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Länger wirksam gegen Mundgeruch Oktober 31, 2009

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Studie belegt: Kombination aus Aminfluorid/Zinnfluorid, Zinklaktat und Wirkstoffen zur Hemmung von Mundgeruch erfolgreich bei der Bekämpfung von Mundgeruch

Halitosis, unangenehmer Mundgeruch, ist ein weit verbreitetes Problem, das in den meisten Fällen durch Bakterien in der Mundhöhle entsteht. (mehr …)

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Neu und in BEGO-Qualität: Das stabile Kunststoff-Langzeitprovisorium Oktober 30, 2009

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BEGO schließt jetzt eine Lücke – und zwar in zweierlei Hinsicht: Das neue BeCe TEMP, der eingefärbte Spezialkunststoff für langzeitprovisorischen Zahnersatz, rundet das Material-Produktportfolio weiter ab. (mehr …)

Zahnimplantate:Die Explantation ist ein Drama« Oktober 29, 2009

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Muss ein Zahnimplantat, das bereits fest mit dem umgebenden Knochengewebe verwachsen ist, wieder explantiert werden, geht dies nicht so einfach wie Zähne ziehen. »Weil Knochengewebe dabei verloren geht und wieder aufgebaut werden muss,  ist die Explantation nur die ultima ratio«, erklärt Dr. Dr. Martin Bonsmann, Düsseldorf, auf der 26. Jahrestagung des Berufsverbandes Deutscher Oralchirurgen am 13. und 14. November in Berlin. (mehr …)

Postbank hält Zusage nicht ein Oktober 29, 2009

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Datenskandal Postbank

Freie Handelsvertreter haben weiter Zugriff auf Girokontodaten von Millionen Postbank-Kunden. Bereits am Dienstag hatte Postbank-Sprecher Joachim Strunk erklärt, dass die Datenbanken dicht seien. (mehr …)

Rock’n Roll und Fortbildung – die Alternative zum Oktoberfest Oktober 28, 2009

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Anfang Oktober lud Heraeus die Zahnärzte zu einer Dental Fortbildung der besonderen Art in den Gewölbekellern des traditionellen Hofbräukellers in München ein – eine echte Alternative zum Oktoberfest. (mehr …)

Resolution der Vertreterversammlung der KZV Berlin zu den Selektivverträgen der Krankenkassen Oktober 27, 2009

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Die Vertreterversammlung der KZV Berlin lehnt den Selektivvertrag der DAK, Selektivver einiger BKKen und der BIG direkt mit der Indento GmbH als kollegenfeindlich und patientenschädlich ab! (mehr …)

Minimalinvasiver Zukunftstrend oder nur schnelle Einkommenserhöhung ? – Zertifizierte White Veneers® Anwender im Gespräch Oktober 26, 2009

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Bereits seit fast 2 Jahren vertreibt die Zantomed GmbH in Duisburg exklusiv das Non-Prep System im deutschen und österreichischen Markt. Nun trafen sich einige Anwender zum Gespräch und zogen ein erstes Fazit über Möglichkeiten und Grenzen der nicht- oder minimal-invasiven White Veneers®.

Red.: Herr Dr. Leukauf, Sie waren der erste White Veneers Anwender in Österreich. Was hat Sie seinerzeit bewogen non-prep Veneers in der Praxis anzubieten ?

Dr. M. Leukauf, Wien: Ich hatte zunächst in den USA Lumineers kennen gelernt. Und da sowohl Technik wie auch die Ergebnisse evidence based waren wurde ich kurze Zeit später zunächst Lumineers Anwender. Erst 2008 stieß ich auf die White Veneers. Die Vorteile der Einsetzhilfe lagen für mich auf der Hand und so setze ich seitdem präferiert White Veneers ein. Die Ergebnisse sind überzeugend und das Preis-Leistungsverhältnis steht in einer guten Relation.

Red.: Bevor Sie Ihre Arbeit mit den White Veneers® beginnen konnten belegten Sie einen Zertifizierungsworkshop der mit über 1000 € nicht ganz günstig war. Hat Sie diese „Eintrittshürde“ nicht zunächst abgeschreckt sich näher mit dem Thema zu befassen ?

Dr. M. Leukauf, Wien: Nein, das Verfahren war mir zwar bereits bekannt durch die Nutzung der Lumineers. Jedoch gibt es in der Tat Besonderheiten beim Einsetzen der White Veneers mit der Einsetzhilfe zu beachten, die sich am besten durch Learning by doing im Kurs und nicht am ersten Patienten meistern lassen.

Dr. H. Königer, Mittenwald: Jede Innovation und jede neue Technik bedarf in der Praxis einer ersten Investition. Sei es im Bereich CAD/CAM, Laser, Röntgen, Software etc. Die Gebühr für den Workshop war bereits durch den ersten Patientenfall mehr als verdient und eine solche Amortisation erreiche ich doch in keinem der anderen genannten Bereichen.

Red.: Wie muss ich mir den Ablauf einer Behandlung vorstellen ?

ZA M. Schreckhaas, Karlsruhe: Das ist schnell zu erklären: Nach dem Vorgespräch mache ich den Abdruck von OK und UK, eine Bissnahme und fotografiere den Biss frontal und von der Seite im 45 Grad Winkel. Im Bestellformular kann ich alle gewünschten Parameter wie Anzahl der Veneers, Formveränderungen, Farbveränderungen, Lückenschliessungen etc. relativ präzise eintragen. In einem Zwischencheck erhalte ich ein digitales Pre-View per Mail in dem ich doie alte Situation mit der neuen vergleichen kann. Hier habe ich noch einmal die Möglichkeit Korrekturen an der Zahnform vorzunehmen und bereits wenige Tage nach der Freigabe erhalte ich sämtliche individuell hergestellte Veneers zurück. Diese sind bereits in eine dem Patientenbogen anatomisch vorgeformte Einsetzhilfe eingepasst und können so alle simultan adhäsiv eingegliedert werden.

Red.: Das Unternehmen wirbt damit, dass bis zu 10 Veneers in weniger als einer Stunde eingesetzt werden. Ist das korrekt ?

ZA M. Schreckhaas, Karlsruhe: So lange brauche ich in der Regel gar nicht.

Red.: Herr Dr. Königer, Sie besitzen 2 Praxen in Mittenwald und in Scharnitz, Österreich. Allein die Lage ließe nicht erwarten, dass Sie großes Potential für Veneerpatienten in der Region hätten ?

Dr. H. Königer, Mittenwald: Oftmals wird davon ausgegangen, das ästhetische Zahnheilkunde nur in Ballungsräumen praktiziert werden kann. Der Grundgedanke ist jedoch nicht richtig, denn in jeder Region Deutschlands und Österreichs gibt es das passende Klientel. Es ist nur wichtig, diese Patientengruppen entsprechend über das eigene Leistungsspektrum zu informieren und anschließend im persönlichen Termin kompetent zu beraten. Steht in meinem Lieblingsrestaurant die Besonderheit des Tages nicht auf der Karte, werde ich das Gericht wahrscheinlich auch nicht bestellen. So verhält es sich auch in der Praxis. Die schnelle und unkomplizierte Marketingunterstützung durch Zantomed hat jedoch seinen Teil dazu beigetragen unmittelbar nach dem Workshop die ersten Veneer Fälle einzusetzen – auch in einem eher ländlichen Umfeld wie Mittenwald.

Dr. E. Sach, Wedel: Positiv zu bewerten finde ich, dass Werbematerialien wie Patientenflyer, Wartezimmerposter etc kostenlos gestellt werden und ein echter Support durch das Unternehmen wie z. Bsp. Unterstützung für die Optimierung der eigenen Homepage, und eine zielgerichtete Weiterleitung in meine Praxis für anfragende Patienten stattfindet.

Red.: Welche Fälle können denn mittels White Veneers® behandelt werden und wo sind die Grenzen ?

ZA M. Schreckhaas, Karlsruhe: Am häufigsten kommen Patientenfälle vor, bei denen bereits ein relativ intakter Zahnbogen vorliegt. Die Patienten wünschen sich in aller Regel die Zahnformen beizubehalten, allerdings bei dauerhafter Aufhellung der Zahnfarbe und ohne Verlust der gesunden Zahnhartsubstanz. Für diese Gruppe könnten wir eine komplette Präparation auch nicht befürworten weshalb sich non-prep Veneers ideal eignen.

Dr. E. Sach, Wedel: Auch bei Patientenfällen bei denen in der Front bereits Altrestaurationen wie Keramikkronen oder Kunststoff-Füllungen vorliegen, lassen sich White Veneers® anbringen, so dass das System tatsächlich eine Indikationserweiterung mit sich bringt.

Dr. H. Königer, Mittenwald: Das ist korrekt. Auch ist die Zielgruppe nicht immer die gleiche. Durch White Veneers habe ich zusätzliches Potential für die Praxis generieren können. Patienten, die aufgrund meiner normalen Tätigkeit vielleicht nicht den Weg in meine Praxis gefunden hätten. Mein außergewöhnlichster Fall war eine Rentnerin mit herausnehmbarer Teilprothese. Auch diese haben wir erfolgreich mit 20 Veneers versehen und die Dame ist rundum glücklich und hat uns bereits Ihrer Nachbarin empfohlen.

Dr. M. Leukauf, Wien: Um die Frage noch vollends zu beantworten muss gesagt werden, dass das System auch seine Grenzen hat: Fälle in denen nur ein oder zwei Veneers nötig wären sind vielleicht besser durch die herkömmliche Art und Weise zu bewerkstelligen. Auch Mittellinienverschiebungen können durch White Veneers® nicht durchgeführt werden, da der Untergrund fehlt. Und auch bei Patienten mit starker Parodontitis ist empfohlen sich erst des eigentlichen Problems anzunehmen und sich dann um die finale Ästhetik zu bemühen.

Red.: Herzlichen Dank für das Gespräch.

Weitere Informationen zum System finden sich unter:

Zantomed GmbH

Ackerstr. 5

47269 Duisburg

Tel.: (0203) 80 505 48

Fax: (0203) 80 510 44

www.white-veneers.de

Koalitionsvertrag bietet klare Bekenntnisse und Chancen Oktober 25, 2009

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Bundeszahnärztekammer Präsident Engel sieht neue Lösungsansätze für Probleme im Bereich der zahnmedizinischen Versorgung (mehr …)

PZR und Verfärbungen: Informationsbedürfnis der Patienten zum Teil deutlich unterschätzt Oktober 24, 2009

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Bei rund 5.000 Praxis-Aktionen zum Tag der Zahngesundheit stand PZR im Vordergrund

Der diesjährige Tag der Zahngesundheit hat es gezeigt: Das Informationsbedürfnis vieler Patienten vor allem zu Zahnverfärbungen und PZR wird oft stark unterschätzt. Rund 5.000 Zahnärzte in Deutschland informierten ihre Patienten mit Unterstützung der GABA, Spezialist für orale Prävention, gezielt zu diesem wichtigen Themenkomplex. (mehr …)

Cofee: Ein Blick auf Microsofts entwischte Forensik-Tool-Sammlung Oktober 23, 2009

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Zunächst erschien die Tool-Sammlung COFEE, die Microsoft eigentlich nur Strafverfolgungsbehörden zur Verfügung stellt, um Beweismittel auf Computern sicherzustellen, nur auf einer File-Sharing-Seite. (mehr …)