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DGÄZ schreibt Young Esthetics-Preis 2019 aus: gefordert ist mehr als „nur schön“ November 30, 2018

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Zum 15. Mal schreibt die Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin (DGÄZ) ihren mit 2500 Euro dotierten Young Esthetics-Preis aus. Ausgezeichnet werden mit diesem Nachwuchspreis nachhaltige therapeutische Konzepte, die Ästhetik und Funktion für eine zahnmedizinische Rehabilitation von Patientinnen und Patienten gleichwertig verbinden. Einsendeschluss ist der 31. März 2019. (mehr …)

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Neuer Webauftritt von Young Innovations Europe November 29, 2018

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Die neue Internetseite des Dentalkonzerns bietet einen direkten Zugriff auf das Portfolio mit den Marken Young, Zooby®, Microbrush® und American Eagle Instruments®. Dank der einfachen Navigation und übersichtlichen Struktur erhalten Kunden schnell Zugang zur gewünschten Information. Diese wird durch responsive Design auf jedem Display optimal dargestellt. (mehr …)

Gender Dentistry International: Wissenschaftspreise 2018 für Dr. Ulrike Uhlmann und Prof. Dr. Margrit Ann Geibel November 28, 2018

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Bereits zum zweiten Mal konnten die Wissenschaftspreise des Gender Dentistry International e.V. (GDI) für herausragende Leistungen im Bereich der gender-fokussierten Forschung in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde verliehen werden: Am Rande des Deutschen Zahnärztetages im November in Frankfurt fand am 10. November auch die Mitgliederversammlung des GDI statt, die den Rahmen bietet für die Auszeichnung der ausgewählten Preisträger. (mehr …)

Das Young ITI Meeting 2019 auf neuen und interaktiven Wegen November 27, 2018

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Unter dem Leitmotiv „Implantologie im Dialog“ veranstaltet die deutsche Sektion des ITI (International Team for Implantology) am Freitag, den 12. April 2019 ihr inzwischen elftes Young ITI Meeting. Die Teilnehmer erwartet im Hotel SOHO House in Berlin ein überarbeitetes Veranstaltungsdesign, das inhaltlich und konzeptionell spannende Lernerlebnisse bietet.  (mehr …)

„Vier Sterne“ vom renommierten Testmagazin Reality für das Enhance mini Finiersystem November 26, 2018

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 Seit mehr als zehn Jahren stellt Enhance in vielen Ländern der Welt eines der führenden Finiersysteme dar. Um dem wachsenden Bedarf an kleineren Instrumenten gerecht zu werden, hat Dentsply Sirona zusätzlich das Finiersystem Enhance mini eingeführt. Es bietet speziell bei kleineren Restaurationsoberflächen einen verbesserten Zugang und eine größere Flexibilität. Jetzt hat das renommierte US-amerikanische Testmagazin Reality Enhance mini mit „vier Sternen“ ausgezeichnet, einer der Bestnoten. (mehr …)

Drei zahnmedizinische Betreuungsaufgaben der Seniorenzahnmedizin standen beim Zahnärztetag im Fokus November 25, 2018

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Die zahnärztliche Behandlung von multimorbiden und / oder kognitiv eingeschränkten Patienten stellt sich immer wieder als eine große Herausforderung dar. Die Versorgung nach anerkannten und vertrauten Vorgehensweisen ist oft nicht mehr möglich. Ob eine Behandlung als Erfolg gelten darf oder als Misserfolg gewertet werden muss zeichnet sich durchaus als schmaler Grat ab. In einem Vortragsblock während des wissenschaftlichen Kongresses  beim Deutschen Zahnärztetag in Frankfurt a.M., der unter dem Motto „Misserfolge – erkennen, beherrschen, vermeiden“ stand, zeigten drei Spezialisten für Seniorenzahnmedizin der Fachgesellschaft als Referenten der Deutschen Gesellschaft für AlterszahnMedizin (DGAZ) „Zahnmedizinische Therapien bei pflegebedürftigen Senioren“ aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf. Zum einen galt es die Behandlung in der Zahnarztpraxis, zum anderen im Rahmen der aufsuchenden Betreuung oder in einer universitären Fachabteilung vorzustellen. Dr. Dirk Bleiel, ZA Hansmartin Spatzier und Dr. Dr. Anna Greta Barbe stellten  Patientenfälle aus ihrem Alltag vor, um diese mit dem Auditorium anschließend zu diskutieren. (mehr …)

Inspired by your needs: Revolutionär in der Technologie, einfach in der Anwendung November 24, 2018

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Zahnärzte und Zahntechniker haben sehr konkrete Vorstellungen davon, auf welche Weise sie ihre Patienten optimal versorgen möchten. Dentsply Sirona wird auf der im März 2019 stattfindenden Internationalen Dental Schau (IDS) Technologien und Lösungen präsentieren, die exakt auf diese Bedürfnisse zugeschnitten sind und die zahnmedizinische Behandlung auf eine neue Qualitätsstufe heben. Bekannte Abläufe werden vereinfacht, die Patientenkommunikation verbessert und dabei der klinische und wirtschaftliche Erfolg von Praxis und Labor sichergestellt. (mehr …)

Neue Plattform für differenzierte Lokalanästhesie November 23, 2018

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Neuer Look, neue Inhalte, neue Services: Sanofi hat seine Website für Dentalkunden www.dental.sanofi.de<http://www.dental.sanofi.de> grundlegend erneuert. Neben der technischen Modernisierung hat die Seite auch einen frischen neuen Look erhalten. Zahnärzte können sich über die übersichtlich gestaltete Navigation sowie hilfreiche Fachinhalte freuen. Dabei steht die differenzierte Lokalanästhesie vor allem bei Risikopatienten im Fokus. (mehr …)

Durch digitale Tools werden die Karten neu gemischt – jetzt die Chancen in der Kieferorthopädie erkennen! November 22, 2018

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Kieferorthopädie für immer mehr Patienten – digitale Technologien – virtuelle Realität – künstliche Intelligenz – ein Schwerpunktthema der Internationalen Dental-Schau

Diagnostik, Therapieplanung, Therapie und Nachsorge – das sind in der Kieferorthopädie die vier klassischen Pfeiler, doch die Werkzeuge und Lösungen ändern sich. Vor allem digitale Strategien haben diese Fachdisziplin in den letzten Jahren nachhaltig verändert. Welche aktuellen Entwicklungen die Kieferorthopädie voranbringen erfährt der Besucher der Internationalen Dental Schau (IDS), 12. bis 16. März 2019, in Köln aus erster Hand.

KFO-Diagnostik und -Therapieplanung: wahlweise analog oder digital
In der gesamten Kieferorthopädie gilt heute: Jeder Praxisinhaber wird die Nachrüstung digitaler Technologien erwägen, der Neugründer womöglich von vorneherein auf weitgehend bis komplett digitalisierte Workflows setzen: Analoge und digitale 2D-Röntgenbilder werden durch 3D-Röntgen ergänzt, CT- und MRT-Aufnahmen miteinbezogen, Fälle durch digitale Fotos dokumentiert, konventionell oder mit dem Intraoralscanner abgeformt, die Patientendaten digital verwaltet.

Für die Behandlungsplanung lassen sich digitale oder gemischt analog/digitale Wege beschreiten (Intraoralscan oder Digitalisierung eines Gipsmodells). Durch den Trend in Richtung offener Formate und überhaupt offener Systeme wird die Datenübergabe der Abformdaten in die Planungssoftware immer einfacher, und die gesamte Planung geht leichter von der Hand. Besonders interessant dabei: Auf der Basis der rein  virtuellen Modelle entstehen ein virtuelles Setup und ebenso die Gestaltung der kieferorthopädischen Apparaturen.

Inwieweit dabei bereits der Zahntechniker ins Boot kommt und welche Aufgaben er nachfolgend übernimmt (z.B. Druck physischer Modelle, Herstellung der Apparaturen und schließlich der Übertragungstrays), ist heute sehr flexibel handhabbar. Die nötigen Daten lassen sich hin- und herschicken, wie Praxis und Labor es im Sinne eines optimalen Workflows miteinander festgelegt haben. Dies bietet auch dem spezialisierten Zahntechniker neue Chancen. Unterschiedliche Verfahrensweisen erlebt der Besucher auf der IDS 2019 und holt sich dort wertvolle Anregungen.

Unterstützung durch künstliche Intelligenz – schwieriges Zusammenfügen
Welchen Anteil Verfahren, die auf künstlicher Intelligenz fußen, in Zukunft bei der kieferorthopädischen Therapie zusätzlich leisten werden, lässt sich heute nicht abschließend beantworten. Mittelfristig sind weitere Hilfestellungen der Software bei der Erstellung von Setups oder bei Warnungen vor zu extremen Zahnbewegungen denkbar, denn die Datenbasis zur statistisch zuverlässigen Unterlegung dieser Tools wächst ständig.

Eher schwierig erscheint aus derzeitiger Sicht immer noch das Zusammenfügen komplexerer Apparaturen aus Einzelteilen. Auch hier wird die Alternative, möglichst vieles digitalgestützt in einem Stück herzustellen, einen immer größeren Raum einnehmen. Nicht zuletzt kommt es dabei darauf an, welche der vielen Aufgaben im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung der Computer mit spürbaren Kostenvorteilen erledigen kann.

Beispiel Alignertherapie
Als exemplarisch für den Wandel durch digitale Technologien kann die Therapie mit Alignern gelten. Sie entfaltet ihren Nutzen etwa bei der Vorbereitung für Maßnahmen im Bereich der Ästhetischen Zahnheilkunde (z.B. gerade Zahnstände als Voraussetzung für das Anbringen von Veneers) und generell als Alternative für Patienten, die Zahnspangen als auffällig empfinden.

Es ist noch gar nicht so lange her und in der Kieferorthopädie doch eine gefühlte Ewigkeit: In den 1990er Jahren hat man konventionell gearbeitet – mit einem manuellen Setup aus dem Labor und tiefgezogenen Alignern. Heute dominieren die Intraoralkamera oder, alternativ dazu, die Digitalisierung eines konventionell erarbeiteten Modells im Extraoralscanner. Auf der IDS hat der Besucher die Möglichkeit, viele unterschiedliche Produkte aus diesem Bereich zu begutachten und die für den kieferorthopädischen Bedarf am besten geeigneten für seine Praxis bzw. für sein Labor in die engere Wahl zu ziehen.

Die gesamte Planung kann am Monitor erfolgen, wofür mehrere Software-Systeme zur Verfügung stehen. Der Besucher der IDS findet zum Beispiel Kombinationen aus „Intraoralkamera + Software“, sehr umfangreiche Varianten (z.B. inklusive Erstellung individueller Attachments) und besonders intuitiv bedienbare Programme. Sie arbeiten bis zur Vorstufe für den 3D-Druck physischer Zahnkranzmodelle – entweder mit dem praxiseigenen Drucker oder im zahntechnischen Labor oder über externe Dienstleister aus der Dentalindustrie. Die Herstellung der Aligner selbst erfolgt üblicherweise im Labor.

Je nach Auslegung wird ein virtuelles Ziel-Setup vorgegeben, oder es werden zusätzlich Zwischenziele definiert. Damit lassen sich zum Beispiel komplexe Zahnbewegungen unterteilen (z.B. in Protrusion und Rotation). Auch komplexe Behandlungen liegen im Bereich des Möglichen (z.B. Alignerbehandlung + Multibracketbehandlung im Gegenkiefer). Wer mehr sehen möchte, schaut sich auf der IDS nach Software-Optionen mit Virtual-Reality-Funktionen um (inklusive Test mit der VR-Brille).

„Die IDS 2019 wird ihre Besucher in all diesen Punkten ein großes Stück weiterbringen“, ist sich Mark Stephen Pace,  Vorstandsvorsitzenden des Verbands der Deutschen Dental-Industrie, sicher. „Das ist wichtig, denn durch eine konsequente kieferorthopädische Behandlung lassen sich zu einem frühen Zeitpunkt Komplikationen in späteren Lebensjahren von vorneherein vermeiden.  Dazu wird die weltgrößte Messe für Zahnmedizin und Zahntechnik in Köln vom 12. bis zum 16. März 2019 wesentlich beitragen.”

Die IDS (Internationale Dental-Schau) findet alle zwei Jahre in Köln statt und wird veranstaltet von der GFDI Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH, dem Wirtschaftsunternehmen des Verbandes der Deutschen Dental-Industrie e.V. (VDDI), durchgeführt von der Koelnmesse GmbH, Köln.

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iBOND© Universal – perfekt gerüstet für intraorale Reparaturen November 21, 2018

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Universelles Bonding „Made in Germany“:

Moderne Universaladhäsive punkten in der Praxis mit breitem Einsatzspektrum, einfacher Anwendung und geringer Techniksensitivität. Der restaurative Trend geht zur minimalinvasiven Therapie – auch bei Füllungsdefekten. Hier empfehlen sich intraorale Reparaturen als schonende Therapieoption, wobei eine sichere Anwendung so wichtig ist wie die Kompatibilität der Werkstoffe. Das deutsche Dentalunternehmen Kulzer bietet mit dem vielseitigen Universaladhäsiv iBOND© Universal und perfekt aufeinander abgestimmten Komponenten ein leistungsfähiges Reparaturset der Extraklasse an. (mehr …)