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Aktion „Ich liebe meinen Zahnarzt“ klärt über patientenfreundlichere Zahnarztbesuche auf März 1, 2015

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Zahnarztpatienten erhalten Tipps und werden involviert

  Eine repräsentative Umfrage1 des Meinungsforschungsinstituts GfK zeigt, dass mehr als jeder zweite Befragte nicht gerne zum Zahnarzt geht. Immerhin 78 Prozent geben dabei an, Angst vor Zahnbehandlungen zu haben oder dass diese für sie schmerzhaft oder einfach nur unangenehm sind. Diese Ergebnisse nahm der Lokalanästhesie-Experte Sanofi Deutschland zum Anlass, die Aktion „Ich liebe meinen Zahnarzt“ ins Leben zu rufen. Damit sollen Patienten über innovative Methoden sowie Verfahren informiert werden, die den Zahnarztbesuch patientenfreundlicher und eine Behandlung angenehmer machen. Auf der Aktionswebsite www.aktion-ich-liebe-meinen-zahnarzt.de können sich Patienten beteiligen, indem sie ihre Tipps und Tricks für einen angenehmeren Zahnarztbesuch mit anderen Patienten teilen.

 Die GfK-Befragung unter 1.000 Frauen und Männern ergab auch, dass Zahnarztpatienten bereits konkrete Vorstellungen haben, wodurch für sie ein Zahnarztbesuch angenehmer wird: Mit 67,3 Prozent steht an erster Stelle der Wunsch nach Behandlungsmethoden, die das Bohren ersparen. Für 56,8 Prozent der Befragten würde ein Zahnarztbesuch angenehmer werden, wenn eine moderne, differenzierte Lokalanästhesie nach der Behandlung die störende Weichgewebs­anästhesie vermeidet oder wieder aufhebt. Diese und weitere Patientenwünsche lassen sich mit bereits in Zahnarztpraxen angebotenen Behandlungsmethoden erfüllen. Auf der Aktionsseite www.aktion-ich-liebe-meinen-zahnarzt.de werden zehn dieser Innovationen vorgestellt, die zeigen,  dass die Angst vor unangenehmen oder gar schmerzhaften Be­handlungen beim Zahnarzt unnötig ist. Auf diese Weise fördert die Aktion die Akzeptanz für Zahnarztbesuche.

 

Patientenbeteiligung zu „Ich liebe meinen Zahnarzt“

Darüber hinaus ermöglicht die Aktion den Austausch der Zahnarztpatienten untereinander. Jeder kann über positive Zahnarzterfahrungen berichten und damit anderen Patienten Mut zusprechen. Die Patienten reichen hierfür auf der Aktionswebsite einfach ihre Erfahrungen und Tipps für einen angenehmeren Zahnarztbesuch mit ergänzenden Videos oder Bildern ein. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Die ersten 100 Teilnehmer erhalten ein kleines Dankeschön. Jeder Zahnarzt kann seine Patienten ermuntern, sich mit einem Tipp oder einem kurzen Erfahrungsbericht an der Aktion zu beteiligen, und bei dieser Gelegenheit seine innovativen Behandlungsmethoden vorstellen. Für die Präsentation der Aktion steht ein Patientenflyer zur Verfügung, den Zahnärzte bei Sanofi Deutschland per E-Mail an medinfo.de@sanofi.com kostenfrei bestellen können.

 

Mediale Unterstützung

Damit viele Zahnarztpatienten von dem Aufklärungsgedanken der Aktion profitieren, erhält „Ich liebe meinen Zahnarzt“ mediale Unterstützung: Erfahrungsberichte von Patienten und Statements von Zahnärzten transportieren die Aktionsinhalte und den Aufruf zur Patiententeilnahme in Online-Medien, Zeitungen und Zeitschriften sowie Radiosender.

 

 

Quellen:

1           Im Auftrag der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH befragte die GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) 1.000 Männer und Frauen ab 14 Jahren in Deutschland. Erhebungszeitraum: Dezember 2013.

 

 

Über Sanofi in Deutschland, der Schweiz und Österreich

Sanofi ist ein weltweit führender, integrierter Gesundheitskonzern, der, ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Menschen, therapeutische Lösungen erforscht, entwickelt und vermarktet. In der länderübergreifenden Organisation Deutschland-Schweiz-Österreich hat Sanofi das Marketing und den Vertrieb der drei Landesgesell-schaften vereint. In allen drei Märkten gehört Sanofi zu den führenden Anbietern von Arzneimitteln und Gesundheitslösungen. Sanofi legt im Gesundheitsbereich seine Schwerpunkte auf sieben Wachstumsplattformen: Lösungen bei Diabetes, Impfstoffe, innovative Medikamente, frei verkäufliche Gesundheitsprodukte, Schwellenmärkte, Tiergesundheit und Genzyme. Die Aktien von Sanofi werden an den Börsen von Paris (EURONEXT: SAN) und New York (NYSE: SNY) gehandelt.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen:

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen (forward-looking statements) wie im U.S. Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995 definiert. Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine historischen Tatsachen. Sie enthalten finanzielle Prognosen und Schätzungen und deren zugrunde gelegte Annahmen, Aussagen im Hinblick auf Pläne, Ziele, Absichten und Erwartungen mit Blick auf zukünftige Ereignisse, Geschäfte, Produkte und Dienstleistungen sowie Aussagen mit Blick auf zukünftige Leistungen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind grundsätzlich gekennzeichnet durch die Worte „erwartet“, „geht davon aus“, „glaubt“, „beabsichtigt“, „schätzt“ und ähnliche Ausdrücke. Obwohl die Geschäftsleitung von Sanofi glaubt, dass die Erwartungen, die sich in solchen zukunftsgerichteten Aussagen widerspiegeln, vernünftig sind, sollten Investoren gewarnt sein, dass zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen einer Vielzahl von Risiken und Unsicherheiten unterworfen sind, von denen viele schwierig vorauszusagen sind und grund­sätzlich außerhalb des Einflussbereiches von Sanofi liegen und dazu führen können, dass die tatsächlich erzielten Ergebnisse und Entwicklungen erheblich von denen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Information und Aussagen ausdrücklich oder indirekt enthalten sind oder in diesen prognostiziert werden. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem die inhärenten Unsicherheiten der Forschung und Entwicklung, der zukünftigen klinischen Daten und Analysen einschließlich Postmarketing, Entscheidungen durch Zulassungsbehörden wie die FDA oder die EMA, ob und wann ein Medikament, ein Medizingeräte oder eine biologische Anwendung die Zulassung erhält, die für ein solches Entwicklungsprodukt beantragt wird, ebenso wie deren Entscheidungen hinsichtlich der Kennzeichnung und anderer Aspekte, die die Verfügbarkeit oder das kommerzielle Potenzial solcher Produkte beeinträchtigen könnte, der Umstand, dass der kommerzielle Erfolg eines zugelassenen Produkts nicht garantiert werden kann, die zukünftige Zulassung und der kommerzielle Erfolg therapeutischer Alternativen genau wie die in den an die SEC und AMF übermittelten Veröffent­lichungen von Sanofi angegebenen oder erörterten Risiken und Unsicherheiten, einschließlich der in den Abschnitten „Zukunftsorientierte Aussagen“ und „Risikofaktoren“ in Formular 20-F des Konzernabschlusses von Sanofi für das zum Geschäftsjahr mit Ende zum 31. Dezember 2013 angegebenen Risiken und Unsicherheiten. Soweit nicht gesetzlich vorgeschrieben, übernimmt Sanofi keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Infor-mationen und Aussagen zu aktualisieren oder zu ergänzen.

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