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Wieso, weshalb, warum Januar 31, 2015

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Diesmal ließ Stiftung Warentest Kinder mitbewerten: Schallzahnbürste Philips Sonicare For Kids bei Handhabung vorne

Schon traditionell erreichen Philips Sonicare Schallzahnbürsten bei der Stiftung Warentest Spitzenpositionen. Im aktuellen Test von elektrischen Kinderzahnbürsten (test 12/2014) bekamen gleich vier Bürsten die Bestnote „gut“ – darunter die Philips Sonicare For Kids (Note 2,2) im Putzmodus für ältere Kinder. (mehr …)

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Frühjahrstagung der DG PARO in Kooperation mit der DGI Januar 30, 2015

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Am 27. und 28. Februar 2015 findet die Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) in Frankfurt am Main statt. Die Tagung wird erstmalig gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) durchgeführt. Der inhaltliche Schwerpunkt  liegt auf dem interdisziplinären Management von parodontologischer und implantologischer Therapie in einem Synoptischen Behandlungskonzept. Moderiert wird die Frühjahrstagung von dem DG PARO Junior Committee und der DGI Nexte Generation – den Nachwuchsorganisationen der beiden Fachgesellschaften. (mehr …)

Klein, aber fein: Das Fortbildungsprogramm 2015 des Zahnärztlichen Arbeitskreises Kempten lässt keine Wünsche offen Januar 29, 2015

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Der Zahnärztliche Arbeitskreis Kempten e.V. ist seit über 50 Jahren bekannt für seine hochwertigen Fortbildungskurse. Dieses hohe Niveau wird im Jahresprogramm 2015 fortgesetzt. Auch in diesem Jahr bietet der Zahnärztliche Arbeitskreis jeden Monat einen Höhepunkt in der zahnärztlichen Fortbildung. Krönung wird wieder der Kemptener TeamDay sein, der sich am 20. März 2015 im Kornhaus Kempten mit der prothetischen Versorgung als zentrales Thema beschäftigen wird. Der TeamDay richtet sich an Zahnärzte/innen, Zahntechniker/innen und Praxismitarbeiter/innen. (mehr …)

Dentalforum an der Hochschule Osnabrück Januar 28, 2015

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60 Gäste des 4. Dental Forums an der Hochschule Osnabrück zeigen sich beeindruckt von wissenschaftlichen Vorträgen über aktuelle Herausforderungen der Dentaltechnik. Gleichzeitig knüpfen hier Studierende wichtige Kontakte zu ihren künftigen Arbeitgebern. (mehr …)

Ästhetische Restaurationen – Komposite – Vollkeramik – Verblendkeramik, Monokeramiken – Verblendkunststoffe – Januar 27, 2015

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Blickfang auf der Internationalen Dental-Schau 2015 in Köln

Zähne haben bedeutenden Anteil am Aussehen und an der Ausstrahlung eines Menschen. Sie beeinflussen Selbstbewusstsein und soziale Kontakte. In der Zahnmedizin ist deshalb das ästhetische Restaurationsergebnis – neben der Wiederherstellung der Kaufunktion – ein wesentliches Kriterium für den Behandlungserfolg. (mehr …)

Gleichwertigkeit von Zirkon- und Titan-Dentalimplantaten nachgewiesen Januar 26, 2015

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Wissenschaftler des iba Heiligenstadt e.V. sowie des Klinikums der Friedrich Schiller Universität Jena weisen die Gleichwertigkeit von rauen Zirkon- und SLA-Titan Dentalimplantaten nach.Titan stellt das derzeitige Standardmaterial in der dentalen Implantologie dar. Elektrochemische Korrosion, Sensibilisierungspotential sowie ästhetische Nachteile führten zur Untersuchung von Zirkonoxid als Alternativmaterial. (mehr …)

Friedrich-Römer-Medaille an Prof. Krämer verliehen Januar 25, 2015

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Prof. Dr. Stefan Zimmer, Vorsitzender der Aktion Zahnfreundlich, überreichte die Ehrung, die diesmal zum dritten Mal vergeben wurde. Mit der Friedrich-Römer-Ehrenmedaille werden Menschen ausgezeichnet, die sich mit außergewöhnlichem persönlichem Engagement der Verbesserung der Zahngesundheit und damit den satzungsgemäßen Zielen der Aktion Zahnfreundlich e.V. gewidmet haben.

Krämer setzt sich seit Jahrzehnten für die Belange der Kinderzahnheilkunde ein, wie Zimmer in seiner Laudatio postulierte. „Prävention ist vor allem im Kindesalter notwendig, denn gesundheitsförderliches Verhalten, das in der Kindheit geprägt wird, kann ein Leben lang wirken. Wenn andererseits diese Gelegenheit verpasst wird, ist häufig ein Leben lang kein stabiles präventives Verhalten mehr zu erreichen. Deshalb ist für uns und die Verwirklichung unserer Ziele die Kinderzahnmedizin als Partner von herausragender Bedeutung. Und niemand verkörpert in Deutschland die Kinderzahnmedizin mehr als Prof. Krämer“, sagte Zimmer.

Prof. Norbert Krämer hat als ihr Vorsitzender die Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde und Primärprophylaxe in der DGZMK in den Status einer selbstständigen Fachgesellschaft überführt und wurde deren erster Präsident. 2004 wurde er Schriftleiter der Zeitschrift Oralprophylaxe und Kinderzahnheilkunde, 2008 President elect der European Academy of Paediatric Dentistry und danach als erster Deutscher 2010 President dieser europäischen Fachgesellschaft für Kinderzahnmedizin.

Neben dem Förderpreis der bayerischen Landeszahnärztekammer erhielt er zweimal den Jahresbestpreis der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung, den Robert Frank Award der International Association of Dental Research und den Walkhoff-Preis der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung. Krämer ist Gutachter für internationale und nationale Fachzeitschriften und Mitglied in sechs Editorial Boards renommierter Zeitschriften, darunter das International Journal of Paediatric Dentistry, das American Journal of Dentistry und Clinical Oral Investigations.

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Implant Direct mit neuem Implantatkonzept auf der IDS 2015 Januar 24, 2015

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.Implant Direct ist der Implantatspezialist innerhalb der KaVo Kerr Gruppe, souverän positioniert im attraktiven Value-Segment – mit Produktpreisen im Mittelfeld und dem All-in-One Packaging. Neben dem umfangreichen Produktangebot von mehreren kompatiblen Implantatlinien wird ein umfassender Service geboten. Ergänzt wird das Angebot durch europaweite Fortbildungen für Anfänger und Fortgeschrittene. Den Höhepunkt der Fortbildungsaktivitäten von Implant Direct im Jahr 2015 bildet das dritte Implant Direct Symposium auf Mallorca (23. Oktober – 25. Oktober). (mehr …)

Chirurgen fordern Finanzierung familienfreundlicher Arbeitszeitmodelle Januar 23, 2015

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Elternzeit und Mutterschutz mit dem OP vereinbarenChirurgen fordern Finanzierung familienfreundlicher Arbeitszeitmodelle München – Nur fünf Prozent der Medizinstudierenden wollen heute nach dem Praktischen Jahr in ein chirurgisches Fach gehen – viel zu wenige, um in Zukunft den Behandlungsbedarf einer immer älter werdenden Bevölkerung zu decken. Eine Lösung sehen Experten in familienfreundlichen Arbeitsplätzen. Für die mittlerweile über 60 Prozent weiblicher Studienanfänger, aber auch für junge Ärzte könnte das die Chirurgie attraktiver machen. Doch Teilzeit, Elternzeit, Mutterschutz und Kinderbetreuung verursachen Mehrkosten, die bisher in den Vergütungsstrukturen der Krankenhäuser und Kliniken nicht abgebildet sind. Um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen, ohne dadurch in eine wirtschaftliche Schieflage zu geraten, fordert die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) von Politik und Kostenträgern anlässlich ihres 132. Kongresses mehr Ressourcen für die Umsetzung von Teilzeitmodellen durch einen familienfreundlicheren Personalschlüssel.   Eine nach wie vor große Hürde, um mehr Frauen für die Chirurgie zu begeistern, sieht die DGCH in den schwer planbaren und langen Arbeitszeiten im Operationssaal und auf der Station. In der Chirurgie hält deshalb eine familienfreundliche Personalpolitik mit flexiblerer Arbeitszeitgestaltung und variabler Kinderbetreuung Einzug: Doch das erzeugt Aufwände, die bislang in der Finanzierung von Krankenhäusern und Kliniken nicht berücksichtigt sind. „Wir brauchen funktionierende Teilzeitmodelle, die es Müttern und Vätern ermöglichen, nach einer Auszeit mit reduzierter Stundenzahl auf chirurgische Stationen zurückzukehren“, fordert Professor Dr. med. Peter M. Vogt, Präsident der DGCH und Direktor der Klinik für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie in Hannover. Der Strukturwandel in der Chirurgie habe jedoch seinen Preis, so Vogt. So fallen nicht nur durch Teilzeit, sondern auch durch Vertretungen während Schwangerschaft, Mutterschutz, Elternzeit oder auch durch Fehlzeiten bei Erkrankung eines Kindes erhebliche Zusatzkosten an. „Wir müssen Personalkapazitäten vorhalten, um Abwesenheitszeiten überbrücken zu können, ohne die Patientenversorgung zu beeinträchtigen“, erklärt DGCH Generalsekretär Professor Dr. med. Dr. h. c. Joachim Meyer. „Hinzu kommt, dass die vielen Übergaben und Abstimmungen in den Diensten durch kürzere Arbeitseinheiten Ressourcen binden, ebenso wie die Wiedereingliederung nach längerem Ausfall durch Mutterschaft oder Elternzeit“, so Meyer weiter. Diese Kosten seien bisher weder in den Fallpauschalen noch in sonstigen Erstattungen für die Kliniken eingepreist und fehlten dann im Jahresabschluss einer Einrichtung. „Um Teilzeitmodelle und familienfreundliche Arbeitsplätze in der Chirurgie umsetzen zu können, brauchen wir künftig einen höheren Personalschlüssel. Nur so lassen sich die stetig wachsenden Anforderungen in der Chirurgie an Qualität und eine optimale Patientenversorgung auch in Zukunft gewährleisten“, fordert DGCH Präsident Vogt. Das Geld sei gut investiert, da es dazu beitrage, den Nachwuchs in der Chirurgie zu sichern: Das käme sowohl Frauen und Männern in der Chirurgie zu Gute – doch vor allem den Patienten. „Durch familienfreundliche Arbeitszeitmodelle, die in die Lebensbiografie junger Menschen passen, können wir viele Talente in der Chirurgie halten – und für die Zukunft gewinnen“, ist sich Vogt sicher.  Weitere Infos zum Kongress: www.chirurgie2015.de. (mehr …)

imperiOs erweitert Portfolio um innovative Atelokollagen-Hämostatika Januar 22, 2015

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Hypro-Sorb® für schnelle Blutstillung und geringen Blutverlust:

Für viele parodontologische und oralchirurgische Eingriffe wie etwa Extraktions-Alveolen empfehlen sich Materialien, die zu einer schnellen Hämostase führen, um den Blutverlust zu minimieren und die weiteren Schritte der Behandlung einleiten zu können. Die in Bad Homburg sitzende imperiOs GmbH ist neben Knochenersatzmaterialien und Wundverschluss-systemen vor allem auch auf Membranen und Vliese spezialisiert und erweitert ihr Sortiment nun um Hypro-Sorb® – ein überaus effektives hämostatisches Produkt mit bakterienhemmendem Effekt, das besonders geeignet für den Einsatz in der Implantologie, Parodontologie und MKG-Chirurgie ist. (mehr …)