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Über den Dächern von Wien: Dentsply Sirona eröffnet den höchsten Showroom Österreichs September 30, 2018

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Mit dem neuen Showroom „Stiege 27“ in Wien ist Dentsply Sirona jetzt in Österreich noch näher bei seinen Kunden. Auf 250 Quadratmetern Fläche präsentiert der Weltmarktführer für Dentalprodukte und -technologien auf der 27. Etage der Vienna Twin Towers innovative Produkte aus sämtlichen Geschäftsbereichen sowie nahtlose Lösungen. Stiege 27 bietet eine perfekte Umgebung für Beratungen und Veranstaltungen. Jährlich werden hier rund 1.500 Besucher erwartet. Rund 80 Gäste erlebten die feierliche Eröffnung am 25. September. (mehr …)

Bundeszahnärztekammer: Deutschland muss den zu hohen Zuckerkonsum angehen September 30, 2018

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Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) gibt in aktuellen Positionspapieren klare Handlungsempfehlungen, um ungesunder Ernährung im Allgemeinen und zu viel Zuckerkonsum im Speziellen entgegenzuwirken. (mehr …)

Positive Stimmung in Leipzig September 29, 2018

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Rund 4.000 Besucher fanden den Weg zur FACHDENTAL Leipzig/id infotage dental
Zwei Tage Atmosphäre, Austausch und Kontakte: Die FACHDENTAL Leipzig/id infotage dental hat sich als Branchentreffpunkt für Hersteller, Anwender und Entscheider aus dem Dentalhandel und der Dentalindustrie wieder einmal bewährt. Heute (Samstag, 29. September) ging die 29. FACHDENTAL Leipzig/id infotage, die Fachmesse für Zahnmedizin und Zahntechnik in Ost-und Mitteldeutschland auf dem Leipziger Messegelände mit positiver Resonanz auf Seiten der Besucher wie auch Aussteller zu Ende. „Die FACHDENTAL Leipzig/id infotage dental ist für uns eine gute Plattform, um in einen direkten Austausch mit unseren Kunden und Handelspartnern zu treten. Gerne präsentieren wir unsere Produkte und uns als Unternehmen. Die Stimmung auf der Messe ist stets angenehm und so kommen wir bereits seit vielen Jahren immer gerne wieder“, so Swen Deussen, Marketingleiter Dentsply Sirona Deutschland GmbH.

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DGÄZ engagiert für den Nachwuchs: Young Esthetic Circles werden ausgebaut September 28, 2018

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Mit dem Förderpreis „Young Esthetic“ hat die DGÄZ vor zehn Jahren begonnen, spezifische Angebote für den zahnmedizinischen Nachwuchs zu etablieren. Diese wurden seitdem konsequent ausgebaut. Es gibt Kurse für Studierende und Berufsanfänger und im letzten Jahr gingen die „Young Esthetic Circles“ in mehreren Städten an den Start, eine Plattform für gemeinsames Lernen und den kollegialen Austausch. Diese werden in diesem Jahr ausgebaut. Ein eigener Kongress für den Nachwuchs wird am 6./7.September 2019 folgen. (mehr …)

Digitaler Workflow beim PEERS-Jahrestreffen September 27, 2018

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Zum neunten Mal fand das PEERS-Jahrestreffen in Berlin statt. Die Veranstaltung unter dem Motto „Exzellenz und Effizienz durch Wissen“ bot einen Einblick in den Status quo des digitalen Workflows. Auch die im Rahmen der PEERS-Förderpreise eingereichten Arbeiten widmeten sich der Dokumentation verschiedener neuer Ansätze in Klinik und Praxis.

Der jährliche Kongress des Expertennetzwerks PEERS (Platform for Exchange of Experience, Research and Science) wurde am 21. September mit den beiden Vorträgen der Tropenmediziner Prof. Roland Garve und Prof. Christian Meyer eröffnet. Beide versetzten die Teilnehmer mit ihren eindrucksvollen Bildern in ferne Länder mit ihren einzigartigen Sitten und Ritualen und gaben einen Überblick über tropische Infektionskrankheiten. Auch in den heimischen Praxen werden aufgrund der Migration einige unbekannte Raritäten auftauchen, für die beide Referenten mit ihren Vorträgen sensibilisiert haben.

Innovationsforum mit aktuellen Studienergebnissen

Im Rahmen des „Innovationsforums“ stellten renommierte Referenten aktuelle Studienergebnisse zu unterschiedlichen Fragestellungen vor. Dr. Paul Weigl und Dr. Mischa Krebs betonten in ihrem Vortrag „Sofort versorgte Einzelzahnimplantate: Free-Hand mit Cerec versus Guided mit präfabrizierter Prothetik“, dass individuelle CAD/CAM-Abutments den Goldstandard in der Implantatprothetik darstellen. Sie stellten zwei Möglichkeiten der Sofortversorgung vor. Zum einen die virtuelle Implantat-Planung mittels DVT, Verwendung von Bohrschablonen und präfabrizierten Abutments, Provisorien und Gerüsten, die schon vor der Implantation in die Praxis geliefert werden. Zum anderen das Scannen der Implantatposition nach konventioneller Implantation und der Chairside-Fertigung eines Hybridabutments und der provisorischen Krone zur direkten Eingliederung.

Die digitale Zahnmedizin eröffnet vollkommen neue Möglichkeiten der Konstruktion der Okklusionsflächen. Hierbei spielt die Reduktion der Spannungseinleitung in das prothetische Gerüst über die Kaufläche durch eine funktionsgerechte Gestaltung eine große Rolle. Dies hob Prof. Walter Lückerath in seinem Beitrag „Die digitale Zukunft der Okklusion“ ausdrücklich hervor.

Priv.-Doz. Robert Nölken zeigte in seinem Beitrag „Der Einfluss von Implantatposition, Implantatachse und Bindegewebsaugmentation auf die periimplantären Hart- und Weichgewebsdimensionen bei Sofortimplantaten in der ästhetischen Zone“, dass Sofortimplantationen auch bei einem Defekt der fazialen Knochenlamelle und/oder einer Rezession vorhersagbar möglich sind. Der Einfluss von Implantatposition und -angulation sowie der simultanen Knochen- und Bindegewebs-augmentation auf das ästhetische Ergebnis wurde anschaulich dargestellt.

Prof. Sven Reich stellte in seinem Vortrag „Digitaler Workflow – Realität oder Wunschdenken“ anhand klinischer Fälle virtuelle Setups auf Basis intraoraler Abformung, die Verwendung eingescannter Prothesen bis hin zu den unterschiedlichen Optionen der Fertigung von Bohrschablonen vor.

Die Verfahren und Geräte für die intraorale Abformung verfügen über ein großes Potenzial, mittelfristig die klassische Abformung komplett zu ersetzen. Dies stellte Prof. Bernd Wöstmann in seinem Vortrag „Möglichkeiten und Grenzen digitaler und konventioneller Abformverfahren“ heraus. Dabei ging er auf die wesentlichen Erfolgs-faktoren analoger und digitaler Abformtechniken ausführlich ein.

Anschließend fanden fünf Gruppendiskussionen zu den Themen und Vorträgen des Vormittages statt.

Nach der Mittagspause sprach im Rahmen der Podiumsdiskussion Prof. Bilal Al-Nawas zum Thema „Update 2018 – was trägt das Implantatsystem zum Weichgewebs- und Knochenerhalt bei?“ Er betonte, dass sich inzwischen stabile konische Innenankopplungen zwischen Implantat und Abutment sowie ein Plattform-Shift bei allen modernen Implantatsystemen durchgesetzt haben. Bauformen der Implantate, die individuelle Weichgewebsdicke, die vertikale Implantatposition sowie der chirurgische Insertionsmodus tragen maßgeblich zum Weichgewebs- und Knochenerhalt bei.

Prof. Torsten Jemt stellte in seinem Beitrag „Factors associated to peri-implantitis and implant failures in routine practice“ die vielfältigen Faktoren vor, die zu peri-implantären Entzündungen und Implantatverlust führen können. Ein besonderes Augenmerk richtete er dabei auf das Alter des Patienten bei Implantatinsertion in Beziehung zu der Anzahl der gesetzten Implantate, dem allgemeinen Gesundheitszustand und der individuellen Entzündungsanfälligkeit.

Unter dem Titel „Ätiologie und Pathogenese der Periimplantitis – eine kritische Aufarbeitung des Mainstreamdenkens“ stellte Priv.-Doz. Markus Schlee die verschiedenen Definitionen von Periimplantitis vor und gab den Zuhörern einen klaren Entscheidungsbaum für die Therapie dieser Erkrankung mit auf den Weg.

Zum Abschluss der Podiumsdiskussion sprach Prof. Ralph Luthardt zum Thema „Vermeidung der Periimplantitis: Was kann die Prothetik leisten?“. Er zeigte das multifaktorielle Geschehen bei der Entstehung der Periimplantitis auf. Prothetische Maßnahmen zum periimplantären Weichgewebsmanagement sowie die Fragestellung Verschrauben oder Zementieren und der Vorteil der One-Abutment-One-Time-Methodik wurden diskutiert und ihr Einfluss auf den Langzeiterfolg von Implantaten dargestellt. Im Anschluss an die Vorträge des Nachmittages fand eine ausführliche Podiumsdiskussion mit den Referenten statt.

Strahlende Gewinner der PEERS-Förderpreise 2018

Die PEERS-Förderpreise wurden ins Leben gerufen, um Wissenschaftler und wissenschaftlich interessierte Zahnärztinnen und Zahnärzte in ihrer Arbeit zu unterstützen. Initiator der Preise ist das von Dentsply Sirona Implants unterstützte internationale Expertennetzwerk PEERS mit Mitgliedern aus Klinik, Praxis und Zahntechnik.

Alle Preisträger der PEERS-Förderpreise wurden am Abend des 22. September 2018 im Rahmen des PEERS-Jahrestreffens in Berlin bei einer feierlichen Preisverleihung geehrt. Gleichzeitig erhielten alle Autoren die Möglichkeit, kostenlos am wissenschaftlichen Programm dieses Tages teilzunehmen.

Der in Zusammenarbeit mit der Klaus Kanter-Stiftung verliehene Implantat-Prothetik-Preis für die beste Meisterarbeit wurde von ZTM Judith Kropfeld angefertigt und beschäftigte sich mit „Ossal getragene Vollkeramikkrone auf Zirkoniumdioxid-Hybridabutment“. In der Kategorie Fallpräsentation gewann Dr. Anna Winter aus der Prothetik des Uniklinikums Würzburg mit ihrer Arbeit „Individueller CAD/CAM-Steg mit Locator-Einsätzen als Rotationsschutz im stark atrophierten Unterkiefer“‘. Der Preis in der Kategorie Wissenschaftliches Poster ging an Dr. Ole Jung aus der MKG-Chirurgie des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf mit seiner Untersuchung „Entwicklung einer bioresorbierbaren magnesiumverstärkten Kollagenmembran zur Verbesserung der Knochenregeneration“. Dr. Tobias Möst aus der MKG-Chirurgie des Universitätsklinikums Erlangen wurde mit seiner Publikation „The influence of different abutment materials on tissue regeneration after surgical treatment of peri-implantitis – a randomized controlled preclinical study“ in dieser Kategorie ausgezeichnet. Der nun im dritten Jahr ausgelobte Preis in der Kategorie Video ging an Dr. Puria Parvini aus der Zahnärztlichen Chirurgie und Implantologie in Frankfurt am Main mit seiner Arbeit „Implantation and immediate restoration region 22 – soft tissue management with CTG“. Die eingereichten Fallpräsentationen, wissenschaftlichen Poster und Videos können unter www.dentsplysirona.com/PEERS<http://www.dentsplysirona.com/PEERS> aufgerufen werden.

Insgesamt 26 Arbeiten wurden mit Stichtag 30. Juni für den diesjährigen Preis eingereicht. Darunter auch fünf Arbeiten von niedergelassenen Zahnärzten. Sie wurden jeweils von drei unabhängigen Juroren nach fünf verschiedenen Kriterien bewertet. Die Kooperation mit der Klaus-Kanter-Stiftung ermöglicht die Unterstützung der Absolventen der zahntechnischen Meisterschulen. Die Meisterarbeiten des Vorjahres wurden von den Juroren der Stiftung bewertet. Darunter wurde die beste Arbeit mit implantologischem Behandlungskonzept mit dem PEERS Implantat-Prothetik-Preis ausgezeichnet. Informationen dazu unter www.klaus-kanter-stiftung.de<http://www.klaus-kanter-stiftung.de>.

Ausschreibung für die PEERS-Förderpreise 2020

Informationen zu den PEERS-Förderpreisen 2020, die Teilnahmebedingungen, das Anmeldeformular und eine Postervorlage können unter peers.foerderpreise@dentsplysirona.com<mailto:peers.foerderpreise@dentsplysirona.com> angefordert oder unter www.dentsplysirona.com/peers-foerderpreise<http://www.dentsplysirona.com/peers-foerderpreise> abgerufen werden. Die Arbeiten müssen bis zum 31. Oktober 2019 eingereicht werden.

Über PEERS

PEERS (Platform for Exchange of Experience, Research and Science) ist ein von Dentsply Sirona Implants unterstütztes internationales Expertennetzwerk für Erfahrungsaustausch, Weiterbildung, Forschung und Wissenschaft mit Mitgliedern aus Klinik, Praxis und Zahntechnik. Als innovativem und wissenschaftlich orientiertem Unternehmen liegt Dentsply Sirona Implants die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sehr am Herzen. Neugier und Forscherdrang sind die Basis der Weiterentwicklung in der Implantologie. Wichtige Impulse werden durch die Bereitschaft gesetzt, zu lehren und zu lernen. Diesem Grundsatz hat sich PEERS verschrieben.

Privatdozent Dr. Dietmar Weng (Privatpraxis Starnberg und Gastdozent an der Klinik für Zahnärztliche Prothetik an der Universität Kiel) steht als Präsident diesem Netzwerk vor und führt aus: „PEERS schafft mit seinen Förderpreisen Strukturen, die zu besonderen Leistungen im wissenschaftlichen und klinischen Bereich motivieren.“

Co-Präsident Professor Dr. Dr. Stefan Haßfeld (Direktor der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Klinikum Dortmund GmbH und Universität Witten/Herdecke) betont: „Um hohe Qualitätsstandards zum Wohle der Patienten zu etablieren, müssen die Prozesse in der Implantologie ständig weiterentwickelt und dem aktuellen Wissensstand angepasst werden. PEERS möchte die Wissenschaft und Fortbildung in der Implantologie vorantreiben und die interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb des implantologischen Teams fördern.“

ÜBER DENTSPLY SIRONA IMPLANTS:
Dentsply Sirona Implants bietet umfassende Lösungen für alle Phasen der Implantattherapie an. Dazu gehören sowohl die Implantatsysteme Ankylos®, Astra Tech Implant System® und Xive® als auch digitale Technologien wie patientenindividuelle CAD/CAM-Lösungen mit Atlantis® und Simplant® für die computergestützte Implantologie. Des Weiteren sind regenerative Lösungen mit Symbios®, Programme zur beruflichen Fortbildung und Weiterentwicklung sowie professionelle Marketingleistungen für Praxen und Labore unter der Marke STEPPS™ im Portfolio. Dentsply Sirona Implants schafft einen Mehrwert für Zahnärzte und Zahntechniker und ermöglicht vorhersagbare und dauerhafte Ergebnisse in der Implantat­behandlung, die zu einer höheren Lebensqualität für Patienten führen.

Digitaler Workflow beim PEERS-Jahrestreffen September 26, 2018

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Zum neunten Mal fand das PEERS-Jahrestreffen in Berlin statt. Die Veranstaltung unter dem Motto „Exzellenz und Effizienz durch Wissen“ bot einen Einblick in den Status quo des digitalen Workflows. Auch die im Rahmen der PEERS-Förderpreise eingereichten Arbeiten widmeten sich der Dokumentation verschiedener neuer Ansätze in Klinik und Praxis. (mehr …)

Verband der ZahnÄrztinnen: Pro Übergangsquote in der Standespolitik September 25, 2018

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Als sich der Verband der Zahnärztinnen/VdZÄ im Juni dieses Jahres in Berlin gründete, stand ein Thema bereits ganz oben auf der Agenda der prioritär zu bearbeitenden Aufgaben: die „Übergangs-Quote“ für den Bereich der zahnärztlichen Standespolitik. Im Vorfeld der Bundesversammlung und der Vertreterversammlung des Berufsstandes im Rahmen des Deutschen Zahnärztetages im kommenden November in Frankfurt macht Dr. Anke Klas, Präsidentin des VdZÄ, die Position deutlich: „Wir fordern den Berufsstand auf, endlich für eine angemessene Beteiligung der Kolleginnen an der Bewältigung der standespolitischen Aufgaben und Herausforderungen zu sorgen!“ BZÄK-Präsident Dr. Peter Engel habe kürzlich zu Recht betont, der Berufsstand könne auf eine solche Veränderung keine 3o Jahre mehr warten. „Das können wir nur untermauern“, so Klas: „Nur mit der vollen Entfaltung des weiblichen Potentials werden wir die zukünftigen Herausforderungen meistern können. Diversität ist der entscheidende Schlüssel und Ausdruck eines starken liberalen Berufsstandes in einer modernen Gesellschaft.“

Zwar gebe es auch im Kreis der Kolleginnen Kritikerinnen am „Konzept Quote“. Oft werde betont, dass mit guter Qualifikation vieles erreichbar sei – dabei werde vergessen, dass eben diese „Qualifikation“ für standes/politische Arbeit bislang nicht definiert ist. Kolleginnen, die sich für standespolitische Mitarbeit interessieren, erleben nicht selten Rahmenbedingungen, die das ursprüngliche Engagement ausbremsen. Zudem fehlten, so Klas, Vorbilder: „Es ist keineswegs selbstverständlich, dass Zahnärztinnen in Vorständen der Körperschaften aktiv sind – hat es eine geschafft, wird dies besonders betont. Davon müssen wir wegkommen: Die Beteiligung von Kolleginnen in den Gremien des Berufsstandes muss zu einer Selbstverständlichkeit werden!“ Um dies zu starten und damit auch den jungen Zahnärztinnen Rollen-Vorbilder zu schaffen, fordere der VdZÄ die Körperschaften und Dach-Organisationen im Bereich der Standespolitik auf, sich für eine „Übergangs-Quote“ einzusetzen: „Wir sind sicher, dass eine Quote kein Dauerzustand sein muss, weil der weibliche Nachwuchs nachrücken wird, wenn es etablierte Plätze für sie gibt. Wenn die Kolleginnen sehen, dass respektvoll und konstruktiv an der Lösung von Sachfragen gearbeitet wird. Wenn Bilder von Vorständen und Delegierten ganz selbstverständlich auch Zahnärztinnen zeigen und diese in der Arbeit für den Berufsstand erfolgreich auftreten. Damit der Knopf auf Grün gedrückt wird für diesen Prozess, ist eine Übergangsquote unumgänglich. Es muss ein Weg um solche Strukturen herumgeführt werden, die derzeit noch das Engagement von Kolleginnen behindern. Gleichstellung der Kolleginnen und Kollegen ist Kern-Ziel des VdZÄ, das Thema ‚Quote’ ist dabei der vorrangigste Punkt. Die Umsetzung bedingt die Bearbeitung vieler weiterer Aufgaben.“

Das VdZÄ-Modell
Der Vorstand des VdZÄ fordert grundsätzlich eine „Übergangsquote“ für die Teilnahme von Zahnärztinnen an Arbeit und Stimmrecht in verschiedenen Gremien der Körperschaften ein. Konkret wird als erster Schritt eine 30 %-Beteiligung von Kolleginnen in allen Gremien der Körperschaften gesehen – bei kleineren Gremien wie Kammervorstand 2 Positionen, bei KZV-Vorstand 1 Position. Ab Jahr 2022 ist eine anteilige Quote gemäß Anteil der Zahnärztinnen in der jeweiligen Region als Ziel definiert. „Eine Quote halten wir für so lange notwendig, bis der Anteil der Kolleginnen in den Gremien dem Anteil der Kolleginnen im Berufsstand entspricht“, so Dr. Anke Klas. Wichtigste Aufgabe der Übergangs-Quote in der Startphase sei, die berufliche Lebenswelt der Zahnärztinnen in die Standespolitik einzubringen und für Mitberücksichtigung zu sorgen. Können die per Übergangsquote für Zahnärztinnen in den Gremien wie DV und VV vorgesehen Plätze nicht besetzt werden, sollen diese unbesetzt bleiben und nicht durch männliche Nachrücker besetzt werden. Das werde bei Listenwahlen entsprechende Verbände dazu motivieren, in den eigenen Reihen Kolleginnen für die standespolitische Arbeit zu gewinnen und zu trainieren. Bisher, so der VdZÄ, gebe es keine definierte Checkliste für die erforderliche Qualifikation für Ämter in den körperschaftlichen Gremien, es werde angestrebt, gemeinsam mit den männlichen Kollegen einen solchen Qualifikationskatalog ähnlich einem 10-Punkte-Plan zu erarbeiten. Hier sei zu beachten, dass „langjährige Berufserfahrung“ nicht als Kriterium gelten dürfe, um die jungen Kolleginnen und Kollegen nicht auszugrenzen: Auch diese seien in den standespolitischen Gremien deutlich unterrepräsentiert. Ziel des VdZÄ sei, nicht nur die ausreichende aktive Einbeziehung von Zahnärztinnen in die Gremienarbeit zu sichern, sondern gleichermaßen auch diejenige von jungen Kolleginnen und Kollegen – quasi eine „Altersquote“. Zu einer berufsstandsrepräsentativen Besetzung der Gremien gehöre eine Berücksichtigung der Kolleginnen und die Beachtung des Alters der Bewerber um ein Amt.

Der Verband der Zahnärztinnen ruft die Bundeszahnärztekammer und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung dazu auf, die Thematik „Übergangsquote“ bei den anstehenden Versammlungen im Rahmen des Deutschen Zahnärztetages auf die Tagesordnung zu setzen und sich für eine Umsetzung stark zu machen.

Überlebensrate von 96 Prozent Wissenschaftlicher Report bestätigt Zuverlässigkeit des IPS e.max-Systems September 24, 2018

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Für kaum ein anderes Dentalmaterial ist die klinische Zuverlässigkeit so gut dokumentiert wie für IPS e.max. Nun präsentiert ein Scientific Report die wichtigsten Studienergebnisse aus 16 Jahren.

Seit dem Beginn seiner Entwicklung wird das Vollkeramiksystem wissenschaftlich begleitet. Viele namhafte Experten haben mit klinischen Studien zu einer ausgezeichneten Datenbasis beigetragen. (mehr …)

Tag der Zahngesundheit September 23, 2018

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– Mundgesundheit von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung schlechter als bei Gesunden
– Neue vorbeugende zahnärztliche Leistungen

Am 25. September stellt der diesjährige Tag der Zahngesundheit die Mundgesundheit von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung in den Mittelpunkt. (mehr …)

Smartphones drängen kleine Fotokameras aus dem Markt September 22, 2018

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   Trend geht zu hochwertigen Kameras
■   Die Photokina findet vom 26. bis 29. September in Köln statt 

 Ob Geburtstagsschnappschuss oder Porträtkunst: Früher war der Fotoapparat bei solchen Anlässen unabdingbar. Dann aber machte erst der Siegeszug der Digitalkameras den Fotofilm überflüssig und heute drängt vermehrt das Smartphone die klassischen Kamerageräte vom Markt. (mehr …)