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Auf höchstem Niveau Experten-Treffen in Hanau Februar 28, 2017

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Schon zwei Monate vor der Internationalen Dentalschau lud Heraeus Kulzer beim Dental Experts Meeting Mitte Januar führende Zahntechniker und Zahnärzte zum offenen Austausch ein. Neben dem neuen Namen des Hanauer Herstellers standen vor allem die neuen Produkte sowie digitale Technologien im Fokus der zweitägigen Veranstaltung. (mehr …)

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CeBIT Digital Summit: d!conomy Healthcare – Digitalisierung in der Gesundheitsbranche Februar 27, 2017

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Die Digitalisierung verändert Unternehmen und deren Geschäftsmodelle weltweit. Auch der Gesundheitsbranche steht ein radikaler Wandel bevor, verbunden mit Auswirkungen auf die Patienten – ob bei Vorsorge, Diagnose, Behandlung oder dem Datenmanagement. Dies wirft Fragen auf, die die CeBIT im Digital Summit „d!conomy Healthcare“ aufgreift.
Milliarden-Summen fließen ins Gesundheitswesen, oft steht es wegen Ineffizienz und veralteter Prozesse und Abläufe in der Kritik, Patientenorganisationen beklagen sinkende Qualität bei der Versorgung. Die Digitalisierung kann helfen – in allen Bereichen der Gesundheitsbranche. Wie groß die Potenziale sind, wo der größte
Handlungsbedarf besteht und welche Chancen die Digitalisierung bietet, greift die „d!conomy Healthcare“ im Rahmen der CeBIT auf. Ein internationales Panel von Experten, Wissenschaftlern und Praktikern beleuchtet die Ursachen und Folgen sowie die Risiken und Chancen der Digitalisierung. (mehr …)

Dentsply Sirona und Kuraray Noritake Dental schließen Materialpartnerschaft für CAD/CAM-Blöcke Februar 26, 2017

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Mit der Partnerschaft öffnen sich neue Wege für Zahnarztpraxen und Dentallabore: In Zukunft profitieren CEREC-Nutzer von einem erweiterten Angebot an Kompositen. Außerdem bietet Dentsply Sirona Zahntechnikern weltweit validierte Frässtrategien für Zirkonoxid-Ronden aus dem Hause Kuraray Noritake Dental für die Verarbeitung im inLab-System. (mehr …)

DGÄZ INTERNA 2017: Durch altersadaptierte Versorgungen Ästhetik und Kaufunktion erhalten Februar 25, 2017

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Moderne (implantologische) und anpassungsfähige Versorgungskonzepte ermöglichen heute in jedem Alter gleichermaßen funktionelle und ästhetische Rekonstruktionen. Die traditionelle  INTERNA der Deutschen Gesellschaft für ästhetische Zahnmedizin (DGÄZ) schlägt Ende April den Bogen von der implantatgetragenen Restauration bis zu neuen Konzepten für die Totalprothetik. (mehr …)

Shaping the Future of Esthetics Februar 24, 2017

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Vom 21.03.-25.03.2017 ist es soweit und die IDS öffnet wieder ihre Türen.Kuraray Noritake Dental, ein globaler Anbieter von innovativen Technologien in der Zahnmedizin  präsentiert neue innovative Produkte , aber auch Klassiker aus der Zahnmedizin sowie Zahntechnik wiePANAVIATM oder KATANATM Zirconia ML. (mehr …)

Gesund beginnt im Mund – Gemeinsam für starke Milchzähne Februar 22, 2017

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Tag der Zahngesundheit 2017

Der 25.September ist der Tag der Zahngesundheit. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund – Gemeinsam für starke Milchzähne“. (mehr …)

Dentsply Sirona CAD/CAM: der gesamte digitale Workflow für die moderne Zahntechnik Februar 20, 2017

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Das Zeitalter der Digitalisierung stellt das zahntechnische Labor vor eine Reihe von Herausforderungen. Neue Fertigungsverfahren, eine immer engere Zusammenarbeit mit dem Zahnarzt sowie steigende Ansprüche an Qualität, Wirtschaftlichkeit und Geschwindigkeit setzen ein modernes und flexibel einsetzbares CAD/CAM-Equipment voraus. Hierfür bietet Dentsply Sirona CAD/CAM mit den offenen Komponenten seines inLab-Systems ein umfassendes Konzept an. Vom Laborscanner über CAD- und CAM-Softwares bis hin zu Fräsmaschinen, Sinteröfen und Werkstoffen für die computergestützte Fertigung wird der Zahntechniker an den für ihn relevanten Punkten des digitalen Workflows bei Dentsply Sirona CAD/CAM fündig.

Bensheim/Salzburg, 22. März 2017. Nahezu jede zahntechnische Arbeit beginnt mit dem Abdruck – entweder konventionell mit Abformmasse hergestellt oder digital mit einem Intraoralscanner. Das inLab-System ist für beide Szenarien gleichermaßen gut gerüstet. Der offene Extraoralscanner inEos X5 digitalisiert den konventionellen Abdruck oder das Modell unabhängig von der Indikation mit extrem hoher Genauigkeit, ein entscheidender Vorteil unter anderem für die implantatgetragene Prothetik. Die Ergebnisgenauigkeit des inEos X5 wurde mit der inLab SW 16.0 nach DIN EN ISO 12836:2015 überprüft. Die Genauigkeit am Normprüfkörper „Brücke“ wurde mit 2,1 µm ± 2,8 µm nachgewiesen.

Arbeitet der Behandler mit einem Intraoralscanner von Dentsply Sirona, so werden die digitalen Abform- und Auftragsdaten komfortabel online über Sirona Connect direkt in die inLab CAD Software des zahntechnischen Labors übertragen. Dank der optionalen STL-Schnittstelle hat das Labor die Wahl, die virtuelle Konstruktion mit inLab oder einer anderen CAD-Software vorzunehmen. Zudem können auch digitale Abformdaten von Intraoralscannern anderer Hersteller in die inLab CAD Software importiert werden.

Vielseitige Software für herausragendes Design

Der weitere Konstruktionsweg mit der inLab CAD Software eröffnet dem zahntechnischen Anwender ein umfangreiches Indikationsspektrum mit durchdachtem Workflow, benutzerfreundlichen Bedienelementen und bedarfsgerechtem Preiskonzept. Die aktuelle inLab CAD SW 16.0 bietet darüber hinaus Neuerungen über alle CAD-Module hinweg. Direkt verschraubte Brücken und Stege auf Implantatniveau sowie Schienen und Abformlöffel erweitern das Einsatzgebiet der Software. Als einzige Labor-Software am Markt ermöglicht inLab mit der kieferorientierten Biogenerik (J.O.B.S. = Jaw Orientated Biogeneric Setting) eine patientenindividuelle Aufstellung der Zähne in kürzester Zeit und mit minimalem Korrekturaufwand, auch für großspannige Arbeiten. Die inLab CAD SW 16.0 erweitert diesen Komfort um die neue Funktion inLab Check, einer FEM-Analyse von Restaurationen auf kritische, stresssensible Bereiche – eine praktische Unterstützung bei der Konstruktion von großen und komplexen Fällen oder bei engen Platzverhältnissen.

Mehr Freiheiten dank moderner Hardware

Von der Konstruktion zur Fertigung: Das Labor kann im inLab System durchgängig arbeiten oder über die offene Schnittstelle einzelne inLab Komponenten in bestehende CAD/CAM-Ausstattungen integrieren, um inLab-Restaurationsdaten mit Fräsmaschinen anderer Hersteller auszuarbeiten. Umgekehrt sind die inLab Fertigungseinheiten inLab MC X5 und inLab MC XL offen für den Import von Restaurationsdaten. Die 5-achsige Fräsmaschine inLab MC X5 überzeugt in mehrfacher Hinsicht durch ihre Vielseitigkeit und Produktivität. Sie fräst und schleift Ronden und Blöcke, je nach Werkstoff trocken oder nass. Als universelle Produktionseinheit ist sie für die Verarbeitung eines breiten Materialspektrums ausgelegt: von Zirkonoxid über Kunststoff, Komposit, Wachs, Sintermetall bis hin zu Glas- und Hybridkeramik. Darüber hinaus können einteilige individuelle Titan-Abutments aus vorgefertigten Titanrohlingen mit der inLab MC X5 im eigenen Labor gefertigt werden. Die Fräsmaschine ist auch offen für eine freie Materialauswahl und bietet dem Anwender darüber hinaus den Vorteil abgestimmter Bearbeitungsprozesse für die Fräs- und Schleifmaterialien von Dentsply Sirona und ausgewiesener Materialpartner.

Werkstoffvielfalt auf höchstem Niveau

Das inCoris Rondensortiment von Dentsply Sirona CAD/CAM erstreckt sich über klassisches und voreingefärbtes Zirkonoxid, PMMA Guide für Bohrschablonen sowie das Sintermetall inCoris CCB. Jede inCoris-Ronde von Dentsply Sirona ist mit einem QR-Code versehen, der über eine Webcam komfortabel in die CAM Software eingelesen werden kann. Sämtliche Materialangaben wie Rondenname, Farbe, Höhe, LOT, Sinterschrumpf und weitere Infos werden somit automatisch in die Werkstückübersicht übernommen. Der Anwender spart wertvolle Eingabezeit und hat stets einen optimalen Überblick über seinen verfügbaren inCorisRondenbestand.

Der Sinterofen inFire HTC speed schließlich rundet die Angebotspalette von Dentsply Sirona CAD/CAM ab. Er ist für alle Sintermaterialien geeignet, die für die Verarbeitung mit den inLab-Fertigungseinheiten validiert wurden und bietet Zeitvorteile durch spezielle Speed- und Superspeed-Programme. Darüber hinaus ermöglicht der inFire HTC speed das Sintern von Nichtedelmetall in nur einer Ofenkammer.

Mit dem inLab System kann das zahntechnische Labor auf zwei wesentliche Vorteile zurückgreifen: Der digitale Herstellungsprozess lässt sich sowohl durchgängig und aufeinander abgestimmt mit den leistungsstarken inLab Komponenten realisieren. Alternativ können einzelne Hardware-, Software- und auch Werkstoffkomponenten über die offenen Schnittstellen von inLab in andere CAD/CAM-Lösungen integriert werden – weil Zahntechniker Freiheit brauchen.

 

Aufgrund unterschiedlicher Zulassungs- und Registrierungszeiten sind nicht alle Produkte in allen Ländern verfügbar.

 

 

ÜBER DENTSPLY SIRONA:

Dentsply Sirona ist der weltweit größte Hersteller von Dentalprodukten und -technologien für Zahnärzte und Zahntechniker, mit einer 130-jährigen Unternehmensgeschichte, die von Innovationen und Service für die Dentalbranche und ihre Patienten in allen Ländern geprägt ist. Dentsply Sirona entwickelt, produziert und vermarktet umfassende Lösungen, Produkte zur Zahn- und Mundgesundheit sowie medizinische Verbrauchsmaterialien, die Teil eines starken Markenportfolios sind. Als The Dental Solutions Company liefert Dentsply Sirona innovative und effektive, qualitativ hochwertige Lösungen, um die Patienten-versorgung zu verbessern und für eine bessere, schnellere und sicherere Zahnheilkunde zu sorgen. Der weltweite Firmensitz des Unternehmens befindet sich in York, Pennsylvania, und die internationale Zentrale ist in Salzburg, Österreich angesiedelt. Die Aktien des Unternehmens sind an der NASDAQ unter dem Kürzel XRAY notiert. Mehr Informationen über Dentsply Sirona und die Produkte finden Sie im Internet unter www.dentsplysirona.com.

 

 

Zahnärztlicher Dokumentationsbogen in Hessen zum Einsatz bereit Februar 19, 2017

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„Wer begegnet schon häufig Opfern häuslicher
Gewalt? „Gewalt gegen Frauen, so etwas passiert doch nur in einem
bestimmten Milieu.“ „Betroffene Frauen gehen als letztes zum
Zahnarzt.“ Gleich drei falsche Annahmen.
Im Jahr 2009 wurden 7541 Fälle in Hessen polizeilich gemeldet. Experten
gehen von weitaus höheren Zahlen aus, da die Dunkelziffer extrem hoch ist. (mehr …)

Dr. Karsten Heegewaldt zum neuen Präsidenten der Zahnärztekammer Berlin gewählt Februar 18, 2017

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Die Mitglieder der Delegiertenversammlung der Zahnärztekammer Berlin (ZÄK Berlin) haben gestern Abend Dr. Karsten Heegewaldt zum neuen Präsidenten der ZÄK Berlin gewählt. Dr. Heegewaldt löst damit Dr. Wolfgang Schmiedel ab, der nach 13 Jahren als Präsident nicht erneut kandidierte. (mehr …)

DGÄZ schreibt Young Esthetics-Preis 2017 aus: nicht „nur schön“, sondern „Synthese von Ästhetik und Funktion“ Februar 16, 2017

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Zum 13. Mal schreibt die Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin/DGÄZ ihren mit 2500 Euro dotierten Young Esthetics-Preis aus. Ausgezeichnet werden mit diesem Nachwuchspreis nachhaltige therapeutische Konzepte, die Ästhetik und Funktion für eine zahnmedizinische Rehabilitation von Patientinnen und Patienten gleichwertig verbinden.   (mehr …)