Bevölkerungswachstum, die hohe Mobilität sowie wie Überratung der Gesellschaft als auch der Ärzteschaft führen in vielen Ländern zu einem eklatanten Ärztemangel, der kurz- und mittelfristig nur mit Ärzten aus dem Ausland gedeckt werden kann. Experten sprechen bereits von einem „ war of Talents „, einem internationalen Kampf um qualifizierte Ärzte, der bereits jetzt erkennbar ist und in den nächsten Jahren an Dynamik zunehmen wird.
Deutschland ist dabei eines der wenigen Länder, die gleichzeitig Ärztinnen und Ärzte exportieren wir importieren. Nach Angaben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung waren 2007 rund 19.000 deutsche Ärztinnen und Ärzte im Ausland tätig, während gleichzeitig rund 20.000 ausländische Ärzte in der Bundesrepublik beschäftigen waren. Die Motive zur Auslandstätigkeit deutscher Ärztinnen und Ärzte sind vielfältig. Zwar sucht immer noch eine große zahl eine bessere Bezahlung geregelter Arbeitszeiten, größere Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder eine bessere Weiterbildung. Zunehmend rücken aber auch andere Motive in den Vordergrund. Dies sind zum einen Karriereüberlegungen und zum anderen der Wunsch nach Veränderung, die Lust ein fremdes Umfeld zu beweisen. Alle diese Motive können in unterschiedlicher form und in unterschiedlichen Ländern befriedigt werden.. (mehr …)

Cicero und die Rebellion der Bürgerpatienten November 23, 2008

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Aus ihrer Kampfansage an die Gesundheitsreform, dem Buch „Der verkaufte Patient“, ist eine bundesweite Protestbewegung entstanden, die Gesundheitspolitiker aller Fraktionen schon längst nicht mehr witzig finden dürften. Droht der großen Koalition nun ein Aufstand der „Bürgerpatienten?“ Das Cicero Online  Gespräch mit der widerspenstigen Bestsellerautorin Renate Hartwig. ist hier zu finden

Bürgerpatienten kämpfen für junge Ärzte! November 22, 2008

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schreibt Patient informiert sich:

es reicht jetzt! Wir Patienten haben verstanden, was “Gesundheitsreform“ bedeutet:

  • Die schamlose Zerstörung des Arztgeheimnisses

  • die ökonomische Ausbeutung von Schwestern, Krankenpflegern und Ärzten

  • die Auslieferung von uns Patienten als “Kunden“ an renditeorientierte Gesundheitskonzerne

  • das “Aus“ für den Haus- und Facharzt, und, und, und ..

  • mehr dazu hier: