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Kostenfreie Gesichtsvisiere für Straumann-Kunden April 28, 2020

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Kostenfreie Gesichtsvisiere für Straumann-Kunden

#togetherstrong: Straumann Group unterstützt ihre Kunden und stellt ihnen kostenlose Gesichtsvisiere bereit. So soll trotz Lieferengpässen auf dem Markt die Praxiskontinuität aufrecht erhalten werden.

Ausgelöst durch die Corona Pandemie besteht aktuell ein hoher Bedarf an Schutzmasken. Aufgrund von Lieferengpässen kann in vielen Praxen und Kliniken der Bedarf kurzfristig nicht gedeckt werden. Das hat Folgen für die Praxis: Die Behandler laufen Gefahr, sich selbst mit dem Virus zu infizieren oder ihre Praxis aufgrund mangelnder Sicherheitsvorkehrungen schließen zu müssen. Währenddessen zeichnet sich Deutschland in dieser Zeit durch eine hohe Praxisaktivität innerhalb Europas aus und die Patienten haben weiterhin den Anspruch, optimal betreut zu werden. Die Praxen stehen demnach vor einer großen Herausforderung.

Als verlässlicher Partner in der ästhetischen Zahnmedizin hat die Straumann Group dies zum Anlass genommen, seine Kunden bestmöglich zu unterstützen und mit der Herstellung von Gesichtsvisieren im eigenen Produktionszentrum in Markkleeberg begonnen. Dort, wo normalerweise transparente Zahnschienen im 3D Druck von Band gehen, wurde im Sinne der Kunden die Produktion kurzerhand umgestellt.

Die Gesichtsvisiere werden zum Start der Kampagne kostenfrei an die Kunden abgegeben. Im Gegenzug haben die Kunden selbst die Möglichkeit, sich mit einer Spende für ein Projekt von WorldVision zu engagieren. Das Projekt von WorldVision verfolgt das Ziel, die Ausbreitung des Covid-19 Virus z.B. durch Aufklärungsarbeit zu Hygienemaßnahmen, Verteilung von Seife und Desinfektionsmitteln sowie den Aufbau von Handwaschstationen in Ländern wie Syrien, Bangladesch, Senegal, Indien und Afghanistan einzudämmen. Zukünftig können Behandler die Gesichtsvisiere in limitierter Stückzahl zum Selbstkostenpreis beziehen.

Die Straumann Group ist überzeugt, mit dieser Maßnahme einen Beitrag zum Erhalt der Geschäftskontinuität leisten zu können und einen entscheidenden Schritt in Richtung Zukunft zu tätigen. Zahlreiche positive Rückmeldungen seitens der Kunden bestätigen diese Annahme.

www.straumann.de/togetherstrong

Pressemitteilung: http://www.straumanngroup.de

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Risikomanagement bei der zahnärztlichen Behandlung Pflegebedürftiger insbesondere vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie April 26, 2020

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Senioren mit Pflege- und Unterstützungsbedarf weisen aufgrund chronischer Krankheiten,Abwehrschwäche und funktioneller Einschränkungen erhöhte Infektionsrisiken auf. Zunennen wären Bakteriämie, gastrointestinale Infektionen und Atemwegsinfektionen – aktuell insbesondere Infektionen durch das Corona-Virus (SARS-CoV-2). Gerade weil der zahnmedizinischen Betreuung pflegebedürftiger Menschen große Bedeutung zukommt, um Infektionen in der Mundhöhle einschließlich davon ausgehender weiterer Infektionen (z. B. Pneumonie, Endokarditis) entgegenzuwirken [1], hat die Infektionsprävention bei der zahnärztlichen Versorgung oberste Priorität. (mehr …)

Parodontitis-Patienten bevorzugen ein lokales Antibiotikum April 24, 2020

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Parodontitis ist in Deutschland eine Volkskrankheit. Mit mittlerweile über 11 Mio. Betroffenen hat sie sogar die Anzahl der rund 7 Mio. an Diabetes Erkrankten übertroffen.1 Vor diesem Hintergrund hat das Marktforschungsunternehmen Kantar im Auftrag des Hanauer Dentalunternehmens Kulzer 614 Parodontitis-Patienten im Alter von 30 bis 69 Jahren nach ihrer Therapie befragt.2 In der repräsentativen Umfrage von Januar 2020 ging es auch darum zu erfahren, welche Behandlung und Aufklärung sich die Patienten wünschen.

Auch wenn die Zahlen der DMS V einen rückläufigen Trend bei schweren Parodontalerkrankungen in der Altersgruppe der jüngeren Erwachsenen und Senioren erkennen lassen3, prognostizieren die Autoren der Studie aufgrund der demografischen Entwicklung einen steigenden Behandlungsbedarf. Hierbei gilt das mechanische Debridement durch Scaling and Rootplaning (SRP) nach wie vor als Standardtherapie. Bei hoher Bakterienkonzentration oder tiefen Taschen kann darüber hinaus der Einsatz von Antibiotika indiziert sein. Der Zahnarzt hat dabei die Wahl zwischen der systemischen Gabe oder einer lokalen Applikation des Antibiotikums. Die Patienten bevorzugen die lokale Antibiotikagabe, wie 88 Prozent von 614 befragten Parodontitis-Patienten in der repräsentativen Umfrage angeben.

Viele Betroffene stellen konkrete Ansprüche an eine optimale Parodontitis-Therapie, z. B. wünschen sich 52 Prozent eine schonende, nicht chirurgische Behandlung. Auch eine möglichst schnelle Linderung der Symptome und eine hohe Wirksamkeit gegen die Parodontitis auslösenden Bakterien wird von vielen Patienten gewünscht (jeweils rund 45 Prozent). 87 Prozent hätten gern eine Beratung zur Behandlung mit einem lokalen Antibiotikum. Mehr als drei Viertel von ihnen wird den Zahnarzt darauf ansprechen. Etwa die Hälfte aller Befragten (47 Prozent) ist zahlungsbereit und würde für diese Therapie auch einen Aufpreis in Kauf nehmen.

Auf die sanfte Art: komfortabel und wirksam
Das Lokalantibiotikum Ligosan® Slow Release erfüllt die Wünsche und Bedürfnisse der betroffenen Patienten. Das fließfähige 14-prozentige Doxycyclin-Gel für die Unterstützende Parodontitis-Therapie (UPT) wird einmalig in die Parodontaltaschen appliziert und gibt seinen Wirkstoff kontinuierlich über einen Zeitraum von mindestens zwölf Tagen in ausreichend hoher Konzentration (MHK90) ab. Die Effizienz dieser sanften Behandlungsmethode wurde in einer Anwenderbeobachtung im niedergelassenen Bereich4 und klinischen Studien mehrfach bestätigt5,6. Durch die einmalige Gabe des Antibiotikums ist die Behandlung unabhängig von der Adhärenz der Patienten und damit auch sehr gut geeignet für ältere und pflegebedürftige Senioren. Das ist wichtig, denn Patienten dieser Altersgruppe nehmen häufig mehrere Medikamente ein. Für sie ist die lokale Antibiotikatherapie von Vorteil, da sie keine Wechsel- und Nebenwirkungen provoziert. Die Patienten genießen mit der minimalinvasiven Therapie eine schmerzarme und schonende Minimierung der Parodontaltaschen. Darüber hinaus ist die systemische Belastung sehr gering7, wodurch sich das Risiko von Resistenzbildung verringert.

Fazit
Für die 88 Prozent der Betroffenen, die eine lokale Antibiotikagabe im Rahmen ihrer Parodontitis-Therapie befürworten würden, ist Ligosan® Slow Release eine Empfehlung wert – insbesondere, weil es schnell die Symptome und vor allem die Schmerzen lindert7, was für viele Teilnehmer der Umfrage wichtige Anforderungen an eine optimale Behandlung sind. (mehr …)

Sicherer Haftverbund für indirekte Restaurationen April 20, 2020

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Die zunehmende Materialvielfalt bei der Befestigung indirekter Restaurationen stellt Zahnärzte vor wachsende Herausforderungen: Sie müssen sowohl die klinische Situation der Patienten, als auch die Anforderungen an Ästhetik und Haftverbund berücksichtigen. Eine standardisierte Befestigungslösung kann die klinische Situation entscheidend vereinfachen. Eine dauerhafte und leistungsstarke Universallösung für alle Indikationen bietet G-CEM LinkForceTM. Das dualhärtende, adhäsive Composite-Befestigungsmaterial ist einfach in der Anwendung, vielseitig anwendbar und liefert planbare Ergebnisse. (mehr …)

Fortbilden einfach online BRILLIANT Community von COLTENE klärt Anwendungsfragen April 18, 2020

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Auf dem neuesten Stand bleiben oder sich rasch mit versierten Kollegen über einen konkreten Anwendungsfall austauschen, das funktioniert momentan am besten digital. Als Innovationsführer fördert COLTENE seit jeher Zahnärzte, Zahntechniker und Praxisteams durch praktische Fortbildungen und alltagsnahen Service. Aktuell bietet das Unternehmen aus Altstätten seiner Community vor allem im Onlinebereich jede Menge Unterstützung an. (mehr …)

Häusliche Mundhygiene – wichtiger denn je in Zeiten von Corona April 16, 2020

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Gerade wenn ein Zahnarztbesuch nicht möglich ist, steigt der Bedarf
an häuslicher Mundhygiene. Die Unterstützung der Patient*innen
durch die Zahnärzt*innen, das Prophylaxe-Fachpersonal und die
Praxisteams ist in dieser Zeit besonders wichtig. Bei aller
Individualität der Patient*innen gibt es Basis-Empfehlungen, die
helfen können zu überbrücken und die Mundgesundheit in der
Bevölkerung positiv zu beeinflussen. (mehr …)

Digitale Bildgebung rEVOlutioniert April 15, 2020

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Carestream Dental: Mehr sehen dank Upgrade auf neueste Technologien

Diagnostische Qualität, die ihresgleichen sucht: Für diese und noch mehr steht Carestream Dental. Damit Neu- und Bestandskunden von aktuellsten Technologie-Innovationen profitieren können, hat das Unternehmen seine extraoralen Röntgengeräte der CS 8100 Familie und der CS 9600 Familie nicht nur verbessert, sondern rEVOlutioniert. (mehr …)

Infektionsprävention allein reicht nicht: APS veröffentlicht Empfehlung zum Schutz von medizinischem Personal vor Traumatisierungen April 12, 2020

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Infektionsprävention allein reicht nicht: APS veröffentlicht Empfehlung zum Schutz von medizinischem Personal vor Traumatisierungen

Berlin – Die Erfahrungen aus Italien und anderen Brennpunkten der Corona-Pandemie zeigen, dass Mitarbeitende nicht nur durch das Infektionsrisiko belastet sind: Ein schweres Problem war und ist auch die Traumatisierung der Beschäftigten. Diese werden zum „Second Victim“. Deshalb veröffentlicht das APS nun eine auf einer Studie mehrerer namhafter Institute basierende Handlungsempfehlung zur Stärkung der Resilienz von Behandelnden und Umgang mit Second Victims im Rahmen der Covid19Pandemie. Ziel ist, so einen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Handlungsfähigkeit im Gesundheitswesen zu leisten. (mehr …)

Webinar-Reihe: „Der BDIZ EDI hilft!“ April 9, 2020

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Unterstützung für die Zahnarztpraxen in Coronazeiten: Recht, Hygiene, Infektionsschutz, Arbeitsrecht, Steuern, Abrechnung, Patientenaufklärung und -behandlung

Der BDIZ EDI unterstützt Zahnarztpraxen in der Coronakrise. Mit der Webinar-Reihe „Der BDIZ EDI hilft“ beantwortet der Verband die drängenden Fragen der Zahnärzte/innen in diesen Zeiten. Ausgewählte Experten geben Hinweise und Ratschläge, die dabei helfen sollen, mit rechtlichen, steuerrechtlichen, arbeitsrechtlichen Problemen umzugehen. Webinare zur Behandlung, zu Hygiene und Infektionsschutz schließen sich an. Die Webinare sind kostenfrei. (mehr …)

Eigenverantwortliche Zahn- und Mundpflege jetzt besonders gefragt April 7, 2020

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Im Moment können Patientinnen und Patienten Routine-Untersuchungstermine oder Prophylaxe-Sitzungen nicht uneingeschränkt wahrnehmen. Über die Auswirkungen des
Daheimbleibens auf Ernährung und tägliche Zahnpflege lässt sich derzeit nur spekulieren. Klar aber ist: Eigenverantwortliche Gesundheitsvorsorge steht jetzt im Vordergrund. (mehr …)