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EU-Studie: Schlechte Mundgesundheit und unregelmäßige Zahnarztbesuche steigern Krebsrisiko Dezember 31, 2014

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Eine Untersuchung an Patienten mit Krebs der oberen Luft-und Speisewege zeigt, dass eine schlechte Mundgesundheit und unregelmäßige Zahnarztbesuche eine Rolle bei der Krebsentstehung spielen. Außerdem gibt es Hinweise, dass der exzessive Gebrauch von Mundwasser möglicherweise eine weitere Ursache für diese bestimmte Krebsform ist. (mehr …)

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Schnuller ablecken: Hilfreich oder gefährlich? Dezember 29, 2014

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Schnuller ablecken: Hilfreich oder gefährlich?

Schnuller ablecken: Hilfreich oder gefährlich?

Das Baby strahlt vergnügt und gibt erste Laute von sich. Schon ist es passiert. Der Schnuller fällt zu boden. Was nun? Ablecken und zurück in den Babymund? Wovor die Zahnärzte jahrelang warnten, könnte sich nun doch als hilfreich erweisen – nämlich zur Vorbeugung von Allergien. Denn eine schwedische Studie1 konnte zeigen, dass Kinder, deren Eltern den Schnuller zum Säubern in den Mund nahmen, seltener unter Allergien leiden. Für Karies-Experten Professor Dr. Stefan Zimmer, Sprecher der Informationsstelle für Kariesprophylaxe und Lehrstuhlinhaber an der Universität Witten/Herdecke gibt es jedoch auch Risiken.

In unserem Mund wohnt ein breites Spektrum an unterschiedlichen Mikroorganismen. Beim Ablecken des Schnullers gelangen diese von der Mutter in den kindlichen Mund. Aus diesem Grund warnten Zahn- und Kinderärzte viele Jahre vor dieser Art der Schnullerreinigung. Stattdessen sollten Eltern den Schnuller besser unter Wasser reinigen und regelmäßig auskochen. Doch genau das wiederum stellen schwedische Wissenschaftler jetzt in Frage. In einer Studie untersuchten sie den Zusammenhang zwischen Schnuller-Ablecken und der Entwicklung von Ekzemen und Allergien. Das Ergebnis: Die Kinder, die durch eine natürliche Geburt und das Schnuller-Ablecken bereits mit der Bakterienflora der Eltern in Kontakt gekommen sind, weisen deutlich weniger Ekzeme und Allergien auf.

Allergien auf dem Vormarsch

Experten diskutieren den fehlenden Kontakt mit Mikroorganismen als Ursache für die Zunahme von allergischen Erkrankungen in Industrieländern. Kinder, die auf Bauernhöfen aufgewachsen sind, zeigen ein deutlich niedrigeres Allergierisiko, vermutlich, weil ihr Körper sich bereits früh mit Mikroorganismen auseinandersetzen musste. Scheinbar ergibt sich ein ähnlicher Effekt, wenn Eltern den Schnuller oder Löffel ihres Kindes ablecken. Die schwedische Studie zeigte, dass das Ablecken des Schnullers bis zum Alter von sechs Monaten im Alter von 18 Monaten das Risiko des Auftretens einer Neurodermitis um 63% und das Auftreten von Asthma um 88% reduzierte. Auch die Art der Geburt spielte eine signifikante Rolle. Nur etwa 20 Prozent der Kinder, die natürlich geboren wurden und deren Eltern den Schnuller regelmäßig in den Mund nahmen, wiesen Ekzeme oder Allergien auf. Kaiserschnittgeborene Kinder, deren Eltern den Schnuller regelmäßig auskochten, litten dagegen zu 54 Prozent an allergischen Symptomen. Gerade Kinder, die per Kaiserschnitt geboren wurden, könnten also von dieser Art der Immunisierung profitieren.

Auf bestehende Infektionen achten

Das Ablecken des Schnullers kann jedoch auch Gefahren bergen. „In dem elterlichen Bakteriencocktail befinden sich häufig auch Erkältungskeime oder andere Erreger von Infektionen“, erklärt Professor Zimmer. Fast jeder Erwachsene trägt auch Herpes-Viren in sich. Was bei Erwachsenen nur ein lästiges Übel ist, kann bei Kindern vor allem in den ersten drei Lebensmonaten zur lebensbedrohlichen Gefahr werden. „bei akuten Infektionen oder einem Herpes-Ausbruch sollte auf das Ablecken des Schnullers weiterhin verzichtet werden“, fasst Zimmer zusammen. (mehr …)

signifikant niedrigere Verluste bei Straumann-Implantaten Dezember 28, 2014

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Forscher1 an der Universität Göteborg in Schweden haben eine bahnbrechende Studie über den Kurz- und Langzeiterfolg von Zahnimplantaten bei einer grossen Zahl von zufällig ausgewählten Patienten veröffentlicht. Die Studie ist besonders relevant, weil Studien in der dentalen Implantologie meist nur bei kleinen Patientengruppen und durch eine geringe Anzahl ausgewählter Spezialisten durchgeführt werden.

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Leserfrage: Ab dem ersten Zahn regelmäßig zum Zahnarzt! Dezember 27, 2014

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Frage von Andrea L. aus Schwerin an Professor Dr. Stefan Zimmer, Sprecher der Informationsstelle für Kariesprophylaxe und Lehrstuhlinhaber für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin an der Universität Witten/Herdecke:

„Unsere Tochter hat ihren ersten Milchzahn bekommen. Was müssen wir nun bei der Zahnpflege beachten und ab wann müssen wir mit ihr zum Zahnarzt?“ (mehr …)

CAD/CAM Trainer-Netzwerk für Praxen und Labore jetzt auch in Asien Dezember 26, 2014

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Um erste Hürden bei der Integration von CAD/CAM-Technologie in die Praxis zu überwinden, schult Sirona Zahnärzte und Zahntechniker aus aller Welt. Sie sollen Anwendern und vor allem Interessenten vor Ort als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung stehen. (mehr …)

InvestMonitor: Neue Zahnarztpraxen immer teurer Dezember 25, 2014

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KZBV fordert: Wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen verbessern

Die Kosten für Zahnärztinnen und Zahnärzte bei der Gründung einer eigenen Praxis sind zuletzt deutlich gestiegen. Das ist ein zentrales Ergebnis des aktuellen InvestMonitors Zahnarztpraxis des Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ), der heute in Köln veröffentlicht wurde. So betrug das Finanzierungsvolumen für die Neugründung einer Einzelpraxis im Jahr 2013 427.000 Euro und lag damit 5 Prozent über dem Wert des Vorjahres. (mehr …)

Kariesvorbeugung.de – der neue Online-Leitfaden zur Kariesprophylaxe Dezember 23, 2014

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Die Informationsstelle für Kariesprophylaxe erweitert ihren Webauftritt www.kariesvorbeugung.de.

Die Informationsstelle für Kariesprophylaxe erweitert ihren Webauftritt http://www.kariesvorbeugung.de.

Die Informationsstelle für Kariesprophylaxe erweitert ihren Webauftritt www.kariesvorbeugung.de zu einem  umfangreichen Informationsportal und trägt damit dem heutigen Informationsverhalten Rechnung. Denn das Internet zählt zu den wichtigsten Informationsquellen. Rund 56 Millionen Menschen in Deutschland sind online. Fast 28 Millionen Bundesbürger erkundigen sich im Web nach Krankheiten, Verletzungen, einer gesunden Ernährung oder eben auch nach Informationen zur Kariesprophylaxe. Im europäischen Vergleich gehört Deutschland damit zur Spitzengruppe. (mehr …)

Kooperation zur Optimierung des Praxismarketings Online-Terminbuchung für die Zahnarztpraxis Dezember 19, 2014

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Die Spezialisten für dentale Internetkommunikation innerhalb der Dr. Hinz Unternehmen, die Dentronic Multimedia Marketing GmbH (Herne), und die doxter GmbH (Berlin) – einer der führenden Anbieter für Online-Termindienste im Gesundheitsmarkt – kooperieren. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht die Optimierung der Webpräsenz von Zahnarztpraxen durch die Online-Terminbuchungsplattform doxter.de.  (mehr …)

Prävention: vom Kleinkind bis zum Senioren alle erreichen Dezember 18, 2014

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Die Bundeszahnärztekammer zu den Gesetzesbeschlüssen des Bundeskabinetts

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) nimmt zu den heute vom Bundeskabinett beschlossenen Entwürfen des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes (GKV-VSG) und des Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz – PrävG) Stellung. (mehr …)

Südsudan: Gesundheitssystem muss ins Zentrum der humanitären Hilfe gestellt werden Dezember 17, 2014

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 Neuer CARE-Bericht zum Jahrestag des Konfliktbeginns / Jede siebte Frau stirbt während der Schwangerschaft oder bei der Geburt

 In einem heute veröffentlichten Bericht fordert die Hilfsorganisation CARE, die Stärkung des Gesundheitssystems im Südsudan stärker in den Fokus der Nothilfe zu rücken. Nur so könnten in akuten Krisen wie derzeit Menschenleben gerettet und langfristig die Ursachen der hohen Krankheits- und Sterblichkeitsraten im Land bekämpft werden. (mehr …)