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Umfragen zeigen: Dentale Lokalanästhesie ist für Zahnärzte und Patienten wichtig August 3, 2015

Posted by toebi in Uncategorized.
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Die dentale Lokalanästhesie genießt in Deutschland bei Zahnärzten und Patienten gleichermaßen einen hohen Stellenwert. Das zeigen zwei Befragungen im Auftrag von Sanofi unter 1.000 Männern und Frauen in Deutschland ab 14 Jahren1 sowie unter 100 Zahnärzten in Deutschland2. Während für die Patienten bei der dentalen Lokalanästhesie die zuverlässige Schmerzreduktion im Vordergrund steht, profitieren die Zahnärzte von gelasseneren Patienten während der Behandlung. Neben dem positiven Effekt auf das Patientenwohlbefinden haben Zahnärzte weitere Anforderungen an ein Lokalanästhetikum: Wie die Befragung zeigt, sind vor allem Sicherheit und Wirkung wichtige Aspekte. Nicht zuletzt deshalb vertrauen Zahnärzte auf Ultracain®, welches das bekannteste und am häufigsten angewendete Lokalanästhetikum in Deutschland ist 2.

 

  • Behandlung durch Schmerzfreiheit für Patient und Zahnarzt angenehmer
  • Dentale Lokalanästhesie als etablierte Methode
  • Ultracain® bewährt sich in der Praxis

Die repräsentative Umfrage der GfK im Auftrag von Sanofi unter 1.000 Männern und Frauen in Deutschland ab 14 Jahren1 zeigt, warum jeder zweite Patienten nicht gerne zum Zahnarzt geht. Schuld daran ist in 30 Prozent der Fälle die Angst vor dem Zahnarztbesuch. 78 Prozent der Befragten empfinden Zahnbehandlungen insgesamt als unangenehm oder schmerzhaft. Zahnarztpatienten wissen daher die dentale Lokalanästhesie für eine schmerzfreie Behandlung zu schätzen. Lediglich fünf Prozent der Befragten haben noch nie eine dentale Lokalanästhesie erhalten. Fast jeder Dritte (29 Prozent) lässt sich sogar nur unter Lokalanästhesie behandeln. Die meisten Patienten aber vertrauen bei der Lokalanästhesie auf die Einschätzung des Zahnarztes zur Notwendigkeit: Mehr als jeder zweite hat noch nie auf eine Lokalanästhesie verzichtet, wenn der Zahnarzt sie empfohlen hat. Lachgas oder Vollnarkose sind keine wirklichen Alternativen. Nur 17 Prozent der Befragten meinen, dass dadurch der Zahnarztbesuch angenehmer werden würde. Die Patienten vertrauen demzufolge vor allem der dentalen Lokalanästhesie.

 

Stellenwert der dentalen Lokalanästhesie bei Zahnärzten

Auch Zahnärzte betonen bei der dentalen Lokalanästhesie den Aspekt der zuverlässigen Schmerzausschaltung. „Der Verzicht auf die dentale Lokalanästhesie bringt Patientinnen und Patienten sowie Zahnärztinnen und Zahnärzte in eine unangenehme Situation: Die Patienten warten während der Behandlung auf einen schmerzvollen Moment. Diese angespannte, negative Erwartungshaltung macht das Erleben der Behandlung unangenehm“, erklärt Professorin Monika Daubländer, Spezialistin für zahnärztliche Anästhesie an der Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universitätsmedizin Mainz.

Auch für die von DocCheck Medical Services befragten 100 Zahnärzte2 hat die Lokalanästhesie einen hohen Stellenwert: 92 Prozent der Befragten stimmen der Aussage „Die dentale Lokalanästhesie garantiert meinen Patienten eine schmerzfreie Behandlung“ zu. 90 Prozent bestätigen, dass die dentale Lokalanästhesie den Zahnarztbesuch für ihre Patienten insgesamt angenehmer macht. Dass die dentale Lokalanästhesie den Patienten die Angst vor Zahnbehandlungen nimmt, meinen 83 Prozent. Bei jedem zweiten Zahnarzt fragen die Patienten sogar bei kleineren Routineeingriffen selbstständig nach einer dentalen Lokalanästhesie.

Bekanntheit von dentalen Lokalanästhetika bei Zahnärzten

Werden die Zahnärzte nach den ihnen bekannten und von ihnen verwendeten Lokalanästhetika befragt, nimmt Ultracain die Spitzenposition ein: Ultracain ist das bekannteste und am häufigsten verwendete Lokalanästhetikum. 77 Prozent der Befragten verwenden es. 98 Prozent geben an, es zu kennen und aktuell zu verwenden beziehungsweise es schon verwendet zu haben. Das am zweithäufigsten verwendete Präparat Septanest® setzt aktuell lediglich ein Viertel der Befragten ein. Ultracain ist darüber hinaus das zufriedenstellendste Präparat: 94 Prozent der Verwender geben an, „voll und ganz zufrieden“ (78 Prozent) beziehungsweise „zufrieden“ (16 Prozent) zu sein. Auf zweiter Position folgt Sopira® Citocartin, mit dem sich insgesamt 60 Prozent zufrieden sowie voll und ganz zufrieden zeigen.2

Anforderungen von Zahnärzten an dentale Lokalanästhetika

Für Zahnärzte sind vor allem Wirkung und Verträglichkeit relevante Eigenschaften bei Lokalanästhetika. Beide Aspekte werden von 94 Prozent der Zahnärzte als wichtig beziehungsweise sehr wichtig bewertet. Einen schnellen Wirkeintritt sehen 91 Prozent der befragten Zahnärzte als wichtig beziehungsweise sehr wichtig an. 88 Prozent legen jeweils Wert auf sichere Produkteigenschaften und hohe Patientenzufriedenheit. Eine dokumentierte Qualität und langjährige Erfahrung des Herstellers sowie eine leichtgängige Injektion erachten jeweils 82 Prozent als wichtig beziehungsweise sehr wichtig.2 „In Anbetracht von jährlich etwa 70 Millionen Injektionen in Deutschland sind die hohen Ansprüche der Zahnärzte gerechtfertigt“, betonte die Universitätsprofessorin Monika Daubländer. „Produktsicherheit und Wirksamkeit sind im Praxisalltag wichtige Voraussetzungen, um die zuverlässige Anästhesie zu gewährleisten, die sich die Patienten wünschen. Bei Zahnärzten kann sie sogar wie eine Visitenkarte der Praxis sein.“

Zahnärzte bewerten Ultracain positiv

Wurden die Zahnärzte gezielt nach den Eigenschaften von Ultracain gefragt, sind 91 Prozent der Verwender der Meinung, dass das Präparat von Sanofi eine verlässliche beziehungsweise sehr verlässliche Wirkung hat. Jeweils 91 Prozent verbinden Ultracain mit einer guten beziehungsweise sehr guten Verträglichkeit. Ihrer Meinung nach trifft es auf Ultracain zu beziehungsweise trifft es sogar voll und ganz zu, dass der Hersteller eine langjährige Erfahrung hat, Ultracain eine leichtgängige Injektion ermöglicht, gut verträglich ist und sichere Produkteigenschaften sowie einen schnellen Wirkeintritt hat. Eine anhaltende Wirkung attestieren 88 Prozent der befragten Zahnärzte dem Lokalanästhetikum aus Höchst.2

Quellen:

1           Im Auftrag der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH befragte die GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) 1.000 Männer und Frauen im Alter ab 14 Jahren in Deutschland. Erhebungszeitraum: Dezember 2013.

2           Im Auftrag der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH befragte die DocCheck Medical Services GmbH 100 niedergelassene Zahnärzte in Deutschland. Erhebungszeitraum: 23. Dezember 2014 bis 23. Januar 2015.

Über die Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

Die Sanofi-Aventis Deutschland GmbH ist ein Unternehmen der Sanofi-Gruppe, eines weltweit führenden Gesundheitsunternehmens, das therapeutische Lösungen erforscht, entwickelt und vermarktet, ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Patienten. Sanofi setzt seine Schwerpunkte auf Lösungen bei Diabetes, auf Impfstoffe, innovative Medikamente, frei verkäufliche Gesundheitsprodukte, Schwellenmärkte, Tiergesundheit und Genzyme. Sanofi ist an den Börsen von Paris (EURONEXT: SAN) und New York (NYSE: SNY) notiert.

Zukunftsgerichtete Aussagen:

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen (forward-looking statements) wie im U.S. Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995 definiert. Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine historischen Tatsachen. Sie enthalten finanzielle Prognosen und Schätzungen und deren zugrunde gelegte Annahmen, Aussagen im Hinblick auf Pläne, Ziele, Absichten und Erwartungen mit Blick auf zukünftige Ereignisse, Geschäfte, Produkte und Dienstleistungen sowie Aussagen mit Blick auf zukünftige Leistungen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind grundsätzlich gekennzeichnet durch die Worte „erwartet“, „geht davon aus“, „glaubt“, „beabsichtigt“, „schätzt“ und ähnliche Ausdrücke. Obwohl die Geschäftsleitung von Sanofi glaubt, dass die Erwartungen, die sich in solchen zukunftsgerichteten Aussagen wider­spiegeln, vernünftig sind, sollten Investoren gewarnt sein, dass zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen einer Vielzahl von Risiken und Unsicherheiten unterworfen sind, von denen viele schwierig vorauszusagen sind und grund­sätzlich außerhalb des Einflussbereiches von Sanofi liegen und dazu führen können, dass die tatsächlich erzielten Ergebnisse und Entwicklungen erheblich von denen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Information und Aussagen ausdrücklich oder indirekt enthalten sind oder in diesen prognostiziert werden. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem die inhärenten Unsicherheiten der Forschung und Entwicklung, der zukünftigen klinischen Daten und Analysen einschließlich Postmarketing, Entscheidungen durch Zulassungsbehörden wie die FDA oder die EMA, ob und wann ein Medikament, ein Medizingeräte oder eine biologische Anwendung die Zulassung erhält, die für ein solches Entwicklungsprodukt beantragt wird, ebenso wie deren Entscheidungen hinsichtlich der Kennzeichnung und anderer Aspekte, die die Verfügbarkeit oder das kommerzielle Potenzial solcher Produkte beeinträchtigen könnte, der Umstand, dass der kommerzielle Erfolg eines zugelassenen Produkts nicht garantiert werden kann, die zukünftige Zulassung und der kommerzielle Erfolg therapeutischer Alternativen genau wie die in den an die SEC und AMF übermittelten Veröffent­lichungen von Sanofi angegebenen oder erörterten Risiken und Unsicherheiten, einschließlich der in den Abschnitten „Zukunftsorientierte Aussagen“ und „Risikofaktoren“ in Formular 20-F des Konzernabschlusses von Sanofi für das zum Geschäftsjahr mit Ende zum 31. Dezember 2014 angegebenen Risiken und Unsicherheiten. Soweit nicht gesetzlich vorgeschrieben, übernimmt Sanofi keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen zu aktualisieren oder zu ergänzen.

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