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Erweiterung der «Perfect Margin» Reihe Neue Spitzen für die Präparation und das Finieren von keramischen Veneers April 9, 2014

Posted by toebi in Aktuelles.
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nach PM Rounded und PM Shoulder erweitert Acteon Satelec  jetzt sein Sortiment an Ultraschallspitzen zur Prothetik-
Endbearbeitung um Perfect Margin Veneers. Mit dem Kit gelingen eine minimal-invasive Präparation und akkurate
Ränder für eine perfekte Abformung – somit kann dem Patienten mithilfe von Veneers sein strahlend-weißes Lächeln
zurückgegeben werden.Veneers werden für jeden Zahn einzeln angepasst und liefern somit ein natürliches und extrem langhaltendes Ergebnis. Um die
Struktur und Lichtdurchlässigkeit natürlicher Zähne möglichst wirklichkeitsgetreu abzubilden, wird für Veneers hauptsächlich
Keramik verwendet. Aber nicht nur ästhetische Imperfektionen wie Verfärbungen oder Zahnfehlstellungen sprechen für die
Verwendung der Keramikschalen; es können zudem sowohl biologische Indikationen wie Schmelzhypoplasie, Amelogenesis
imperfecta oder Agenesie der seitlichen Schneidezähne, als auch biomechanische Gründe wie Kronenfrakturen oder defekte
Restaurationen zugrunde liegen.

Maximaler Zahnerhalt – optimale Ästhetik – perfekte Ergebnisse

Um die Haltbarkeit der Veneers zu verlängern und somit die

Patientenzufriedenheit zu steigern, müssen die betreffenden

Zähne vorab präpariert werden. Um gesundes Gewebe zu

erhalten, sollte die zervikale Präparationsgrenze subgingival

ACTEON Germany GmbH • Industriestraße 9 • D-40822 Mettmann

Telefon: +49 (0) 21 04 / 95 65-10 • Telefax: +49 (0) 21 04 / 95 65-11

E-mail: info@de.acteongroup.comhttp://www.de.acteongroup.com

festgelegt und die Präparation nach der Gingivaretraktion

durchgeführt werden. In der Rotationsphase werden mit einem

Bohrer und rotierenden Instrumenten vestibuläre Schnitte

vorgenommen und dann die Schnittlinien zusammengeführt.

In der Ultraschallphase kommt das PMV Kit zum Einsatz, das

drei diamantierte und drei glatte Instrumente mit derselben

Eindringtiefe beinhaltet.

Reduktion der Inzisalkante und Finieren der vestibulären

Fläche

Mit der runden Diamantspitze PMV1 wird die Inzisalkante um

1,5 mm reduziert; die Tiefe der Einschnitte wird dabei durch

den Radius der Spitze begrenzt. Dadurch wird das Veneer

lichtdurchlässiger und das Ergebnis um ein Vielfaches natürlicher.

Anschließend wird die vestibuläre Reduktion finiert. Die Spitze

wird während beider Schritte senkrecht zur Zahnfläche gehalten.

Positionieren der gingivalen, interproximalen und inzisalen

Ränder

Mit dem parallel zur Zahnfläche gehaltenen, außen diamantierten

Scharfen Löffel PMV2 werden die gingivalen Ränder positioniert.

Die interproximalen Ränder werden mit den senkrecht zur

Zahnfläche gehaltenen Spitzen PMV2 und PMV3 festgelegt.

Die sich daraus ergebende rotierende Einschubrichtung für

die Veneers sorgt für ein ästhetischeres Ergebnis, erhält das

gesunde Gewebe und lässt eine bessere Kontrolle der Veneer-
Positionierung und Stärke des Klebespalts zu. Dann werden mit

dem senkrecht zur Zahnfläche gehaltenen, innen diamantierten

Scharfen Löffel PMV3 die inzisalen Ränder positioniert. Durch den

sich daraus ergebenden rechten Winkel bei der Präparation ist

das Risiko einer Zahn- und/oder Veneerfraktur auf ein Minimum

begrenzt. Im Anschluss erfolgt eine Zusammenführung der

ACTEON Germany GmbH • Industriestraße 9 • D-40822 Mettmann

Telefon: +49 (0) 21 04 / 95 65-10 • Telefax: +49 (0) 21 04 / 95 65-11

E-mail: info@de.acteongroup.comhttp://www.de.acteongroup.com

inzisalen und interproximalen Ränder mit den Spitzen PMV2 und

PMV3.

Politur der Ränder und vestibulären Fläche

Als letzter Schritt in der Ultraschallphase folgt eine Politur der

interproximalen und gingivalen Ränder mit den Scharfen Löffeln

PMV4 (außen glatt) und PMV5 (innen glatt), wobei die Spitze

senkrecht zur Zahnfläche gehalten wird. Die Nachbarzähne

werden dabei dank der speziellen Form der Spitzen nicht

geschädigt. Bei der Politur der vestibulären Fläche und der

inzisalen Ränder mit der runden, glatten Spitze PMV6 wird die

Spitze parallel zur Zahnfläche gehalten. Durch den Poliervorgang

wird die Schmierschicht effektiv entfernt und eine bessere

Abformung ermöglicht.

Einsetzen der Veneers

Nach der Abformung wird ein Kunststoffprovisorium eingesetzt,

um dem Patienten einen besseren Eindruck von Farbe und

Form des Veneers zu verschaffen. Während des nächsten

Behandlungstermins werden die Zähne nach der Entfernung

des Provisoriums gereinigt und das Keramikveneer in vertikaler

Einschubrichtung eingesetzt.

Das Perfect Margin Veneers Kit ermöglicht Zahnärzten

eine sichere und präzise Präparation von Zähnen für

Keramikveneers – minimal-invasiv, zahnerhaltend und mit

einem perfekten ästhetischen Ergebnis!

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