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Einheitliche Meinung von Zahnmedizinern zum Potential der Rückentwicklung von Gingivitis auf dem EuroPerio Juli 13, 2015

Posted by toebi in Uncategorized.
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GSK Consumer Healthcare veranstaltete ein Symposium für Zahnärzte und Parodontologen in Hinblick auf die Reduzierung von Gingivitis. Ginginvitis ist ein Krankheitsbild, welches trotz signifikanter Fortschritte der Mundgesundheit in den vergangenen 50 Jahren weltweit noch weit verbreitet ist. Führende Mundgesundheitsexperten folgten der Einladung von GSK Consumer Healthcare und diskutierten zu aktuellen Behandlungsmethoden und Trends rund um das Thema Gingivitis auf dem EuroPerio 8, welcher von der European Federation of Periodontology (EFP) vom 3. bis zum 6. Juni 2015 in London ausgerichtet wurde. Sprecher des Symposiums waren u.a.:

  • Professor Niklaus P. Lang, DDS, MS, PhD, Dr. odont. Hc. Mult. Hon FRCPS (Glasgow), Professor Emeritus der Universität Bern;
  • Dr. Wendy Turner, BDS (Hons.), FDS (Rest Dent) RCS, FDS RCS (Eng), Zentrumsleiterin, klinische Dozentin und ehrenamtliche Beraterin; Barts and the London
  • Alastair Lomax, Projektleiter klinische Forschung, GSK GSK Consumer Healthcare

Experten optimistisch: Gingivitis kann reduziert werden

Im Rahmen eines interaktiven Symposiums mit dem Titel „Können wir im 21. Jahrhundert dem Fortschreiten von Gingivitis entgegenwirken?” wurde die Notwendigkeit untersucht den Fokus erneut auf Gingivitis zu richten, da sie nach wie vor die europäische Erwachsenenbevölkerung betrifft. Nach den Vorträgen haben Zahnärzte, Parodontologen, Experten für Dentalhygiene und Experten aus der Forschung sowie Zahnmedizinstudenten abgestimmt. Demnach sind 95 % der Teilnehmer der Meinung, dass die Behandlung von Gingivitis eine wichtige Rolle für die Mundgesundheit einnimmt und 53 %, dass die Aussprache von Empfehlungen für die Mundhygiene Gingivitis signifikant reduzieren kann. Zur Behandlung von Gingivitis empfehlen 40 % die Anwendung einer antiseptischen Mundspülung, 53 % empfehlen noch konkreter ein Chlorhexidin-haltiges Produkt.1

Gingivitis als Ursache von Parodontitis

Gingivitis betrifft sowohl Frauen als auch Männer, nimmt mit dem Alter zu und ist eine Vorstufe der Parodontitis, einer Volkskrankheit, welche über 50 % der erwachsenen Weltbevölkerung betrifft. Laut der 2010 veröffentlichten Global Burden of Diseases Studie ist fortgeschrittene Parodontitis die sechsthäufigste Erkrankung bei Menschen und ihre Folgen auf die Mundgesundheit können die Lebensqualität negativ beeinflussen4.

Parodontitis ‘an der Wurzel packen‘ – Gingivitis behandeln

„Parodontitis ist und bleibt ein globales Problem, welches durch eine immer älter werdende Bevölkerung sicherlich noch größer wird. Parodontitis betrifft > 11 % der Erwachsenen, ist eine der Hauptursachen für Zahnverlust und beeinträchtigt so das Sprachvermögen, die Nahrungsaufnahme und die Lebensqualität von Betroffenen – und das, obwohl sie vermeidbar ist. Wir betrachten es als unsere Verpflichtung die Dentalwelt als Partner zu unterstützen: Bei der Patientenaufklärung, der Stellung einer frühen Diagnose und bei der rechtzeitigen Behandlung des Problems (im Gingivitis-Stadium)“, so Dr. Soha Dattani, Medizinischer Direktor Großbritannien und Irland, GSK Consumer Healthcare. „Die parodontale Gesundheit durch tägliches Zähneputzen und der Anwendung einer chemischen Mundspülung mit Anti-Plaque-Wirkung wie Chlorhexamed® in den Mittelpunkt zu rücken, kann zu signifikanten Verbesserung von Zahnfleischentzündungen und Plaque-Ablagerungen führen und so wiederum Parodontitis im ersten Stadium bereits verhindern.”

Richtige Vorsorge – Zähneputzen ist nicht genug

Eine Longitudialstudie über 6 Monate belegt, dass nur eine Einführung in professionelle Mundhygiene zu signifikant weniger Plaque und Gingivitis führte.4 Und obwohl Zähneputzen die üblichste Methode ist, um Plaque zu entfernen, ist es seine Herausforderung allein dadurch eine ausreichende Mundhygiene zu erreichen.3 Chemische Methoden zur Plaque-Kontrolle, wie antimikrobielle Mundspülungen, können ergänzend zum Zähneputzen verwendet werden oder als Alternative dienen, wenn Zähneputzen grundsätzlich nicht möglich ist.3 Chlorhexidin gilt allgemein als der Goldstandard unter den Anti-Plaque-Wirkstoffen. Die therapeutischen und präventiven Vorteile wurden in zahlreichen klinischen Studien untersucht.

Referenten des Symposiums:

Dr. Wendy Turner, BDS (Hons), FDS(Rest Dent) RCS, FDS RCS (Eng), Zentrumsleiterin, klinische Dozentin und ehrenamtliche Beraterin, Barts and the London; Professor Niklaus P. Lang, DDS, MS, PhD, Dr. odont. hc. mult. Hon FRCPS (Glasgow), Professor Emeritus der Universität Bern; Jeanie E. Suvan, DipDH MSc CRA FHEA; und Alastair Lomax, Projektleiter Klinische Forschung, GSK Consumer Healthcare diskutierten die Geschichte und aktuelle globale Verbreitung von Gingivitis.

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