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Wenn die Zähne Süßes oder Saures kriegen: Zuckerfreier Kaugummi zwischendurch hilft Mai 31, 2015

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Wenn Süßes oder Saures den Zähnen zusetzen, begrenzt Speichel als natürliches Schutzsystem den Schaden. Zuckerfreie Kaugummis verstärken den Schutz, indem sie die Speichelfließrate erhöhen. Nicht nur süße, auch saure Lebensmittel können die Zähne angreifen: Ein Problem, das Zahnärzte zunehmend beschäftigt, denn die Zahl der Erosionspatienten steigt, auch wenn Karies nach wie vor die Volkskrankheit Nr. 1 ist. Dentale Erosionen entstehen durch die direkte Einwirkung von Säuren auf die Zahnoberfläche und führen zum irrevesiblen Verlust der Zahnhartsubstanz. Bakterien sind an diesem Geschehen nicht beteiligt – im Gegensatz zur Karies, bei der bakterienbedingte Säuren mit ursächlich sind. (mehr …)

Sylter Woche: „Zahnersatz – Innovation und Tradition“ Mai 30, 2015

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auch die 57. Fortbildungswoche der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein in Westerland auf Sylt hielt, was versprochen war: hochkarätige Fortbildung und zum Abschluss strahlender Himmel und zufriedene Gesichter. In Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien (DGPro) wurden mehr als 1200 Teilnehmer an vier Tagen auf den neuesten Wissensstand gebracht. (mehr …)

Vielfalt des europäischen Gesundheitswesens und Freiberuflichkeit bewahren Mai 28, 2015

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Freihandelsabkommen dürfen die Behandlungsqualität, den schnellen Zugang zur Gesundheitsversorgung und das hohe Patientenschutzniveau in Deutschland und der EU nicht beeinträchtigen. Das deutsche Gesundheitswesen ist geprägt von den Prinzipien der Selbstverwaltung und der Freiberuflichkeit. Gerade die Gemeinwohlbindung, der die Kammern und Freien Berufe unterliegen, trägt in erheblichem Maß zu diesem hohen Niveau bei. (mehr …)

Studentische Initiativen der Uni Witten/Herdecke als „Ort des Fortschritts 2015“ ausgezeichnet Mai 26, 2015

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Landesregierung würdigt den Einsatz für wohnungslose Patienten in „Luthers Waschsalon“ in Hagen

Die Studierenden der Universität Witten/Herdecke (UW/H), die sich für die Einrichtung „Luthers Waschsalon“ engagieren, sind von der Landesregierung NRW im Rahmen desWettbewerbs „Orte des Fortschritts 2015“ ausgezeichnet worden. Luthers Waschsalon isteine Einrichtung der Diakonie Mark-Ruhr in der Nähe des Hagener Hauptbahnhofs und
bietet eine Anlaufstelle für wohnungslose oder von Wohnungsverlust bedrohte Menschen,psychisch, Sucht-oder chronisch Erkrankte sowie Menschen mit geringem Einkommen.
In geschützter Atmosphäre können die Besucher dort frühstücken, sich selbst sowie ihre Wäsche waschen, Ersatzkleidung erhalten und sich untereinander austauschen.In Kooperation mit der UW/H bietet der Waschsalon zudem kostenlose medizinische und zahnmedizinische Behandlungen für die Besucher der Einrichtung. Seit 1999 gibt es dort
die medizinische Ambulanz, seit 2003 sind die Studierenden der Uni ins Projekt eingebunden. Sie unterstützen dort die ehrenamtlichen, voll ausgebildeten Kollegen als Ärzte und Zahnärzte. Einmal in der Woche gibt es zudem ein mobiles medizinischesAngebot an zwei weiteren Standorten in Hagen. Im Jahr 2013 entstand an der UW/H
zudem die ebenfalls mit dem Waschsalon kooperierende Initiative „Zusammenwachsen“.
In diesem Rahmen pflanzten Psychologie
Studierende gemeinsam mit den Besuchern im
Hinterhof des Waschsalons einen kleinen Gemüsegarten an. An den Ernteerfolgen dürfen
sich die Gäste zur passenden Jahreszeit selbst bedienen. Zudem bietet die gemeinsame
Pfl
ege des Gartens die Möglichkeit zum Gespräch, bei dem es jedoch weniger um
Therapie als ums Zuhören und das Gefühls des „Gehört
Werdens“ geht.
Ziel der mit Luthers Waschsalon kooperierenden studentischen
Initiativen ist es, das
Leben der Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen, lebenswerter zu machen.
„Viele Besucher der Einrichtung trauen sich aus Scham nicht in eine normale Praxis,
haben keine Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland oder vernachläs
sigen ihre
Gesundheit aufgrund von Drogen
oder psychischen Problemen“, erläutert Dr. Hans
Ritzenhoff, der eigentlich schon im Ruhestand ist, nun aber ehrenamtlich die
Zahnmedizin
Studierenden bei ihrer Arbeit betreut.
Die Behandlung durch die Studierende
n unter Aufsicht von voll ausgebildeten Ärzten und
Zahnärzten in Luthers Waschsalon erfolgt fürsorglich und auf Augenhöhe. Ziel ist es, die
Patienten zu unterstützen, sie ernst zu nehmen, ihnen dabei zu helfen, das Gefühl der
Scham zu überwinden und ihre g
esundheitlichen Probleme in den Griff zu bekommen.
„Allerdings profitieren nicht nur die Patienten, sondern auch wir Studierenden von der
Arbeit in Luthers Waschsalon“, sagt Sören Schulz, der das Projekt für die
Medizinstudierenden organisiert. „Wer sich b
eteiligt, lernt, für andere und für die
Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen und sammelt Erfahrungen mit Menschen, die
ihm in seinem persönlichen Umfeld vermutlich nicht begegnet wären.“ Besonders wichtig
ist für ihn auch die Kooperation mit den Sozial
arbeitern vor Ort. „Die Schnittstelle
zwischen Medizin und Sozialarbeit führt oftmals zu großen Reibungsverlusten. Ist der
Patient wohnungslos oder nicht krankenversichert, kommen diese Probleme bei der
Behandlung im Waschsalon hingegen direkt zur Sprache.
Dann können wir direkt einen
Sozialarbeiter zu Rate ziehen. Nach der medizinischen Behandlung kann so nur eine Tür
weiter die ‚Behandlung‘ der sozialen Notlage durch den Sozialarbeiter erfolgen. Die ist
nämlich oftmals die eigentliche Ursache des gesundhe
itlichen Problems.“
„Die Gesellschaft benötigt Mediziner, Zahnmediziner und Psychologen, die bereit und
fähig sind, Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen, adäquat zu behandeln“,

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Jeder Zahn zählt – aus Fehlern lernen Mai 25, 2015

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Die Bundeszahnärztekammer zur Behandlungsfehlerstatistik des MDK

Die Qualität der Behandlung ist ein Kernanliegen des zahnärztlichen Berufsstandes. Nicht zuletzt externe Berichte und Untersuchungen geben der Zahnärzteschaft wichtige Impulse. Dazu zählt auch die aktuelle Behandlungsfehlerstatistik der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK). Der MDK setzt mit der Veröffentlichung ein Signal für eine positivere Fehlerkultur in der Medizin. Sie ist eine Chance, Probleme bei der Behandlung der Patienten zu erkennen und die Versorgung noch weiter zu verbessen. (mehr …)

Abutments und Implantate sicher kombinieren Die Möglichkeiten in der Implantatprothetik ausschöpfen Mai 24, 2015

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Mit den verschraubten Suprastrukturen cara I-Bridge®, cara I-Bar® und cara I-Butment® von Heraeus Kulzer
bleiben Anwender in der Implantatprothetik flexibel und decken alle gängigen Systeme ab. Gerade bei Patienten mit verschiedenen Implantaten erleichtert das die Versorgung. Worauf Anwender dabei achten sollten, erklärt Rechtsanwalt Dr. Karl-Heinz Schnieder, Fachanwalt für Medizinrecht. (mehr …)

Zahnärztekammer Schleswig-Holstein eröffnet „57. Sylter Woche“ Mai 21, 2015

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Während die meisten derzeitigen Gäste der Insel Sylt entspannte Urlaubstage verleben, zog es 1267 von ihnen aus beruflichen Gründen auf das Eiland: Bereits zum 57. Mal jährt sich in dieser Woche der Fortbildungskongress „Sylter Woche“ der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein, der größte seiner Art in ganz Deutschland.

Aus dem gesamten Bundesgebiet und sogar aus Dänemark, Schweden, Norwegen, Österreich, der Schweiz und Spanien sind Zahnärzte und Zahnarzthelferinnen angereist, um ein vielschichtiges Programm an Vorträgen und Kursen rund um das Thema „Zahnersatz – Innovation und Tradition“ zu erleben. 22 renommierte Referenten konnte Dr. Andreas Sporbeck, Vorstand Fortbildung der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein, für die Veranstaltung im Westerländer Congress Centrum gewinnen. Kooperationspartner der „57. Sylter Woche“ ist die Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien.“

Dr. Michael Brandt, Präsident der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein, konnte als Ehrengäste unter anderen den neuen Sylter Bürgermeister Nikolas Häckel, den Präsidenten der Bundeszahnärztekammer, Dr. Peter Engel und den Bundestagsabgeordneten Thomas Stritzl begrüßen.

Brandt sparte bei seiner Begrüßung nicht mit Kritik. So monierte er unter anderem die verschärften Anforderungen in der Praxishygiene als zum Teil überzogen, abwegig und dabei sehr kostenintensiv. Die zahnärztliche Profession nehme die Hygiene schon aus eigenem Interesse sehr ernst, so Brandt. Unverständlich sei hingegen der bürokratische Aufwand, der den Praxen abverlangt werde. „Die mögliche Folge in einem Flächenland wie Schleswig-Holstein: Der Tod vieler kleiner Landpraxen.“

Auch zum e-Health-Gesetz des Bundesgesundheitsministers fielen konkrete Worte: „Ärzte und Zahnärzte für Verzögerungen in der Umsetzung des Datenaustausches zahlen zu lassen, wäre ebenso dreist wie eine zusätzliche Passagierabgabe für die Fertigstellung des Berliner Flughafens – geben Sie dies gerne an den Gesundheitsminister weiter“, ergänzte Brandt an Stritzl gewandt.

Stritzl als Mitglied des Gesundheitsausschusses des Bundestages ging in seinem Grußwort auf die umstrittenen neuen Regelungen zur Bestrafung von bestechlichen Ärzten, Apothekern und anderen Heilberuflern ein. Der neue Paragraph 299a sei nicht etwa eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Rechtsanwälte, sondern schließe lediglich eine Gesetzeslücke. „Natürlich werden wir den Rat der Bundeszahnärztekammer dazu hören“, betonte Stritzl.

Zugleich betonte er: „Das deutsche Gesundheitssystem ist bei allen Klagen im Vergleich zum Ausland spitze. Dazu tragen die Leistungen der Zahnärzte in erheblichem Maße bei. Und da gute Arbeit angemessen honoriert werden muss, wird sich die CDU für die Beibehaltung des dualen Systems der privaten und der gesetzlichen Krankenversicherung mit Nachdruck einsetzen.“

Dr. Peter Kriett, Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein ergänzte: „Mit dem Antikorruptionsgesetz soll das selbstständige Handeln in Misskredit gezogen werden.“

Auch Dr. Peter Engel legte die Finger in eine Wunde: „Die Freiberuflichkeit wird durch die EU-Deregulierung immer stärker angetastet. Unser Heilberuf droht, von Fremdbestimmungen unterwandert zu werden. Dies lassen wir nicht zu.“ Der Sylter Woche zollte er höchstes Lob: Der alljährliche Fortbildungskongress auf Sylt genieße bundesweit einen hervorragenden Ruf.

Traditionell schloss ein fachfremder Vortrag den Eröffnungstag: „Erdbeben in Deutschland oder Zentraleuropa?“, diese Frage beantwortete Prof. Dr. Klaus Reicherter von der Hochschule Aachen. Wer hätte etwa gewusst, dass Anno 1612 ein – wenn auch leichtes – Erdbeben in Bielefeld verzeichnet wurde? Doch der Referent konnte beruhigen: In Deutschland sei die Wahrscheinlichkeit eines Erdbebens sehr gering – im Gegensatz zu anderen Teilen Europas wie Italien, Griechenland und der Türkei – bei Deutschen überaus beliebte Urlaubsziele. Seine „take home message“ lautete: „Versuchen Sie erst gar nicht, ins Freie zu rennen. Entweder schaffen Sie es nicht oder Sie werden vor der Tür von Trümmern erschlagen“. Lieber Deckung suchen und Ruhe bewahren!

DG PARO mit neuer Website am Start – Zahmediziner, Patienten und Mitglieder können sich auf strukturierte Inhalte in modernen Formaten freuen Mai 20, 2015

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– Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologiepräsentiert sich auf der runderneuerten Website mit neuem Design und
klarer Navigationsstruktur. Die Website wendet sich in ihremKernbereich an Zahnmediziner und bietet vor allem ihren Mitglieder in einem zugangsbeschränkten Mitgliederbereich den State-of-the-Art derForschung aber auch Tipps für den Praxisalltag sowie umfängliche Weiterbildungsmaßnahmen und Kongresstermine. Weiterhin findet man dort – ein echtes Highlight – auch Vortragsfolien sowie Videomitschnitte relevanter Kongresse. Im öffentlich zugänglichen Patientenbereich
befindet sich ein multimediales Angebot an Hintergrundinformationen zu parodontalen Erkrankungen, Tipps für die Prävention und Hilfe bei der Suche nach Zahnärzten, die einen DG PARO-Master of Science haben oder gar DG PARO-Spezialisten für Parodontologie® sind. (mehr …)

DGÄZ und Universität Greifswald:2. Masterstudiengang „Zahnmedizinische Ästhetik und Funktion“ am Start Mai 14, 2015

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„Die DGÄZ entwickelt sich kontinuierlich weiter,“ sagt DGÄZ-Präsident Prof. Dr. mult. Robert Sader/Frankfurt, „und dazu gehört an vorderster Stelle, etwas für diejenigen Kolleginnen und Kollegen zu tun, die sich ihrerseits weiterentwickeln wollen. Unser Masterstudiengang an der Universität Greifswald, um ein aktuelles Beispiel zu nennen, ist sehr gut angekommen und hat uns den großen Bedarf aufgezeigt: Inzwischen haben sich so viele Interessenten für einen weiteren Masterstudiengang ‚Zahnmedizinische Ästhetik und Funktion’ bei uns gemeldet, dass wir nach dem sehr erfolgreichen ersten nun den zweiten Studiengang starten können, wie immer unter akademischer Federführung der Universität Greifswald.“ (mehr …)

Heraeus Kulzer-Symposium auf der EuroPerio 8 in London: Versorgungsqualität weiter verbessern Mai 13, 2015

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Auf der EuroPerio 8 – dem weltweit größten Parodontologie-Kongress – stellt Heraeus Kulzer als Goldsponsor in seinem Symposium „Update on Local Antimicrobials in Periodontal and Peri-Implant Therapy“, am 5. Juni von 12:30 Uhr bis 13:30 Uhr, in der Capital Suite 17, die neuesten Forschungsansätze, Techniken und Materialien im Bereich der Parodontologie und der restaurativen Zahnheilkunde vor. (mehr …)