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Gel ist nicht gleich Gel Innovative Implantat-Pflege haftet, wirkt und schmeckt Juni 5, 2011

Posted by toebi in Aktuelles, Uncategorized.
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 Studie bestätigt durimplant Implantat-Pflege-Gel Periimplantitis-Prävention / Viskosität erzielt sehr gute Haftung  / Keine Zahnverfärbungen

Jährlich werden in Deutschland laut Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa (BDIZ EDI) etwa 500.000 Implantate gesetzt – Tendenz steigend. Mit der Implantation ist jedoch auch das Risiko einer periimplantären Infektion verbunden, die durch subgingivale Plaque entsteht. Untersuchungen haben gezeigt, dass das für die Entstehung von Periimplantitis verantwortliche Keimspektrum identisch ist mit den Keimen, die eine Parodontitis verursachen. Zur Behandlung und Prävention dieser bakteriellen Entzündungen haben sich chlorhexidinhaltige (CHX) Präparate bewährt. Das CHX ist  in den meisten Produkten als Chlorhexidindigluconat enthalten und zudem in einer  hydrophilen Matrix gelöst. Das hat zur Folge, dass ein CHX-Gel in einer Konzentration von 0,1 bis 2 Prozent nicht so gut auf dem Zahnfleisch und der Mundschleimhaut haftet und nur kurze Zeit am Aufbringungsort verbleibt. Eine aktuelle randomisierte Studie der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Christian-Albrechts-Universität Kiel hat gezeigt, dass durimplant Implantat-Pflege-Gel aufgrund seiner Viskosität und hydrophoben Eigenschaft sehr gut haftet und somit auch deutlich länger am Aufbringungsort verbleibt. Das Gel wird in einer linsen- bis erbsengroßen Menge mit Hilfe einer Einbüschel-Bürste oder eines Wattestäbchens gezielt auf die zu behandelnde Stelle aufgetragen und bildet eine dünne, weiche Schutzschicht. Diese Schicht unter anderem aus Matrix, Salbei und Allantoin wirkt über Nacht und beugt Entzündungen im Mund- und Rachenraum vor.

Zahnfarbe und Geschmack bleiben erhalten

Ein weiterer Vorteil von durimplant ist, dass das Gel keine Zahnverfärbungen hervorruft, eine der unangenehmsten Nebenwirkungen von Produkten, deren Hauptbestandteil Chlorhexidindigluconat ist. Die Wirkung des Implantat-Pflege-Gels von lege artis basiert dagegen auf einer Kombination von CHX, Salbei, Thymol und Allantoin. Das Gel kann daher beliebig lange und oft angewendet werden, während die Therapie mit CHX-Gelen auf eine bis vier Wochen beschränkt ist. Die Inhaltsstoffe Salbei und Pfefferminze sind auch für den angenehmen Geschmack verantwortlich, den 93,2 Prozent von 48 Probanden einer weiteren Untersuchung der Universität Kiel dem Produkt attestierten. Neben dem guten Geschmack ruft das Implantat-Pflege-Gel keine Geschmacksbeeinträchtigungen hervor, was bei chlorhexidinhaltigen Monopräparaten ebenfalls zu den Nebenwirkungen zählt.

durimplant kann bei der Pflege von Implantaten das Periimplantitis-Risiko wirksam senken, wie die Studie an der Universität Kiel belegt. Das Gel kann aber auch bei leichten Entzündungen und Irritationen zur Pflege von Mundschleimhaut und Zahnfleisch eingesetzt werden.  Weitere Informationen zum Implantat-Pflege-Gel sowie eine Patientenbroschüre zum Download gibt es unter www.durimplant.com. Die Broschüre können Zahnarztpraxen unter folgender E-Mail-Adresse anfordern: info@legeartis.de.

 

Produktinformation:

Das kosmetische Implantat-Pflege-Gel durimplant ist in einer 10-ml-Tube für 14,95 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) in Apotheken und beim Zahnarzt erhältlich.

Quellen:

Pilotstudie zur Anwendung des Implantat-Pflege-Gels durimplant, Universtität Kiel, Dr. Eleonore Behrens, Dez. 2005 – Jan. 2006.

Prophylaxe bei Patienten mit implantatgetragenem Zahnersatz zur Vermeidung einer periimplantären Reaktion („durimplant“),veröffentlicht im Dental Magazin 1/2009, S. 41- 45 unter dem Titel: Schutz vor Periimplantitis (Sonderdruck erhältlich).

 

Wirksame Implantat-Pflege ohne Nebenwirkung

 

durimplant Implantat-Pflege-Gel bietet lang anhaltenden Schutz des Implantats durch wirksame Zahnfleischpflege. Im Unterschied zu Gelen mit einem Anteil von 0,1 bis 2 Prozent Chlorhexidin haftet durimplant besonders gut und verursacht keine Zahnverfärbungen und Geschmacksbeein­trächtigung.

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