jump to navigation

Eine attraktive Verbindung: dentale Fortbildung und Kreuzfahrt August 7, 2009

Posted by toebi in Uncategorized.
Tags:
trackback

Brandenburger Zahnärzte-Verband und pluradent bieten Kongress-Schiffsreisen an:

– Bericht von der jüngsten Schiffsreise durch die Ostsee –

Sehr beliebt sind die Kongress-Schiffsreisen, die der „Verband der Niedergelassenen Zahnärzte Land Brandenburg e.V.“ (www.vnzlb.de) jedes Jahr aufs Neue veranstaltet. Die Teilnahme ist nicht auf Verbandsmitglieder beschränkt, sondern steht Zahnärzten aus allen Bundesländern offen. Das Fortbildungsprogramm an Bord umfasst neben zahnärztlichen Beiträgen auch Vorträge zu betriebswirtschaftlichen, steuerrechtlichen, abrechnungstechnischen und vertragsrechtlichen Themen. Für jede Schiffsreise werden rund 30 Fortbildungspunkte gut geschrieben. Schauplatz der jüngsten Kongressreise war die Ostsee mit ihren schönsten Hafenstädten.

Der Zweite Vorsitzende des Verbandes, Zahnarzt Jürgen Herbert, Cottbus, hatte diesmal vom 11. bis 21. Juni 2009 auf den Luxusdampfer AIDAluna eingeladen. Die Schiffe dieser Klasse eignen sich besonders für solche Veranstaltungen, da sie über ein separates modernes Konferenzzentrum für bis zu 160 Personen verfügen. Auch in diesem Jahr wurde mit Unterstützung der pluradent AG & Co KG ein Programm realisiert, das neben wissenschaftlichen Aspekten wieder handfeste praktische Informationen bot.

Während das Schiff fährt, hört man drinnen zukunftsweisende Vorträge

Die Ostsee-Route führte, mit Ausgangs- und Zielhafen Warnemünde, über St. Petersburg, Helsinki, Stockholm und Danzig nach Mukran auf Rügen. Im ersten Vortrag auf dem Schiff widmete sich Privatdozent Dr. Dr. Gregor Petersilka, Gemeinschaftspraxis Sauer & Petersilka, der erfolgreichen parodontalen Therapie in der zahnärztlichen Praxis. Flankiert wurde das Thema von abrechnungstechnischen und steuerrelevanten Ausführungen, die Steuerberater Dipl.-Oec. Frank Pfeilsticker, Gesellschafter und Geschäftsführer der Konzept Steuerberatungsgesellschaft mbH, Berlin, sowie Rainer Linke, Mitglied des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Land Brandenburg (KZVLB), Potsdam, beisteuerten. Schwere See führte dazu, dass dieser erste Teil des Kongressprogramms nicht auf hoher See stattfand, sondern noch vor Anker in Warnemünde.

Neue Attraktionen bot dann am vierten Tag der Landgang in St. Petersburg, der Fünf-Millionen-Metropole, die auch das Venedig des Nordens genannt wird. Nach dem Ablegen ging die Fahrt vorbei an sowjetischen U-Booten und Zeugen vergangenen Glanzes der sowjetischen Marine. Der Abend wurde standesgemäß durch den langjährigen Präsidenten der Bundeszahnärztekammer und jetzigen Ehrenpräsidenten Dr. Dr. Jürgen Weitkamp, Lübbecke, bestritten. Er zeigte die Möglichkeiten und Grenzen zahnärztlicher Berufspolitik auf und lud zur Diskussion ein. Das Thema fesselte so, dass hier noch Stühle in den Saal gebracht werden mussten. Danach wartete ein aufregendes Himmelsereignis auf Nachtschwärmer: Dies war die Zeit der „Weißen Nächte“, wenn es in St. Petersburg, nahe am Polarkreis, nie dunkel wird. Mit Bedacht war der Termin für diese Kreuzfahrt genau zum Sommer-Sonnenhöchststand gewählt worden.

Fesselnde Aussichten vor, fesselnde Vorträge hinter dem Bullauge

Am folgenden Reisetag legte die AIDAluna in Helsinki an. Die finnische Hauptstadt und so genannte Tochter der Ostsee zeigte sich in voller Pracht. In dem klassizistischen Zentrum wechseln sich historische und moderne Bebauung perfekt inszeniert ab, was eine spannungsvolle Kulisse für jede Stadtrundfahrt ergibt.

Der nächste Halt galt der schwedischen Hauptstadt Stockholm. Besonders imposant gestaltete sich die Einfahrt durch die Schärenlandschaft zum Hafen. Eine faszinierende Anzahl von Inseln und Fjorden beeindruckte die Teilnehmer sichtbar. Neben den traditionellen Schiffen konnten von Bord aus vor allem auch Segelyachten bewundert werden, die zum Volvo OceanRace nach Stockholm gekommen waren. Nachdem die AIDAluna vor Anker gegangen war, lud der blaue Himmel zum Innenstadtbummel ein. Wer wollte, konnte das Vasa-Museum mit dem aus dem Meer gehobenen Schiff der Barockzeit besichtigen oder den königlichen Palast besuchen.

Der nächste Teil des Kongressprogramms hatte am Mittwoch und Donnerstag einen wiederum wohl zusammengestellten Mix aus praktisch und wirtschaftlich relevanten Themen zu bieten. Dr. Erwin Deichsel, Mitglied des Vorstandes der Landeszahnärztekammer Brandenburg, Brandenburg, gab ebenso Impulse mit seinem Bericht „Cerec 3 in der täglichen Praxis“ wie auch Privatdozent Dr. Dr. Steffen Köhler, MKG-Chirurg, Berlin, mit „Extremfällen in der Implantologie“. Über die GOZ alt und neu – unter dem Titel „Was können wir aus dem Referentenentwurf lernen“ – referierte Dr. Christine Jann, Mitglied des Vorstandes der Landeszahnärztekammer Brandenburg, Potsdam. Der Vortragsblock wurde durch praxisrelevante Ausführungen von Dr. Josef M. Sobek, Mitglied des Vorstandes der KZV Westfalen-Lippe, Münster, zur Ersten Hilfe in der Zahnarztpraxis sowie von Frank Pfeilsticker und Anja Bütler, , APO Bank, Potsdam, zu Fragen der Altersvorsorge abgerundet.

Erlebnisse auch für Landratten

Die beiden letzten Häfen, an denen das Kreuzfahrtschiff anlegte, waren Danzig und schließlich Mukran auf Rügen. Danzig, die Geburtsstadt des Schriftstellers Günther Grass und des Physikers Daniel Gabriel Fahrenheit, beeindruckte zunächst durch eine enge Hafeneinfahrt und dann eine sehenswerte Innenstadt, in der viele Gebäude als Weltkulturerbe ausgezeichnet wurden. Entsprechend stimmungsvoll war der Landgang. Dieser hielt daneben eine sportliche Komponente bereit: in Form eines Mountainbike-Ausfluges für alle, die mitmachen wollten! Den Abschluss bildete Rügen. Hier gab es die berühmten Kreidefelsen und die anbrandende See zu bewundern sowie die wiedererstandenen imposanten Seebäder und die vielen romantischen Rieddächer anzuschauen.

Eine ereignisreiche Kongressreise ging am 21. Juni 2009 in Warnemünde zu Ende. Zurück blieb ein großes Bündel unvergesslicher Eindrücke von der Ostsee und den besuchten Ostseestädten. Viele neue Impulse konnten für die zukünftige Praxisführung mit nach Hause genommen werden. Jürgen Herbert dankte in der Abschlussdiskussion den Zahnärzten für ihren Besuch und die aktive Teilnahme am Kongress. Den Referenten sprach er seinen herzlichen Dank für ihre sehr guten und nützlichen Vorträge aus.

Das positive Feedback, das die „Seefahrer“ gaben, wies den Weg hin zu einer Fortsetzung der Schiff-Kongressreihe. Die nächste Kreuzfahrt, bereits die sechzehnte, wird vom 1. bis 9. Oktober 2010 ins Mittelmeer führen.

Informationen zu den Kongress-Schiffsreisen:

Internet: www.vnzlb.de

Kontakt im VNZLB:

Verband der Niedergelassenen Zahnärzte Land Brandenburg e.V.

Jürgen Herbert, Zweiter Vorsitzender

Praxisadresse:

Karl-Liebknecht-Straße 3

03046 Cottbus

Deutschland

Tel.: +49 (0) 355 – 2 49 57

Fax: +49 (0) 355 – 79 43 43

E-Mail: juergenherbert@t-online.de

Kontakt bei pluradent:

pluradent AG & Co KG

Kaiserleistraße 3

63067 Offenbach

Deutschland

Tel.: +49 (0) 69 – 82 98 3-0

Fax:  +49 (0) 69 – 82 98 3-290

E-Mail: info@pluradent.de

Ansprechpartner: Rüdiger Obst, Verkaufsleiter pluradent AG & Co KG

Tel.: +49 (0) 69 – 82 98 3-193

Fax:  +49 (0) 69 – 82 98 3-279

E-Mail: ruediger.obst@pluradent.de

Advertisements

Kommentare»

No comments yet — be the first.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: