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Mitgliederbeschlüsse Dentista e.V.: Ab jetzt ohne „Club“ August 24, 2014

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Der Dentista e.V. hat seinen Weg in die Zukunft neu gespurt: Die Mitgliederversammlung am 27. Juni 2014 hat dazu Beschlüsse gefasst, und die Vorstandsrunde hat sie kürzlich entsprechend umgesetzt. Sichtbar sind die Neuerungen an drei Logos, die die wichtigsten Veränderungen optisch darstellen. Das Dachlogo „Dentista e.V.“ ist dem neuen Namen angepasst: Der Verband hat seine Bezeichnung „Buena Vista Dentista Club“ abgelegt und heißt ab sofort nur noch Dentista e.V.. Während der Gründungs-Name in der Aufbauphase hilfreich war, ist die Zahnärztinnen-Initiative mittlerweile etabliert in der dentalen Landschaft und kann auf die Namens-Girlande verzichten, wie es hieß. Auch der „Club“ als Begriff ist entfallen, denn die Vielzahl an standespolitisch relevanten Aufgaben, die Dentista mittlerweile erfüllt, sind Aufgaben eines Berufsverbandes und nicht mehr mit dem Image eines „Clubs“ vereinbar. „Dentista ist erwachsen geworden, und das soll man auch sehen“, sagte Präsidentin Dr. Susanne Fath vor den Mitgliedern.

Die beiden Unter-Logos zeigen die strukturellen Veränderungen: Sie stehen für Dentista – Verband der Zahnärztinnen und für das Dentista Forum Zahntechnikerinnen. Auf Beschluss der Mitgliederversammlung, die damit einer Vorstandsempfehlung gefolgt war, sind Zahntechnikerinnen nunmehr ordentliche Mitglieder. Die beiden Sub-Strukturen unter dem gemeinsamen Dach sind entwickelt worden, um die partiell unterschiedlichen Interessen und potentiellen Kooperationen bei Bedarf fachspezifisch fokussieren zu können. Neben gemeinsamen Maßnahmen sind so auch solche seitens der Zahnärztinnen bzw. der Zahntechnikerinnen allein möglich. „Das war auch so gewünscht, denn beide Berufe haben ihre eigene Identität, und diese sollen sie behalten“, so Birgit Dohlus, Leiterin des Dentista Büros. Es sei sehr beglückend zu erleben, dass sich die zahnärztlichen Kolleginnen untereinander wohl fühlen, die Zahntechnikerinnen im Forum ebenfalls – und dennoch viele gemeinsame Projekte entstehen, wo beide Bereiche voneinander und miteinander lernen. Das zeige sich auch in der Verbandsleitung: Die Vorsitzende des Forums, ZTM Annette von Hajmasy/Köln, ist vollwertiges Mitglied des Kernvorstands, die freiberufliche Projektleiterin Annett Kieschnick bei allen Sitzungen mit involviert, was zu ausgesprochen inspirierenden Konzepten und immer wieder neuen gegenseitigen Lernkurven führt.
Auch die Prioritäten der Verbandsarbeit sind neu fokussiert worden. Während Event-Projekte weitgehend aus dem Aufgabenkatalog gestrichen wurden und eine externe Kooperation diesbezüglich vertieft werden soll, gewinnt die Entwicklung und Unterstützung von Regionalgruppen, lokalen Workshop-Angeboten und der Ausbau der thematischen Konsensuskonferenzen ein größeres Gewicht. Kernaufgabe bleiben die Beobachtung und kritische Begleitung der steigenden Anzahl an Zahnärztinnen mit den Konsequenzen vor allem für die Arbeits- und Lebenswelt der Zahnärztinnen sowie die Konsequenzen, die sich für die Zahntechnikerinnen aufgrund struktureller Veränderungen in ihrem Gebiet ergeben. Auf dem Weg in die Zukunft gehören beide Seiten zusammen, wie viele spannende Diskussionen bei der Mitgliederversammlung zeigten – und damit auch unterstrichen, wie richtig die Entscheidung war, für diesen Weg Zusammenarbeit auf Augenhöhe und ein gemeinsames Dach zu schaffen.

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